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Mike Hanke: „Ich habe alles richtig gemacht“
Mönchengladbach steht nach der Hinrunde auf einem internationalen Tabellenplatz und im Viertelfinale des DFB-Pokals. Da lässt sich leicht eine positive Bilanz ziehen.
Von Sandra Specks
Bongarts
Mönchengladbach. Genau vor einem Jahr kam Mike Hanke zu Borussia Mönchengladbach. Als der ehemalige Nationalspieler von Hannover 96 zur Elf vom Niederrhein wechselte, stand die Borussia ganz unten. Wer hätte damals gedacht, dass der Stürmer kurz vor dem Jahreswechsel auf ein so erfolgreiches Jahr zurück blicken kann?
„Fühle mich pudelwohl“
„Ich denke, dass ich alles richtig gemacht habe. Ich fühle mich hier pudelwohl und die Mannschaft und der ganze Verein akzeptieren mich, mit meinen Stärken und Schwächen. Es ist einfach wunderbar hier“, sagt Mike Hanke im Gespräch mit Goal.com. Doch dass das Jahr so eine positive Wendung findet, damit hätte Hanke damals wahrscheinlich selbst nicht gerechnet. „Als ich hier hin gekommen bin, ging es ja nicht gerade grandios los. Wir rutschten immer weiter unten rein und hatten immer einen größeren Abstand zu den Relegationsplätzen“, erinnert sich der 28-Jährige.
„Favre fand die richtige Mannschaft“
Doch die Wende ließ nicht mehr lange auf sich warten. Der Verein trennte sich von Trainer Michael Frontzeck und versuchte einen letzten Anlauf: „Lucien Favre hat dann noch mal alles aus uns herausgekitzelt. Er hat uns als Mannschaft richtig geformt und die passende Mannschaft gefunden. Und das Harmonieren zwischen uns passt jetzt absolut“, so der Stürmer weiter zu Goal.com.

Das Erfolgsrezept
Was aber genau Favres Geheimrezept ist, mit dem die Borussia sich nun mit Spitzenmannschaften wie Bayern oder Dortmund messen lässt, weiß Hanke selbst nicht so genau. „ Da gibt’s bestimmt mehrere Punkte die dazu geführt haben. Wir haben sehr, sehr intelligente Spieler die natürlich nach vorne auch ein richtig hohes Potenzial haben. Wir spielen oft nur mit ein oder zwei Kontakten, was der Trainer im Training auch immer wieder von uns fordert und verlangt. Und letztendlich kommen wir so mittlerweile halt ziemlich gut und schnell zum Abschluss“.
In der Rückrunde besser mit Favoritenrolle umgehen
Trotz eines, für den Verein, großartigen vierten Tabellenplatz, gilt es im kommenden Jahr sich auch weiterhin zu verbessern. „Wir müssen dann so Spiele wie in Augsburg auch noch gewinnen. Wir waren dort klarer Favorit und kamen vielleicht mit der Rolle nicht so klar. Aber letztendlich sind das so Spiele, die Topmannschaften dann auch gewinnen“, sagt Hanke, der sich, nach einer kleinen Auszeit mit der Familie, auf 2012 freut und sich wünscht, „dass es genau so weiter geht“.
Eure Meinung: Kann Borussia Mönchengladbach auch im Jahr 2012 an die guten Leistungen der Hinrunde anknüpfen?
„Fühle mich pudelwohl“
„Ich denke, dass ich alles richtig gemacht habe. Ich fühle mich hier pudelwohl und die Mannschaft und der ganze Verein akzeptieren mich, mit meinen Stärken und Schwächen. Es ist einfach wunderbar hier“, sagt Mike Hanke im Gespräch mit Goal.com. Doch dass das Jahr so eine positive Wendung findet, damit hätte Hanke damals wahrscheinlich selbst nicht gerechnet. „Als ich hier hin gekommen bin, ging es ja nicht gerade grandios los. Wir rutschten immer weiter unten rein und hatten immer einen größeren Abstand zu den Relegationsplätzen“, erinnert sich der 28-Jährige.
„Favre fand die richtige Mannschaft“
Doch die Wende ließ nicht mehr lange auf sich warten. Der Verein trennte sich von Trainer Michael Frontzeck und versuchte einen letzten Anlauf: „Lucien Favre hat dann noch mal alles aus uns herausgekitzelt. Er hat uns als Mannschaft richtig geformt und die passende Mannschaft gefunden. Und das Harmonieren zwischen uns passt jetzt absolut“, so der Stürmer weiter zu Goal.com.

Das Erfolgsrezept
Was aber genau Favres Geheimrezept ist, mit dem die Borussia sich nun mit Spitzenmannschaften wie Bayern oder Dortmund messen lässt, weiß Hanke selbst nicht so genau. „ Da gibt’s bestimmt mehrere Punkte die dazu geführt haben. Wir haben sehr, sehr intelligente Spieler die natürlich nach vorne auch ein richtig hohes Potenzial haben. Wir spielen oft nur mit ein oder zwei Kontakten, was der Trainer im Training auch immer wieder von uns fordert und verlangt. Und letztendlich kommen wir so mittlerweile halt ziemlich gut und schnell zum Abschluss“.
In der Rückrunde besser mit Favoritenrolle umgehen
Trotz eines, für den Verein, großartigen vierten Tabellenplatz, gilt es im kommenden Jahr sich auch weiterhin zu verbessern. „Wir müssen dann so Spiele wie in Augsburg auch noch gewinnen. Wir waren dort klarer Favorit und kamen vielleicht mit der Rolle nicht so klar. Aber letztendlich sind das so Spiele, die Topmannschaften dann auch gewinnen“, sagt Hanke, der sich, nach einer kleinen Auszeit mit der Familie, auf 2012 freut und sich wünscht, „dass es genau so weiter geht“.
Eure Meinung: Kann Borussia Mönchengladbach auch im Jahr 2012 an die guten Leistungen der Hinrunde anknüpfen?
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