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Kevin Trapp: „Das begleitet uns schon die ganze Saison“
Am Samstag zeigten die Roten Teufel gegen schwache Berliner viel Leidenschaft, am Ende fühlt es sich für jeden wie eine Niederlage an.
Von Fabio Porta
Bongarts
Kaiserslautern. Nach den schwachen Auftritten gegen Bayer 04 Leverkusen (0:2) und in Nürnberg (0:1) sah man am Samstag im Spiel gegen Hertha BSC Berlin eine Leistungssteigerung des 1. FC Kaiserslautern, für einen Sieg reichte es am Ende allerdings trotzdem nicht. Für Kevin Trapp war dieser Auftritt sinnbildlich, für Florian Dick und Alexander Bugera war die Leistung ein Schritt in die richtige Richtung. Herthas Torhüter Thomas Kraft haderte mit den Platzverhältnissen.
„Man hat nur gesehen wie die Bälle da rumeiern“
Der Keeper konnte das Eigentor von Roman Hubnik nicht verhindern. Seiner Meinung nach litt die Qualität des Spiels auch am Wetter und die daraus resultierenden Platzverhältnissen: „Klar ist es ärgerlich, aber es passiert. Man hat auch nur noch gesehen wie die Bälle da rumeiern“, teilte er gegenüber Goal.com mit. Mit der Leistung der Berliner war der junge Torhüter ebenfalls nicht zufrieden. „Wir haben die Lauterer zu sehr das Spiel machen lassen und haben nach vorne zu wenig gemacht. Wir müssen mit dem Unentschieden zufrieden sein“, so Kraft.
„Heute waren wir mit Herz und Leidenschaft da“
Alexander Bugera sah bei dem Auftritt seiner Roten Teufel viel Gutes, bemängelte allerdings auch die Chancenauswertung. „Wir müssen erst einmal das Positive sehen und das wir das, was wir uns vorgenommen haben, auf den Platz gebracht haben. Das hat in den letzten beiden Spielen nicht so gut geklappt. Heute waren wir mit Herz und Leidenschaft da und wollten den Ball noch irgendwie rein pressen. Aber das hat leider nicht geklappt. In der zweiten Halbzeit hatten wir auch 100, wenn nicht 1000 prozentige Chancen, die wir hätten nutzen müssen, um als Sieger vom Platz zu gehen. Wir haben insgesamt im ganzen Spiel nur zwei Konter zugelassen, die auch aus eklatanten Fehlpässen entstanden sind. Ich glaube, wir müssen einfach das Positive an dem Spiel mitnehmen und darauf in den folgenden Spielen weiter aufbauen“, ließ Bugera gegenüber Goal.com verlauten.

Dick sah die richtige Einstellung
Der Verteidiger war wie seine Mitspieler mit der Leistung, jedoch nicht mit dem Ergebnis zufrieden. Dick hofft auch, mit dieser beherzten Vorstellung die Unterstützung de Fans gewonnen zu haben. „Ich denke, es war ein gutes Spiel. Wir haben die richtige Antwort auf das Nürnberg-Spiel gefunden und viel Leidenschaft gezeigt. Das noch nicht alles funktioniert, müssen wir uns auch zugestehen. Trotzdem haben wir alles versucht. Leider hat es nur zu einem Punkt gereicht. Wir haben nur eine Chance zugelassen, und die war drin. Und vorne hat der letzte Zug, das Ding über die Linie zu drücken, gefehlt. Aber das war ein Schritt in die richtige Richtung. In der zweiten Halbzeit waren wir auch überlegen, wir hatten nicht die klaren Torchancen aber haben sehr viel Druck gemacht, ohne etwas zuzulassen. Ich glaube, die Fans haben heute auch honoriert, dass wir alles versucht haben. Es ist schade, dass es nur ein Punkt ist, aber damit müssen wir jetzt leben und weitermachen“, so Dick.
Trapp enttäuscht
Keeper Kevin Trapp war derselben Meinung. Dass die Lauterer sich davon nichts kaufen können und das ihnen so langsam die Zeit davon rennt, ist auch ihm bewusst. „Das, was wir uns vorgenommen haben, hat leider nicht funktioniert. Wir wollten heute drei Punkte mitnehmen. Es ist schade, da wir sehr viel Aufwand betrieben haben. Man muss auch ganz ehrlich ansprechen, dass es genau das ist, was uns die ganze Saison schon begleitet. Wir sind vorne zu unkonzentriert, die Pässe kommen nicht an. Berlin wollte nicht unbedingt nach vorne spielen, deswegen war es auch ziemlich ruhig für mich. Es ist sehr bitter, heute nur einen Punkt mitzunehmen“, fügte ein enttäuschter Torhüter abschließend hinzu. Die Roten Teufel gingen in dieser Saison nur drei Mal als Sieger vom Platz und scheiterten oftmals am eigenen Unvermögen. Noch ist der Abstand zum Mittelfeld nicht groß, das könnte sich allerdings schnell ändern. Beim nächsten Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund dürften die Pfälzer nicht mit einem Punktgewinn rechnen, eine Woche später ist Hannover 96 zum Abschluss der Hinrunde zu Gast. Im Moment scheint es sehr wahrscheinlich, dass Lautern auf einem Abstiegsplatz überwintern wird.
