Cicero: „So ist das leider im Fußball“

Nach zwei Spielrunden hat der VfL Wolfsburg noch keinen einzigen Punkt am Konto und so muss sich Neuzugang Cicero ärgern, obwohl er über seinen Wechsel von Berlin zu den „Wölfen“ nach wie vor glücklich ist. Diego sieht der Brasilianer als große Verstärkung, gefordert sei nun aber die ganze Mannschaft.

Wölfe-Trainer Steve McClaren kann es nicht fassen (Getty Images)

(thb) Wolfsburg. Der VfL Wolfsburg kassierte an den ersten beiden Spieltagen der Bundesliga jeweils eine Niederlage und hat den Saisonstart damit völlig verpatzt. „Wir haben Fehler gemacht, die nicht passieren dürfen. Ganz klar: Jeder trägt seinen Teil zur Niederlage bei. Wir hätten schon vier Punkte haben müssen, jetzt haben wir keinen. So ist das leider im Fußball“, wird Neuzugang Cicero auf der Website des Klubs zitiert.

Immer Vollgas

Mit seinem Wechsel zu den „Wölfen“ ist der Brasilianer dennoch zufrieden, stand er doch bislang bei jedem Pflichtspiel am Feld: „Der Trainer hat Vertrauen in mich gesetzt, das versuche ich zurückzugeben. Ich gebe immer Vollgas und fühle mich mental und körperlich topfit. Natürlich ist Wolfsburg kleiner als Berlin. Aber ich habe hier ein tolles Umfeld gefunden und fühle mich in der Mannschaft hervorragend aufgehoben. Es ist so, als würde man sich schon drei bis vier Jahre kennen.“

Diego ist genial

Mit Diego soll es in den kommenden Runden wieder aufwärts gehen, alleine kann der Landsmann von Cicero das Team aber auch nicht aus der Schlinge ziehen: „Er ist ein genialer Spieler, und mit intelligenten Fußballern spiele ich gern zusammen. Ich denke, mit ihm ist einiges möglich. Dennoch braucht man, um Ziele zu erreichen, natürlich die ganze Mannschaft.“

Am kommenden Samstag spielt Wolfsburg auswärts bei Borussia Dortmund.

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