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Gewinner und Verlierer: Borussia Mönchengladbach
Bei der Borussia aus Gladbach gab es in diesem Jahr einige Gewinner. Doch auch Verlierer waren dabei. Goal.com zeigt sie euch.
Von Sandra Specks
Lars Baron
Verein: Borussia Mönchengladbach
Bundesliga: Vierter Platz
DFB-Pokal: Viertelfinale
Zielsetzung: Nach dem Last-Minute-Klassenerhalt der letzten Saison wurde in Gladbach erst mal tief durchgeatmet und die Ziele sowohl vom Verein als auch von den Fans nicht zu hoch gesteckt. Klar war nur, dass es zusammen mit dem Retter Lucien Favre, in diesem Jahr schon frühzeitig nicht um den Abstieg gehen sollte.
DER GEWINNER
Seit dem Nicht-Abstieg in letzter Minute genießt Retter Lucien Favre in Mönchengladbach Heldenstatus. Dass sein Erfolgsrezept aber auch in der laufenden Saison deutliche Früchte trägt, damit hätte wirklich keiner gerechnet. Der Schweizer holte in der Hinrunde mit so gut wie demselben Team, das noch vor einem halben Jahr gegen den Abstieg spielte, 33 Punkte aus 17 Spielen und überwintert auf einem internationalen Tabellenplatz. Immer wieder wird die Borussia mittlerweile in einem Satz mit Top-Mannschaften wie dem FC Bayern München und dem amtierende deutsche Meister aus Dortmund genannt. Spitzenvereine wie Werder Bremen oder der Erzrivale aus Köln werden mit Leichtigkeit aus dem Stadion geschossen. Dank Lucien Favre spielt ein Team, auf das Mitte Februar wohl keiner mehr einen Pfifferling gesetzt hätte, einen tollen und sehenswerten Fußball, der vor allem die ältere Generation nicht nur ins Staunen versetzt, sondern zugleich an die guten alten 1970er Jahre erinnert.
DER VERLIERER
Als der Top-Transfer von Borussia Mönchengladbach kam Oscar Wendt im Sommer zur Elf vom Niederrhein. Der Linksverteidiger vom Champions-League-Klub FC Kopenhagen wechselte ablösefrei zum Bundesligisten und unterschrieb einen Vertrag bis 2014. Seine Zeit bei den Fohlen könnte aber schon schneller wieder vorbei sein als gedacht: Der 26-Jährige bekam von Trainer Lucien Favre in der Hinrunde nur zwei mal die Möglichkeit, sein Können unter Beweis zu stellen. Weil das aber nicht den Vorstellungen des Schweden entspricht, will Wendt möglicherweise bereits im Winter den Verein schon wieder verlassen.

DER NEUNEINHALBER
Eigentlich wurde Mike Hanke vor einem Jahr als Stürmer von Hannover 96 nach Mönchengladbach geholt und sollte mit vielen Toren die Borussia vor dem Abstieg bewahren. Der Klassenerhalt wurde zwar geschafft, doch viele Treffer trug der Angreifer dazu nicht bei. Bis heute traf der ehemalige Nationalspieler nur vier Mal für die Fohlen ins Netz. Aber stören tut das irgendwie niemanden. Denn sowohl der Trainer als auch die Fans haben erkannt, dass Hanke sich auch so zu einem wichtigen Teil der Mannschaft entwickelt hat. Und zwar nicht als Stürmer, sondern als Teamplayer. Wenn´s sein muss läuft Hanke bis zum eigenen Strafraum, um sich die Bälle zurückzuholen, die er dann fast blind seinem Kollege Marco Reus zukommen lässt. Hanke, der einst selber immer wieder zur richtigen Zeit vorm Tor auftauchte, überzeugt nun als Neuneinhalber.

Eure Meinung: Wer zählt für euch bei der Borussia zu den Gewinnern? Und wer war der Verlierer der Hinrunde?
Bundesliga: Vierter Platz
DFB-Pokal: Viertelfinale
Zielsetzung: Nach dem Last-Minute-Klassenerhalt der letzten Saison wurde in Gladbach erst mal tief durchgeatmet und die Ziele sowohl vom Verein als auch von den Fans nicht zu hoch gesteckt. Klar war nur, dass es zusammen mit dem Retter Lucien Favre, in diesem Jahr schon frühzeitig nicht um den Abstieg gehen sollte.
DER GEWINNER
Seit dem Nicht-Abstieg in letzter Minute genießt Retter Lucien Favre in Mönchengladbach Heldenstatus. Dass sein Erfolgsrezept aber auch in der laufenden Saison deutliche Früchte trägt, damit hätte wirklich keiner gerechnet. Der Schweizer holte in der Hinrunde mit so gut wie demselben Team, das noch vor einem halben Jahr gegen den Abstieg spielte, 33 Punkte aus 17 Spielen und überwintert auf einem internationalen Tabellenplatz. Immer wieder wird die Borussia mittlerweile in einem Satz mit Top-Mannschaften wie dem FC Bayern München und dem amtierende deutsche Meister aus Dortmund genannt. Spitzenvereine wie Werder Bremen oder der Erzrivale aus Köln werden mit Leichtigkeit aus dem Stadion geschossen. Dank Lucien Favre spielt ein Team, auf das Mitte Februar wohl keiner mehr einen Pfifferling gesetzt hätte, einen tollen und sehenswerten Fußball, der vor allem die ältere Generation nicht nur ins Staunen versetzt, sondern zugleich an die guten alten 1970er Jahre erinnert.
DER VERLIERER
Als der Top-Transfer von Borussia Mönchengladbach kam Oscar Wendt im Sommer zur Elf vom Niederrhein. Der Linksverteidiger vom Champions-League-Klub FC Kopenhagen wechselte ablösefrei zum Bundesligisten und unterschrieb einen Vertrag bis 2014. Seine Zeit bei den Fohlen könnte aber schon schneller wieder vorbei sein als gedacht: Der 26-Jährige bekam von Trainer Lucien Favre in der Hinrunde nur zwei mal die Möglichkeit, sein Können unter Beweis zu stellen. Weil das aber nicht den Vorstellungen des Schweden entspricht, will Wendt möglicherweise bereits im Winter den Verein schon wieder verlassen.

DER NEUNEINHALBER
Eigentlich wurde Mike Hanke vor einem Jahr als Stürmer von Hannover 96 nach Mönchengladbach geholt und sollte mit vielen Toren die Borussia vor dem Abstieg bewahren. Der Klassenerhalt wurde zwar geschafft, doch viele Treffer trug der Angreifer dazu nicht bei. Bis heute traf der ehemalige Nationalspieler nur vier Mal für die Fohlen ins Netz. Aber stören tut das irgendwie niemanden. Denn sowohl der Trainer als auch die Fans haben erkannt, dass Hanke sich auch so zu einem wichtigen Teil der Mannschaft entwickelt hat. Und zwar nicht als Stürmer, sondern als Teamplayer. Wenn´s sein muss läuft Hanke bis zum eigenen Strafraum, um sich die Bälle zurückzuholen, die er dann fast blind seinem Kollege Marco Reus zukommen lässt. Hanke, der einst selber immer wieder zur richtigen Zeit vorm Tor auftauchte, überzeugt nun als Neuneinhalber.

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