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Politik, Polizei und Fußball beschließen Maßnahmen für Prävention und Sicherheit
Beim Runden Tisch im Bundesinnenministerium wurden von Politik, Polizei und Fußball zusätzliche Maßnahmen in den Bereichen Prävention und Sicherheit verabschiedet.
Von Sven Machunsky
Getty Images
Frankfurt. Vertreter aus der Politik, von der Polizei, sowie DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger und Liga-Präsident Dr. Reinhard Rauball, haben sich darauf verständigt, sich verstärkt in den Bereichen Wissenschaft, Sicherheit und Prävention zu engagieren.
„Task Force Sicherheit“ soll Situtation analysieren
Die eigens eingerichtete „Task Force Sicherheit“ soll die aktuelle Sicherheitssitutation analysieren und darauf basierende Maßnahmen entwickeln. Den Vorsitz des Gremiums übernimmt Hendrik Große Lefert. DFB-Boss Zwanziger äußerte sich wie folgt: „Wir sind sehr froh und dankbar über den engen Schulterschluss mit der Politik und allen für die Sicherheit zuständigen Organisationen und Institutionen. Denn die Sicherheit der friedlichen Zuschauer steht immer im Mittelpunkt unseres gemeinsamen Tuns. Wir brauchen hier auch die Unterstützung all derjenigen, denen es ausschließlich um das friedliche, fröhliche Stadionerlebnis geht. Verbände, Vereine, Offizielle, Spieler und friedliche Fans müssen klare Botschaften gegen jede Form von Gewalt aussenden. Sich hier eindeutig zu positionieren, zeugt von Zivilcourage und der Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung.“
Rauball: „Austausch mit Fans unabdingbar“
Liga-Präsident Dr. Reinhard Rauball erklärte: „Es gibt keine Sofort-Lösungen. Bisher eingeleitete Maßnahmen müssen optimiert werden. Gewalt ist nicht allein ein Problem des Fußballs und kann daher nur in einem engen Miteinander von Politik, Polizei, DFB und DFL, aber insbesondere auch der Justiz bekämpft werden. Der Fußball steht zu seiner Verantwortung und wird die Herausforderung im Einvernehmen mit den Clubs annehmen. Dabei ist der Austausch mit den Fans eine unabdingbare Voraussetzung. Ich habe angeregt, in die ‚Task Force Sicherheit‘ auch Fan-Vertreter aufzunehmen. Bei ersten Vorgesprächen mit Fan-Vertretern haben wir bereits positive Signale in Bezug auf eine Teilnahme erhalten.“
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„Task Force Sicherheit“ soll Situtation analysieren
Die eigens eingerichtete „Task Force Sicherheit“ soll die aktuelle Sicherheitssitutation analysieren und darauf basierende Maßnahmen entwickeln. Den Vorsitz des Gremiums übernimmt Hendrik Große Lefert. DFB-Boss Zwanziger äußerte sich wie folgt: „Wir sind sehr froh und dankbar über den engen Schulterschluss mit der Politik und allen für die Sicherheit zuständigen Organisationen und Institutionen. Denn die Sicherheit der friedlichen Zuschauer steht immer im Mittelpunkt unseres gemeinsamen Tuns. Wir brauchen hier auch die Unterstützung all derjenigen, denen es ausschließlich um das friedliche, fröhliche Stadionerlebnis geht. Verbände, Vereine, Offizielle, Spieler und friedliche Fans müssen klare Botschaften gegen jede Form von Gewalt aussenden. Sich hier eindeutig zu positionieren, zeugt von Zivilcourage und der Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung.“
Rauball: „Austausch mit Fans unabdingbar“
Liga-Präsident Dr. Reinhard Rauball erklärte: „Es gibt keine Sofort-Lösungen. Bisher eingeleitete Maßnahmen müssen optimiert werden. Gewalt ist nicht allein ein Problem des Fußballs und kann daher nur in einem engen Miteinander von Politik, Polizei, DFB und DFL, aber insbesondere auch der Justiz bekämpft werden. Der Fußball steht zu seiner Verantwortung und wird die Herausforderung im Einvernehmen mit den Clubs annehmen. Dabei ist der Austausch mit den Fans eine unabdingbare Voraussetzung. Ich habe angeregt, in die ‚Task Force Sicherheit‘ auch Fan-Vertreter aufzunehmen. Bei ersten Vorgesprächen mit Fan-Vertretern haben wir bereits positive Signale in Bezug auf eine Teilnahme erhalten.“
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