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Kölns Riether über Ex-Trainer Magath: „Ein Lob gab es nie…"
Vor seiner Rückkehr an die alte Wirkungsstätte beim VfL spricht Riether über Felix Magath, dessen Drang nach Perfektion und die Chancen seiner Kölner.
Von Felix Landmesser
Bongarts
Köln. Wenn Kölns Sascha Riether heute Nachmittag nach Wolfsburg zurückkehrt, ist es für den Vizekapitän der Domstädter mehr als ein ganz normales Bundesligaspiel, immerhin verbrachte der 28-Jährige vier Jahre bei den Niedersachsen. Im Vorfeld der Partie äußerte sich Riether nicht nur zu seinen Gefühlen, wenn er an die „Wölfe“ zurückdenkt, sondern ganz besonders zu Ex-Trainer Felix Magath.
Riether ironisch: „Bin mal gespannt, ob ich noch jemanden kenne“
Felix Magath, der die Winterpause wieder einmal genutzt hat, um den Kader der Wolfsburger kräftig aufzurüsten, kommt bei Riether nicht immer gut weg. „Ich bin mal gespannt, ob ich noch jemanden kenne. Ich bin ja erst ein halbes Jahr weg“, flachst Riether im Interview mit dem Express ob des Kaufrausches von Felix Magath.
Auch an Magaths Gewohnheiten erinnert sich der Neu-Kölner nur ungern zurück, schmunzelnd bemerkt er: „Na ja, er war immer sehr kritisch, auch wenn wir 2:0 gewonnen haben, war es schlecht, weil wir nicht 4:0 gewonnen haben. Ein Lob gab es nie...“
„Mulmiges Gefühl, wieder in das Stadion zu kommen“
Die Rückkehr nach Wolfsburg sieht Riether gar mit ein bisschen Wehmut, schließlich habe er dort lange gespielt und mit dem Meistertitel 2009 seinen größten sportlichen Erfolg im Trikot der „Wölfe“ gefeiert: „Natürlich wird das ein mulmiges Gefühl sein, wieder in das Stadion zu kommen“, so Riether weiter, „ich war ja vier Jahre dort.“
Rückkehr von „Nova“ stimmt Riether optimistisch
Sollte FC-Trainer Stale Solbakken noch letzte Zweifel hegen, wie man in Wolfsburger bestehen kann, so ist Riether sicherlich der ideale Ansprechpartner, mit vielen Akteuren im Wolfsburg-Dress kickte der Mittelfeldabräumer schließlich zusammen.
Riether mahnt zur Vorsicht: „Die geben zu Hause immer Vollgas. Da dürfen wir nicht früh in Rückstand geraten“, so der im Sommer für zwei Millionen Euro verpflichtete Ex-Nationalspieler gegenüber dem Express.
Köln müsse sich aber keineswegs verstecken, viel Hoffnung mache ihm die Wiedervereinigung des erfolgreichen Sturm-Duos beim FC seit Milivoje Novakovic seine Verletzung auskuriert hat. „Mit Nova haben wir vorne einen wichtigen Mann mehr“, freut sich Riether auf das „Colonia-Duett“ mit Nationalstürmer Lukas Podolski und Knipser Novakovic.
Eure Meinung: Liegt Riether mit seiner Kritik richtig? Gibt es für die Rheinländer bei Magaths runderneuertem VfL was zu holen?
Riether ironisch: „Bin mal gespannt, ob ich noch jemanden kenne“
Felix Magath, der die Winterpause wieder einmal genutzt hat, um den Kader der Wolfsburger kräftig aufzurüsten, kommt bei Riether nicht immer gut weg. „Ich bin mal gespannt, ob ich noch jemanden kenne. Ich bin ja erst ein halbes Jahr weg“, flachst Riether im Interview mit dem Express ob des Kaufrausches von Felix Magath.
Auch an Magaths Gewohnheiten erinnert sich der Neu-Kölner nur ungern zurück, schmunzelnd bemerkt er: „Na ja, er war immer sehr kritisch, auch wenn wir 2:0 gewonnen haben, war es schlecht, weil wir nicht 4:0 gewonnen haben. Ein Lob gab es nie...“
„Mulmiges Gefühl, wieder in das Stadion zu kommen“
Die Rückkehr nach Wolfsburg sieht Riether gar mit ein bisschen Wehmut, schließlich habe er dort lange gespielt und mit dem Meistertitel 2009 seinen größten sportlichen Erfolg im Trikot der „Wölfe“ gefeiert: „Natürlich wird das ein mulmiges Gefühl sein, wieder in das Stadion zu kommen“, so Riether weiter, „ich war ja vier Jahre dort.“
Rückkehr von „Nova“ stimmt Riether optimistisch
Sollte FC-Trainer Stale Solbakken noch letzte Zweifel hegen, wie man in Wolfsburger bestehen kann, so ist Riether sicherlich der ideale Ansprechpartner, mit vielen Akteuren im Wolfsburg-Dress kickte der Mittelfeldabräumer schließlich zusammen.
Riether mahnt zur Vorsicht: „Die geben zu Hause immer Vollgas. Da dürfen wir nicht früh in Rückstand geraten“, so der im Sommer für zwei Millionen Euro verpflichtete Ex-Nationalspieler gegenüber dem Express.
Köln müsse sich aber keineswegs verstecken, viel Hoffnung mache ihm die Wiedervereinigung des erfolgreichen Sturm-Duos beim FC seit Milivoje Novakovic seine Verletzung auskuriert hat. „Mit Nova haben wir vorne einen wichtigen Mann mehr“, freut sich Riether auf das „Colonia-Duett“ mit Nationalstürmer Lukas Podolski und Knipser Novakovic.
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