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Nürnberg schleicht sich aus dem Keller - Kaiserslautern in der Krise
Nach acht sieglosen Partien kann der FCN einen Sieg verbuchen. Gegen schwache Pfälzer überzeugten die Nürnberger von Anfang an und fuhren am Ende einen verdienten Dreier ein.
Von Alex Grams
Bongarts
Nürnberg. In Nürnberg gibt es wieder Grund zur Freude. 1:0 gewann der „Club“ gegen den 1. FC Kaiserslautern und konnte seinen Negativtrend stoppen. Vor allem die Defensive der Franken konnte nach zuletzt schlechten Auftritten überzeugen und sorgt für Aufatmen. Die Pfälzer bewiesen zudem einmal mehr, warum sie den schlechtesten Angriff der Liga besitzen.
Forscher Beginn
Bereits vor dem Spiel war klar, dass für beide Mannschaften nur drei Punkte zählen um sich von den Abstiegsrängen fern zu halten. Besonders verinnerlicht haben das die Gastgeber. Von Anfang an, zeigten die Hausherren dass es für die Gäste aus der Pfalz nichts zu holen gibt. So war es auch keine große Überraschung als der „Club“ in der 13. Spielminute durch Timothy Chandler in Führung ging. Der Rechtsverteidiger profitierte dabei von einem Fehler der Lauterer Defensive und katapultierte den Ball mit 110 Stundenkilometer in die Maschen. Wohlgemerkt, mit dem schwächeren linken Fuß.
Happy Chandler
Der Torschütze zeigte sich nach der Partie happy und sprach von Erleichterung. „Für die ganze Mannschaft insgesamt war der Sieg heute sehr wichtig. Dass wir wissen dass wir es immer noch können“, sagte der Matchwinner nach dem Spiel gegenüber Goal.com. „Wir hätten das 2:0 nachlegen müssen, das war der einzige Fehler“, gestand der Verteidiger ein. Das Tor widmete der US-Nationalspieler seine Freundin, die ihm den Treffer vor dem Spiel voraussagte.

„Schritt in die richtige Richtung“
Zehn Gegentreffer mussten die Franken in den letzten drei Partien hinnehmen und zeigten viele Schwächen in der Defensive. Für den unglücklichen Timm Klose, bekam Dominic Maroh seine Chance und rechtfertigte die Entscheidung des Trainers. „Die ganze Mannschaft hat den Schritt in die richtige Richtung gemacht“, sagte Kapitän Raphael Schäfer und lobte seine Vorderleute. Zu dem Wechsel in der Viererkette hatte der Torhüter auch seine Meinung. „Es war nicht die Schuld von Timm [Klose] in den Spielen davor und es war nicht allein Domes [Dominic Maroh] Verdienst dass wir heute gewonnen haben“ meinte Schäfer und ist „richtig stolz“ auf die Umsetzung der Mannschaft.
Wichtige Punkte
„Wenn du die Klasse halten musst, ist es wichtig solche Spiele zu gewinnen“, erklärte Raphael Schäfer die Brisanz der Partie. Eine ähnliche Reaktion hatte man auch von den Gästen aus der Pfalz erwartet, doch die „Roten Teufel“ enttäuschten auf ganzer Linie. Mit nur zehn Treffern, hat Kaiserslautern die aktuelle schlechteste Offensive der Fußball-Bundesliga. In zweiten Durchgang, gab der FCK keinen einzigen Torschuss ab und blieb insgesamt über die gesamte Partie blass. Momentan zu wenig um die Klasse zu halten, so entschuldigte sich auch Trainer Marco Kurz bei seinen Anhängern. „Es tut mir Leid für unsere Fans, die den weiten Weg auf sich genommen haben“, sagte der Coach auf der Pressekonferenz.
