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Hannover-Präsident Kind: „Ich halte die Gehälter für überhöht“
Der Präsident der Niedersachsen nimmt die Zahlungen des BVB an Marco Reus ab kommender Saison als Anhaltspunkt für seine Kritik. Dortmund kontert.
Von Christoph Vogel
Bongarts
Hannover. Über Ablösesummen, die alle Dimensionen sprengen, wurde in der jüngeren und älteren Vergangenheit bereits heftig diskutiert. Was man gerne vergisst: Auch die Spieler profitieren finanziell natürlich von einem Wechsel. So geschehen im Falle von Marco Reus, der ab kommendem Sommer für Borussia Dortmund auflaufen wird und ein Gehalt in Millionenhöhe kassieren wird. Hannovers Präsident Martin Kind hält die Gehälter im Geschäft für zu hoch.
Nachfrage reguliert den Preis
17,1 Millionen Euro lässt sich der BVB die Dienste von Reus kosten, hinzukommen die jährlichen Zahlungen auf das Bankkonto des Mittelfeldspielers. „Er verdient drei bis vier Millionen im Jahr“, statiert Kind laut der Bild. „Ich halte die Gehälter für überhöht. Wenn die Vereine das Geld haben, dann geben sie es halt aus“. Klar ist, dass die Nachfrage den Preis bestimmt. Eine ähnliche Summe hätte Reus in Deutschland nur bei wenigen Vereinen verdienen können, ein Klub wie Hannover bezahlt in anderen Sphären.
Watzke widerspricht
Pikant: Mario Götze verdient rund 1,5 Millionen Euro. Stimmen da noch die Relationen? BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke widerspricht dem vehement: „Ich weiß nicht, wie Herr Kind zu dieser Bewertung kommt. Denn das Gehalt von Marco Reus ist nicht korrekt. Das ist reine Spekulation“. Zugleich gab es einen Seitenhieb gegen Kind: „Die Gesamtsumme ist sicherlich zu viel für Hannover 96“. Weiterhin befindet sich mit Sebastian Kehl (rund 3,5 Millionen Euro Jahresgehalt) ein Topverdiener in den Reihen des BVB, mit Florian Kringe (rund drei Millionen) verlässt ein Großverdiener den Verein am Saisonende. Auch die Abgänge von Mohammed Zidan und Antonio da Silva werden Raum im Gehaltsgefüge schaffen.
Eure Meinung: Wären drei bis vier Millionen Euro Gehalt zu viel des Guten für Marco Reus?
Nachfrage reguliert den Preis
17,1 Millionen Euro lässt sich der BVB die Dienste von Reus kosten, hinzukommen die jährlichen Zahlungen auf das Bankkonto des Mittelfeldspielers. „Er verdient drei bis vier Millionen im Jahr“, statiert Kind laut der Bild. „Ich halte die Gehälter für überhöht. Wenn die Vereine das Geld haben, dann geben sie es halt aus“. Klar ist, dass die Nachfrage den Preis bestimmt. Eine ähnliche Summe hätte Reus in Deutschland nur bei wenigen Vereinen verdienen können, ein Klub wie Hannover bezahlt in anderen Sphären.
Watzke widerspricht
Pikant: Mario Götze verdient rund 1,5 Millionen Euro. Stimmen da noch die Relationen? BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke widerspricht dem vehement: „Ich weiß nicht, wie Herr Kind zu dieser Bewertung kommt. Denn das Gehalt von Marco Reus ist nicht korrekt. Das ist reine Spekulation“. Zugleich gab es einen Seitenhieb gegen Kind: „Die Gesamtsumme ist sicherlich zu viel für Hannover 96“. Weiterhin befindet sich mit Sebastian Kehl (rund 3,5 Millionen Euro Jahresgehalt) ein Topverdiener in den Reihen des BVB, mit Florian Kringe (rund drei Millionen) verlässt ein Großverdiener den Verein am Saisonende. Auch die Abgänge von Mohammed Zidan und Antonio da Silva werden Raum im Gehaltsgefüge schaffen.
Eure Meinung: Wären drei bis vier Millionen Euro Gehalt zu viel des Guten für Marco Reus?
Goal.com-Flutlicht
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