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In der gelben Hölle von Dortmund hatte der FC Bayern München nur in Halbzeit eins etwas Grund zur Freude – in Halbzeit zwei machte es die Borussia besser und schickte den Rekordmeister mit 2:0 nach Hause und somit auch ab in die tiefe Krise. Abwehrspieler Martin Demichelis erlebte eine Achterbahn der Gefühle.

(seh) Dortmund. Für den FC Bayern München stand bei Borussia Dortmund ein selbsternanntes Endspiel an. Nach einem ganz schwachen Saisonstart wollte der deutsche Rekordmeister ausgerechnet bei den frischaufspielenden Dortmundern zurück in die Erfolgsspur finden. In der gelben Hölle von Dortmund hatten die Bayern allerdings nur in Halbzeit eins etwas Grund zur Freude – in Halbzeit zwei machte es die Borussia besser und schickte den Rekordmeister mit 2:0 nach Hause und somit auch ab in die tiefe Krise.

Neue Chance für den „Abgeschriebenen“

Abwehrspieler Martin Demichelis erlebte eine Achterbahn der Gefühle. Zuerst wurde der Argentinier zur Pause eingewechselt und bekam endlich mal wieder eine Einsatzchance, nachdem er eigentlich schon aussortiert war. Ein großer Glücksmoment für den WM-Teilnehmer, der nur noch im Kader der Bayern steht, weil sich kein Verein gefunden hatte, der die geforderte Ablösesumme für ihn zahlen wollte.

Schwaches Spiel nach Einwechslung

Seine Einwechslung war für ihn eine neue Möglichkeit sich zu beweisen und zu zeigen, dass er doch noch eine gute Alternative ist. Doch schon beim ersten Gegentreffer fiel Demichelis negativ auf, köpfte eine Flanke direkt in die Mitte auf den Fuß eines Dortmunders. Auch in der Folgezeit agierte der Nationalspieler unglücklich und leistete sich vor allem eine hohe Zahl an unsinnigen Fouls. Mit einer solchen Leistung hat er keinen guten Eindruck hinterlassen, aber das gilt wohl für die gesamte Bayern-Mannschaft in der laufenden Saison…

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