„Nackte Ergebnis“
Trainer Dieter Hecking hatte nach der Partie allen Grund zur Freude. Auch wenn für den Coach nur das „nackte Ergebnis“ gezählt hat, freut er sich über die Reaktion seiner Truppe. „Man hat der Mannschaft angesehen, dass der Wille da war“, äußerte sich Hecking auf der Pressekonferenz. „Kompliment an die Mannschaft, wie sie mit solch einer Drucksituation umgegangen ist.“
Eure Meinung: War das der Befreiungsschlag für den FC Nürnberg oder nur ein kurzer Hoffnungsschimmer?
Forscher Beginn
Bereits vor dem Spiel war klar, dass für beide Mannschaften nur drei Punkte zählen um sich von den Abstiegsrängen fern zu halten. Besonders verinnerlicht haben das die Gastgeber. Von Anfang an, zeigten die Hausherren dass es für die Gäste aus der Pfalz nichts zu holen gibt. So war es auch keine große Überraschung als der „Club“ in der 13. Spielminute durch Timothy Chandler in Führung ging. Der Rechtsverteidiger profitierte dabei von einem Fehler der Lauterer Defensive und katapultierte den Ball mit 110 Stundenkilometer in die Maschen. Wohlgemerkt, mit dem schwächeren linken Fuß.
Happy Chandler
Der Torschütze zeigte sich nach der Partie happy und sprach von Erleichterung. „Für die ganze Mannschaft insgesamt war der Sieg heute sehr wichtig. Dass wir wissen dass wir es immer noch können“, sagte der Matchwinner nach dem Spiel gegenüber Goal.com. „Wir hätten das 2:0 nachlegen müssen, das war der einzige Fehler“, gestand der Verteidiger ein. Das Tor widmete der US-Nationalspieler seine Freundin, die ihm den Treffer vor dem Spiel voraussagte.

„Schritt in die richtige Richtung“
Zehn Gegentreffer mussten die Franken in den letzten drei Partien hinnehmen und zeigten viele Schwächen in der Defensive. Für den unglücklichen Timm Klose, bekam Dominic Maroh seine Chance und rechtfertigte die Entscheidung des Trainers. „Die ganze Mannschaft hat den Schritt in die richtige Richtung gemacht“, sagte Kapitän Raphael Schäfer und lobte seine Vorderleute. Zu dem Wechsel in der Viererkette hatte der Torhüter auch seine Meinung. „Es war nicht die Schuld von Timm [Klose] in den Spielen davor und es war nicht allein Domes [Dominic Maroh] Verdienst dass wir heute gewonnen haben“ meinte Schäfer und ist „richtig stolz“ auf die Umsetzung der Mannschaft.
Wichtige Punkte
„Wenn du die Klasse halten musst, ist es wichtig solche Spiele zu gewinnen“, erklärte Raphael Schäfer die Brisanz der Partie. Eine ähnliche Reaktion hatte man auch von den Gästen aus der Pfalz erwartet, doch die „Roten Teufel“ enttäuschten auf ganzer Linie. Mit nur zehn Treffern, hat Kaiserslautern die aktuelle schlechteste Offensive der Fußball-Bundesliga. In zweiten Durchgang, gab der FCK keinen einzigen Torschuss ab und blieb insgesamt über die gesamte Partie blass. Momentan zu wenig um die Klasse zu halten, so entschuldigte sich auch Trainer Marco Kurz bei seinen Anhängern. „Es tut mir Leid für unsere Fans, die den weiten Weg auf sich genommen haben“, sagte der Coach auf der Pressekonferenz.
„Nackte Ergebnis“
Trainer Dieter Hecking hatte nach der Partie allen Grund zur Freude. Auch wenn für den Coach nur das „nackte Ergebnis“ gezählt hat, freut er sich über die Reaktion seiner Truppe. „Man hat der Mannschaft angesehen, dass der Wille da war“, äußerte sich Hecking auf der Pressekonferenz. „Kompliment an die Mannschaft, wie sie mit solch einer Drucksituation umgegangen ist.“
Eure Meinung: War das der Befreiungsschlag für den FC Nürnberg oder nur ein kurzer Hoffnungsschimmer?
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