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Kölner Chaos: Sascha Riether ist geschockt, Toni Schumacher spricht von einer Katastrophe
Der Rücktritt Wolfgang Overaths ist DAS Thema rund um den 1. FC Köln. Während die Mannschaft geschockt ist, glaubt Toni Schumacher an einen negativen Schritt für den Verein.
Von Falko Blöding
Köln. Der plötzliche Rücktritt der Führungsriege um Präsident Wolfgang Overath beschert dem 1. FC Köln unruhige Tage. Am Sonntag hatte der Weltmeister von 1974 überraschend die Brocken hingeschmissen und damit auf Mitgliederversammlung für einen Paukenschlag gesorgt. Overath fühlte sich von einer Gruppe innerhalb des Klubs gegängelt und sagte: „Es nervt, wenn eine vielleicht auch nur kleine Gruppe immer wieder attackiert.“
„Ein Schock für die Mannschaft“
Die Kölner Mannschaft, die zuletzt ansprechende Leistungen abgerufen und damit nach durchwachsenem Start für Ruhe im Verein gesorgt hatte, wurde von dem Rücktritt Overaths unvorbereitet getroffen, wie Vize-Kapitän Sascha Riether am Montag erklärte: „Für die ganze Mannschaft war es ein Schock. Wir waren sprachlos, hatten nicht mit dieser Entscheidung gerechnet. Es ist sehr verwunderlich, dass diese Entscheidung passiert ist, gerade aufgrund der Situation, die wir jetzt haben. Wir haben gedacht, jetzt gibt es ein wenig Ruhe, dann kommt der nächste Schock. Das müssen wir erst einmal verkraften.“
„Eine Katastrophe“
Auch der ehemalige Kölner Torwart Toni Schumacher fand deutliche Worte. Er sagt gegenüber sport1.de: „Eine Katastrophe für den 1. FC Köln. Ich finde es schade, dass es so weit gekommen ist.“ Noch am Freitag hatte Overath verkündet, er werde bis 2013 im Amt bleiben, danach aber nicht erneut für den Vorsitz des FC kandidieren. Schumacher meinte, der plötzliche Rücktritt sei für ihn unerwartet „denn wenn man sich an die Interviews der letzten Woche von Overath erinnert, konnte man nicht mit dieser Entscheidung rechnen.“ Die Gründe für den Abschied des 63-Jährigen, der seine gesamte Karriere am Geißbockheim verbracht hat, kennt indes auch Schumacher nicht „aber es wirkt so, als sei es vorbereitet gewesen. Ich kann nur spekulieren, dass die massiven Anfeindungen für Overath nicht mehr tragbar waren.“

„Es wird Unruhe geben“
FC-Trainer Stale Solbakken, der auf der Mitgliederversammlung nach Overath eine Rede halten musste, teilte mit: „Wir wissen, dass es in den kommenden Tage mehr Unruhe geben wird. Er hat eine große Geschichte als Spieler und Kapitän des FC, der Verein hat ihm viel zu verdanken. Er hat über viele Jahre einen guten Job gemacht, seinen Schritt muss man akzeptieren.“
„Ein Schock für die Mannschaft“
Die Kölner Mannschaft, die zuletzt ansprechende Leistungen abgerufen und damit nach durchwachsenem Start für Ruhe im Verein gesorgt hatte, wurde von dem Rücktritt Overaths unvorbereitet getroffen, wie Vize-Kapitän Sascha Riether am Montag erklärte: „Für die ganze Mannschaft war es ein Schock. Wir waren sprachlos, hatten nicht mit dieser Entscheidung gerechnet. Es ist sehr verwunderlich, dass diese Entscheidung passiert ist, gerade aufgrund der Situation, die wir jetzt haben. Wir haben gedacht, jetzt gibt es ein wenig Ruhe, dann kommt der nächste Schock. Das müssen wir erst einmal verkraften.“
„Eine Katastrophe“
Auch der ehemalige Kölner Torwart Toni Schumacher fand deutliche Worte. Er sagt gegenüber sport1.de: „Eine Katastrophe für den 1. FC Köln. Ich finde es schade, dass es so weit gekommen ist.“ Noch am Freitag hatte Overath verkündet, er werde bis 2013 im Amt bleiben, danach aber nicht erneut für den Vorsitz des FC kandidieren. Schumacher meinte, der plötzliche Rücktritt sei für ihn unerwartet „denn wenn man sich an die Interviews der letzten Woche von Overath erinnert, konnte man nicht mit dieser Entscheidung rechnen.“ Die Gründe für den Abschied des 63-Jährigen, der seine gesamte Karriere am Geißbockheim verbracht hat, kennt indes auch Schumacher nicht „aber es wirkt so, als sei es vorbereitet gewesen. Ich kann nur spekulieren, dass die massiven Anfeindungen für Overath nicht mehr tragbar waren.“

„Es wird Unruhe geben“
FC-Trainer Stale Solbakken, der auf der Mitgliederversammlung nach Overath eine Rede halten musste, teilte mit: „Wir wissen, dass es in den kommenden Tage mehr Unruhe geben wird. Er hat eine große Geschichte als Spieler und Kapitän des FC, der Verein hat ihm viel zu verdanken. Er hat über viele Jahre einen guten Job gemacht, seinen Schritt muss man akzeptieren.“
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