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Bayern hadern mit Ribery, Sereno und dem Kölner Beton
Baumeister Stale Solbakken hatte den Bayern eine gute Halbzeit lang ein dickes Brett zu bohren gegeben. Die Defensivkünstler vom Rhein profitierten auch von Riberys Platzverweis.
Von Dennis Reinkens
Bongarts
München. Nach dem letztlich souveränen Heimsieg des FC Bayern München gegen den 1. FC Köln, konnten die Beteiligten wenige spielerische Highlights Revue passieren lassen. Auch die Tore der Gastgeber traten hinter den Diskussionen um die defensive Spielweise der Domstädter und den Platzverweis gegen Franck Ribery zurück. Trainer Jupp Heynckes und Kollege Mario Gomez kritisierten den Franzosen für seine Aktion, äußerten aber auch Verständnis.
„Das ist dumm von ihm“
Gomez, der seinen 16. Treffer markierte, ärgerte sich über den Auftritt der Kölner, er hatte sich die Weihnachtsfeier spektakulärer vorgestellt. „Schade, dass es auch heutzutage noch etwas gibt wie Köln heute. Die Gegner spielen defensiv gegen uns, aber so etwas habe ich noch nie erlebt“, beschwerte er sich beim TV-Sender Sky. Zur Gelb-Roten Karte für Ribery, der sich innerhalb einer Minute zu zwei Handgreiflichkeiten gegen Henrique Sereno hinreißen ließ, fand er zunächst auch klare Worte: „Das ist dumm von ihm, das darf nicht passieren.“
Gomez kritisiert Sereno
Andererseits konnte er den kleinen Dribbler auch verstehen. „Ich hab schon bei den vier Ecken davor jeweils dem Schiedsrichter gesagt, schau mal auf diesen 17er, der hält, kratzt und beißt immer verdeckt, und er wollte es nicht sehen. Weil er das immer gemacht hat, ist der Franck dann irgendwann ausgeflippt“, erklärte er die Vorgeschichte der Tat. Maik Franz mag bei dieser Aussage im Berliner Krankenbett um seinen Ruf als Gomez' „Lieblingsgegenspieler“ gefürchtet haben.
Heynckes nimmt Ribery in Schutz
Bayern-Coach Jupp Heynckes wollte das Vergehen seines Stars auch nicht einfach so stehen lassen. „Wenn ich bedenke, wie oft er in der Saison gefoult und getreten wird, dann ist das ganz harmlos gewesen“, sagte er nach der Partie. Dennoch bekam Ribery noch eine Rüge: „Ich denke, dass ein Spieler sich nicht provozieren lassen darf, er schadet damit der Mannschaft.“
„Köln hat Beton angemischt“
Über die Taktik der Rheinländer zeigte sich auch Heynckes entsetzt und bemühte den Vergleich von der Baustelle. „Der FC Köln hat hier heute Beton angemischt. Sie haben defensiv gespielt wie ganz selten eine Mannschaft. Dann spielte es natürlich dem FC in die Karten, dass Franck Ribery die gelb-rote Karte bekam, da wurde es für uns noch schwieriger. Insgesamt hat meine Mannschaft großartig reagiert“, resümierte er den Spielverlauf.
Eure Meinung: Was haltet ihr vom Platzverweis, darf Ribery sich zu den Aktionen hinreißen lassen?
„Das ist dumm von ihm“
Gomez, der seinen 16. Treffer markierte, ärgerte sich über den Auftritt der Kölner, er hatte sich die Weihnachtsfeier spektakulärer vorgestellt. „Schade, dass es auch heutzutage noch etwas gibt wie Köln heute. Die Gegner spielen defensiv gegen uns, aber so etwas habe ich noch nie erlebt“, beschwerte er sich beim TV-Sender Sky. Zur Gelb-Roten Karte für Ribery, der sich innerhalb einer Minute zu zwei Handgreiflichkeiten gegen Henrique Sereno hinreißen ließ, fand er zunächst auch klare Worte: „Das ist dumm von ihm, das darf nicht passieren.“
Gomez kritisiert Sereno
Andererseits konnte er den kleinen Dribbler auch verstehen. „Ich hab schon bei den vier Ecken davor jeweils dem Schiedsrichter gesagt, schau mal auf diesen 17er, der hält, kratzt und beißt immer verdeckt, und er wollte es nicht sehen. Weil er das immer gemacht hat, ist der Franck dann irgendwann ausgeflippt“, erklärte er die Vorgeschichte der Tat. Maik Franz mag bei dieser Aussage im Berliner Krankenbett um seinen Ruf als Gomez' „Lieblingsgegenspieler“ gefürchtet haben.
Heynckes nimmt Ribery in Schutz
Bayern-Coach Jupp Heynckes wollte das Vergehen seines Stars auch nicht einfach so stehen lassen. „Wenn ich bedenke, wie oft er in der Saison gefoult und getreten wird, dann ist das ganz harmlos gewesen“, sagte er nach der Partie. Dennoch bekam Ribery noch eine Rüge: „Ich denke, dass ein Spieler sich nicht provozieren lassen darf, er schadet damit der Mannschaft.“
„Köln hat Beton angemischt“
Über die Taktik der Rheinländer zeigte sich auch Heynckes entsetzt und bemühte den Vergleich von der Baustelle. „Der FC Köln hat hier heute Beton angemischt. Sie haben defensiv gespielt wie ganz selten eine Mannschaft. Dann spielte es natürlich dem FC in die Karten, dass Franck Ribery die gelb-rote Karte bekam, da wurde es für uns noch schwieriger. Insgesamt hat meine Mannschaft großartig reagiert“, resümierte er den Spielverlauf.
Eure Meinung: Was haltet ihr vom Platzverweis, darf Ribery sich zu den Aktionen hinreißen lassen?
Goal.com-Flutlicht
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