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Marco Reus nimmt Arjen Robbens Spruch gelassen
Nachdem der Spieler der Hinrunde seinen Wechsel zum deutschen Meister bekannt gab, schlugen die Wellen hoch. Nur der Nationalspieler selbst lässt sich nicht aus der Ruhe bringen.
Von Gregor Becker
Bongarts
Mönchengladbach. Es ist der Knaller der Winter-Transferperiode. Marco Reus wechselt im Sommer für 17,1 Millionen Euro von Borussia Mönchengladbach zur Namenscousine Borussia Dortmund. Aus Sicht von Arjen Robben entschied sich der gebürtige Dortmunder gegen den FC Bayern München und für seine Heimatstadt, weil er den Konkurrenzkampf an der Säbener Straße fürchtet. Reus nimmt es gelassen.
„Dortmund ist der beste Klub“
„Dazu brauche ich nichts sagen. Jeder hat seine Ansichten. Wenn er das so denkt, soll er das so tun“, sagte der 22-Jährige in einem Interview mit dem Express und ergänzte: „Ich sehe dort die bessere Perspektive, international zu spielen. Dortmund ist für mich der beste Klub.“ Robben erklärte zuletzt süffisant, dass Reus wohl Angst hätte bei den Bayern nicht zum Einsatz zu kommen, da man dort ja bereits zwei gute Flügelspieler habe.
Schwere Entscheidung für Reus
Mönchengladbachs Juwel hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. „Es liegt mir sehr viel an Gladbach, sonst hätte ich den Vertrag letztes Jahr nicht verlängert. Ich habe die Winterpause genutzt, um mir darüber klar zu werden, was ich will“, erklärte Marco Reus weiter und betonte, dass er in der Rückrunde noch einmal alles für die „Fohlenelf“ geben wolle, bevor er sein bis 2017 dotiertes Arbeitsverhältnis beim BVB antreten werde.
Eure Meinung: Hat Marco Reus in Dortmund die bessere Perspektive als in München?
„Dortmund ist der beste Klub“
„Dazu brauche ich nichts sagen. Jeder hat seine Ansichten. Wenn er das so denkt, soll er das so tun“, sagte der 22-Jährige in einem Interview mit dem Express und ergänzte: „Ich sehe dort die bessere Perspektive, international zu spielen. Dortmund ist für mich der beste Klub.“ Robben erklärte zuletzt süffisant, dass Reus wohl Angst hätte bei den Bayern nicht zum Einsatz zu kommen, da man dort ja bereits zwei gute Flügelspieler habe.
Schwere Entscheidung für Reus
Mönchengladbachs Juwel hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. „Es liegt mir sehr viel an Gladbach, sonst hätte ich den Vertrag letztes Jahr nicht verlängert. Ich habe die Winterpause genutzt, um mir darüber klar zu werden, was ich will“, erklärte Marco Reus weiter und betonte, dass er in der Rückrunde noch einmal alles für die „Fohlenelf“ geben wolle, bevor er sein bis 2017 dotiertes Arbeitsverhältnis beim BVB antreten werde.
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