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Bayern-Legende Willy Sagnol: „Mario Gomez ist nicht zu ersetzen“
Der Publikumsliebling des FCB glaubt, dass der Rekordmeister im Sturm zu dünn besetzt ist und Mario Gomez nicht ersetzen kann. Außerdem hat Landsmann Ribery viele Fehler gemacht.
von Nikolai Mende
Getty Images
München. Frankreichs neuer Sportdirektor Willy Sagnol hat sich zum Kader des FC Bayern geäußert und zu Ex-Trainer Louis van Gaal.
Transfers waren wichtig
Neun Jahre lang spielte Publikumsliebling Willy Sagnol beim FC Bayern, gewann fünf Meisterschaften und war am Ende zusammen mit Kahm der letzte Spieler aus dem Champions-League-Team von 2001. Der Meister der Halbfeldflanke ist inzwischen Sportdirektor der französischen Nationalmannschaft, ist aber weiterhin nah dran am FC Bayern. Über die Transfers der Bayern sagte Sagnol im Interview mit der BILD: „Es waren sehr schlaue Einkäufe. Mit Boateng, Neuer und Rafinha haben wir die Schwachstelle, die Defensive, verstärkt.“ Im Sturm jedoch sieht Sagnol die Münchner zu dünn besetzt: „Wenn sich Mario Gomez verletzen sollte, sehe ich bei Bayern ein großes Problem. Er ist für mich der einzige Spieler, der nicht ersetzbar ist.“
Sagnol über Van Gaal und Ribery
Zum Vergleich zwischen der Arbeit von Trainer Jupp Heynckes und Vorgänger Van Gaal sagte der Franzose: „Alles was er bisher gezeigt hat, spricht für ihn. Van Gaal hat am Ende für viel Unruhe gesorgt. Aber man darf nicht vergessen, dass er Bayern in das Champions-League-Finale geführt hat. Aber seine Art war sehr streng für die Spieler. Wir haben gesehen, dass er nur mit acht, neun Spielern kommuniziert hat. Mit dem Rest hat er nie ein Wort gesprochen. Am Ende gewinnst Du so keine Titel.“ Landsmann Ribery steht dagegen in Frankreich stark in der Kritik, da seine Leistungen für die Nationalmannschaft nie so gut sind, wie im Verein: „Franck hat in der Nationalmannschaft viele Fehler gemacht, die er bei Bayern nicht gemacht hat. Er kann nur mit guten Spielen in der Gunst steigen.“
Eure Meinung: Stimmt Ihr Sagnol in allen Punkten zu?
Transfers waren wichtig
Neun Jahre lang spielte Publikumsliebling Willy Sagnol beim FC Bayern, gewann fünf Meisterschaften und war am Ende zusammen mit Kahm der letzte Spieler aus dem Champions-League-Team von 2001. Der Meister der Halbfeldflanke ist inzwischen Sportdirektor der französischen Nationalmannschaft, ist aber weiterhin nah dran am FC Bayern. Über die Transfers der Bayern sagte Sagnol im Interview mit der BILD: „Es waren sehr schlaue Einkäufe. Mit Boateng, Neuer und Rafinha haben wir die Schwachstelle, die Defensive, verstärkt.“ Im Sturm jedoch sieht Sagnol die Münchner zu dünn besetzt: „Wenn sich Mario Gomez verletzen sollte, sehe ich bei Bayern ein großes Problem. Er ist für mich der einzige Spieler, der nicht ersetzbar ist.“
Sagnol über Van Gaal und Ribery
Zum Vergleich zwischen der Arbeit von Trainer Jupp Heynckes und Vorgänger Van Gaal sagte der Franzose: „Alles was er bisher gezeigt hat, spricht für ihn. Van Gaal hat am Ende für viel Unruhe gesorgt. Aber man darf nicht vergessen, dass er Bayern in das Champions-League-Finale geführt hat. Aber seine Art war sehr streng für die Spieler. Wir haben gesehen, dass er nur mit acht, neun Spielern kommuniziert hat. Mit dem Rest hat er nie ein Wort gesprochen. Am Ende gewinnst Du so keine Titel.“ Landsmann Ribery steht dagegen in Frankreich stark in der Kritik, da seine Leistungen für die Nationalmannschaft nie so gut sind, wie im Verein: „Franck hat in der Nationalmannschaft viele Fehler gemacht, die er bei Bayern nicht gemacht hat. Er kann nur mit guten Spielen in der Gunst steigen.“
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