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Markus Babbel: „Zwei Jahre bei Hertha sind wie sechs Jahre woanders“
Der ehemalige Trainer der Hauptstädter äußerte sich erstmals öffentlich über die Umstände seines Rauswurfs und begründet seinen Abschied.
Von Gregor Becker
Berlin. Rund einen Monat ist es nun her, dass Hertha BSC und Markus Babbel täglich die Schlagzeilen beherrschten. Nun brach der Trainer sein Schweigen und erklärte den Grund für sein Ausscheiden bei den Berlinern. Kurz vor Ende seines Engagements lieferten sich Sportdirektor Michael Preetz und der Coach eine öffentliche Schlammschlacht.
„Werde nie wieder rumeiern“
„Der Abstand zur Familie in München war nicht einfach, aber nicht entscheidend. Der Grund ist einfach: Ich wollte etwas Neues. Zwei Jahre bei Hertha sind wie sechs, sieben Jahre woanders“, erklärte Babbel bei Sky. Dabei unterstrich der Coach erneut, dass er auf Willen der Verantwortlichen Herthas solange öffentlich geschwiegen habe. „Ich habe lange rumgeeiert, musste mich als Angestellter des Vereins so verhalten. Aber so etwas werde ich nie wieder tun“, gab der 39-Jährige weiter zu Protokoll.
Luxus statt Heimstatt
„Dass ich im Hotel wohnte, war ein Luxus, den ich mir gönnte. Herrlich bequem, ich musste mich um nichts kümmern. Berlin ist eine anstrengende Stadt“, konterte der gebürtige Münchner auch die Kritik, dass er in Berlin nie richtig sesshaft geworden sei.
Keine Zukunftspläne
Die Trennung sei Babbel zufolge zwar keine angenehme Geschichte gewesen, dennoch drücke er natürlich der Mannschaft und den Fans die Daumen, dass sie drinbleiben. Konkrete Zukunftspläne gebe es entgegen aller anders lautenden Gerüchte jedoch noch nicht. „Bayern, Schalke - alles Quatsch. Mal sehen, was passiert“, ließ der derzeit beschäftigungslose Trainer abschließend verlauten.
Eure Meinung: Bei welchem Verein wird Markus Babbel landen?
„Werde nie wieder rumeiern“
„Der Abstand zur Familie in München war nicht einfach, aber nicht entscheidend. Der Grund ist einfach: Ich wollte etwas Neues. Zwei Jahre bei Hertha sind wie sechs, sieben Jahre woanders“, erklärte Babbel bei Sky. Dabei unterstrich der Coach erneut, dass er auf Willen der Verantwortlichen Herthas solange öffentlich geschwiegen habe. „Ich habe lange rumgeeiert, musste mich als Angestellter des Vereins so verhalten. Aber so etwas werde ich nie wieder tun“, gab der 39-Jährige weiter zu Protokoll.
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„Dass ich im Hotel wohnte, war ein Luxus, den ich mir gönnte. Herrlich bequem, ich musste mich um nichts kümmern. Berlin ist eine anstrengende Stadt“, konterte der gebürtige Münchner auch die Kritik, dass er in Berlin nie richtig sesshaft geworden sei.
Keine Zukunftspläne
Die Trennung sei Babbel zufolge zwar keine angenehme Geschichte gewesen, dennoch drücke er natürlich der Mannschaft und den Fans die Daumen, dass sie drinbleiben. Konkrete Zukunftspläne gebe es entgegen aller anders lautenden Gerüchte jedoch noch nicht. „Bayern, Schalke - alles Quatsch. Mal sehen, was passiert“, ließ der derzeit beschäftigungslose Trainer abschließend verlauten.
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