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Klaas-Jan Huntelaar mit Schalker Spielweise unzufrieden
Das wird Schalkes Coach Felix Magath vermutlich nicht gerne hören: Nach nur wenigen Tagen im neuen Klub kritisiert sein niederländischer Neuzugang bereits die taktische Ausrichtung der Königsblauen.
(eln) Gelsenkirchen. Drei Spiele, drei Niederlagen, somit null Punkte: Keine Frage: Vize-Meister FC Schalke 04 hatte sich den Start in die neue Bundesliga-Saison sicherlich vollkommen anders vorgestellt. Auch Angreifer Klaas-Jan Huntelaar, kurz vor Ende der Transferperiode vom AC Mailand verpflichtet, ist unzufrieden und hält sich nicht mit öffentlicher Kritik zurück.
Zu wenige Kombinationen?
In der Bild am Sonntag wird der 27-Jährige mit deutlichen Worten zitiert: „Wir haben zu viele lange Bälle nach vorne geschlagen. Wenn wir dagegen kombinierten, waren wir gleich gefährlich, hatten Chancen. Wir müssen mehr und besser spielen.“ Dabei war es Magaths erklärtes Ziel, den erfolgreichen aber unattraktiven Spielstil der Vor-Saison in einen offensiveren und ansehnlicheren Fußball zu verwandeln. Doch offenbar braucht die neu zusammengestellte Mannschaft (15 Ab- und 14 Zugänge) offenbar noch Zeit. Huntelaar selbst hätte bei seinem Debüt im Schalke-Trikot am Freitag bei 1899 Hoffenheim beinahe gleich getroffen, doch bei der 0:2-Niederlage scheiterte er mit einem guten Kopfball an Hoffenheims glänzend parierendem Keeper Tom Starke.

Lyon und Dortmund warten
Die drei Niederlagen in Serie bedeuten den schlechtesten Saisonstart für die „Knappen“ seit 23 Jahren, damals stieg der Klub schließlich in die zweite Liga ab. Auch wenn es diese Spielzeit vermutlich nicht so weit kommen dürfte: Knapp eine Woche vor dem Revierschlager gegen Borussia Dortmund knistert es bei Schalke mächtig. Nur ein Erfolgserlebnis unter der Woche in der Champions League bei Olympique Lyon könnte die Stimmung etwas aufhellen, ehe gegen den BVB bereits die nächste Herausforderung wartet.
Eure Meinung: Hat Huntelaar Recht mit seiner Auffassung? Und hätte er sie besser intern äußern sollen?
Zu wenige Kombinationen?
In der Bild am Sonntag wird der 27-Jährige mit deutlichen Worten zitiert: „Wir haben zu viele lange Bälle nach vorne geschlagen. Wenn wir dagegen kombinierten, waren wir gleich gefährlich, hatten Chancen. Wir müssen mehr und besser spielen.“ Dabei war es Magaths erklärtes Ziel, den erfolgreichen aber unattraktiven Spielstil der Vor-Saison in einen offensiveren und ansehnlicheren Fußball zu verwandeln. Doch offenbar braucht die neu zusammengestellte Mannschaft (15 Ab- und 14 Zugänge) offenbar noch Zeit. Huntelaar selbst hätte bei seinem Debüt im Schalke-Trikot am Freitag bei 1899 Hoffenheim beinahe gleich getroffen, doch bei der 0:2-Niederlage scheiterte er mit einem guten Kopfball an Hoffenheims glänzend parierendem Keeper Tom Starke.

Lyon und Dortmund warten
Die drei Niederlagen in Serie bedeuten den schlechtesten Saisonstart für die „Knappen“ seit 23 Jahren, damals stieg der Klub schließlich in die zweite Liga ab. Auch wenn es diese Spielzeit vermutlich nicht so weit kommen dürfte: Knapp eine Woche vor dem Revierschlager gegen Borussia Dortmund knistert es bei Schalke mächtig. Nur ein Erfolgserlebnis unter der Woche in der Champions League bei Olympique Lyon könnte die Stimmung etwas aufhellen, ehe gegen den BVB bereits die nächste Herausforderung wartet.
Eure Meinung: Hat Huntelaar Recht mit seiner Auffassung? Und hätte er sie besser intern äußern sollen?
Goal.com-Flutlicht
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