Eure Meinung: Ist der 1. FC Kaiserslautern in dieser Saison ein Abstiegskandidat?
„Man hat nur gesehen wie die Bälle da rumeiern“
Der Keeper konnte das Eigentor von Roman Hubnik nicht verhindern. Seiner Meinung nach litt die Qualität des Spiels auch am Wetter und die daraus resultierenden Platzverhältnissen: „Klar ist es ärgerlich, aber es passiert. Man hat auch nur noch gesehen wie die Bälle da rumeiern“, teilte er gegenüber Goal.com mit. Mit der Leistung der Berliner war der junge Torhüter ebenfalls nicht zufrieden. „Wir haben die Lauterer zu sehr das Spiel machen lassen und haben nach vorne zu wenig gemacht. Wir müssen mit dem Unentschieden zufrieden sein“, so Kraft.
„Heute waren wir mit Herz und Leidenschaft da“
Alexander Bugera sah bei dem Auftritt seiner Roten Teufel viel Gutes, bemängelte allerdings auch die Chancenauswertung. „Wir müssen erst einmal das Positive sehen und das wir das, was wir uns vorgenommen haben, auf den Platz gebracht haben. Das hat in den letzten beiden Spielen nicht so gut geklappt. Heute waren wir mit Herz und Leidenschaft da und wollten den Ball noch irgendwie rein pressen. Aber das hat leider nicht geklappt. In der zweiten Halbzeit hatten wir auch 100, wenn nicht 1000 prozentige Chancen, die wir hätten nutzen müssen, um als Sieger vom Platz zu gehen. Wir haben insgesamt im ganzen Spiel nur zwei Konter zugelassen, die auch aus eklatanten Fehlpässen entstanden sind. Ich glaube, wir müssen einfach das Positive an dem Spiel mitnehmen und darauf in den folgenden Spielen weiter aufbauen“, ließ Bugera gegenüber Goal.com verlauten.

Dick sah die richtige Einstellung
Der Verteidiger war wie seine Mitspieler mit der Leistung, jedoch nicht mit dem Ergebnis zufrieden. Dick hofft auch, mit dieser beherzten Vorstellung die Unterstützung de Fans gewonnen zu haben. „Ich denke, es war ein gutes Spiel. Wir haben die richtige Antwort auf das Nürnberg-Spiel gefunden und viel Leidenschaft gezeigt. Das noch nicht alles funktioniert, müssen wir uns auch zugestehen. Trotzdem haben wir alles versucht. Leider hat es nur zu einem Punkt gereicht. Wir haben nur eine Chance zugelassen, und die war drin. Und vorne hat der letzte Zug, das Ding über die Linie zu drücken, gefehlt. Aber das war ein Schritt in die richtige Richtung. In der zweiten Halbzeit waren wir auch überlegen, wir hatten nicht die klaren Torchancen aber haben sehr viel Druck gemacht, ohne etwas zuzulassen. Ich glaube, die Fans haben heute auch honoriert, dass wir alles versucht haben. Es ist schade, dass es nur ein Punkt ist, aber damit müssen wir jetzt leben und weitermachen“, so Dick.
Trapp enttäuscht
Keeper Kevin Trapp war derselben Meinung. Dass die Lauterer sich davon nichts kaufen können und das ihnen so langsam die Zeit davon rennt, ist auch ihm bewusst. „Das, was wir uns vorgenommen haben, hat leider nicht funktioniert. Wir wollten heute drei Punkte mitnehmen. Es ist schade, da wir sehr viel Aufwand betrieben haben. Man muss auch ganz ehrlich ansprechen, dass es genau das ist, was uns die ganze Saison schon begleitet. Wir sind vorne zu unkonzentriert, die Pässe kommen nicht an. Berlin wollte nicht unbedingt nach vorne spielen, deswegen war es auch ziemlich ruhig für mich. Es ist sehr bitter, heute nur einen Punkt mitzunehmen“, fügte ein enttäuschter Torhüter abschließend hinzu. Die Roten Teufel gingen in dieser Saison nur drei Mal als Sieger vom Platz und scheiterten oftmals am eigenen Unvermögen. Noch ist der Abstand zum Mittelfeld nicht groß, das könnte sich allerdings schnell ändern. Beim nächsten Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund dürften die Pfälzer nicht mit einem Punktgewinn rechnen, eine Woche später ist Hannover 96 zum Abschluss der Hinrunde zu Gast. Im Moment scheint es sehr wahrscheinlich, dass Lautern auf einem Abstiegsplatz überwintern wird.
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