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Veh schießt gegen Stuttgart: „Da hört der Spaß auf“
Die Stuttgarter Offerte für Hamburgs Stürmer Mladen Petric sorgt weiterhin für Gesprächsstoff. HSV-Coach Armin Veh kann das Verhalten seines Ex-Klubs nicht nachvollziehen.
(fab) Hamburg. Kurz vor Schluss warb der VfB Stuttgart heftig um Angreifer Mladen Petric vom Ligarivalen Hamburger SV. Während sich die Schwaben mit dem kroatischen Nationalspieler einig gewesen sein sollen, scheiterte der Deal an der Zustimmung des HSV. Sportdirektor Bastian Reinhardt hatte das Angebot aus Stuttgart kritisiert. Es lag bei 3,5 Millionen Euro. Heute legte Trainer Armin Veh nach.
„Das ist aberwitzig“
„Ich kann nicht einen Sebastian Rudy mit zehn Bundesligaspielen für fünf Millionen verkaufen und dann den Petric für 3,5 holen. Also, da hört der Spaß auf“, erklärte Veh gegenüber kicker.tv. „Das ist ja keine Wertschätzung für einen Spieler, aber das ist ja nicht mein Thema im Endeffekt. Aber, wenn man dann noch sagt, man hat alles dafür getan . . . also das ist ja aberwitzig.“
Seitenhieb auf Fredi Bobic
Veh, der 2007 mit dem VfB die Meisterschaft gewonnen hatte, sagte mit Blick auf Stuttgarts neuen Sportdirektor Fredi Bobic: „Der ihm das angeboten hat, muss erstmal a bissl was lernen. Das ist für mich etwas, wo ich sagen muss. Da kann ich nichts mit anfangen. Da haben sie mit Horst Heldt sicherlich einen guten Mann verloren in Stuttgart.“ Mladen Petric ist unter dem Hamburger Trainer derzeit nur zweite Wahl, auch deshalb war er zu einem Wechsel nach Stutgart bereit. Zur Perspektive des ehemaligen Dortmunders meinte Veh: „Ich hab dem Mladen ja nicht mitgeteilt, dass ich ihn nicht mehr mag, nicht mehr im Kader haben will. […] Ich werde natürlich mit ihm sprechen, dafür bin ich ja auch da.“
„Das ist aberwitzig“
„Ich kann nicht einen Sebastian Rudy mit zehn Bundesligaspielen für fünf Millionen verkaufen und dann den Petric für 3,5 holen. Also, da hört der Spaß auf“, erklärte Veh gegenüber kicker.tv. „Das ist ja keine Wertschätzung für einen Spieler, aber das ist ja nicht mein Thema im Endeffekt. Aber, wenn man dann noch sagt, man hat alles dafür getan . . . also das ist ja aberwitzig.“
Seitenhieb auf Fredi Bobic
Veh, der 2007 mit dem VfB die Meisterschaft gewonnen hatte, sagte mit Blick auf Stuttgarts neuen Sportdirektor Fredi Bobic: „Der ihm das angeboten hat, muss erstmal a bissl was lernen. Das ist für mich etwas, wo ich sagen muss. Da kann ich nichts mit anfangen. Da haben sie mit Horst Heldt sicherlich einen guten Mann verloren in Stuttgart.“ Mladen Petric ist unter dem Hamburger Trainer derzeit nur zweite Wahl, auch deshalb war er zu einem Wechsel nach Stutgart bereit. Zur Perspektive des ehemaligen Dortmunders meinte Veh: „Ich hab dem Mladen ja nicht mitgeteilt, dass ich ihn nicht mehr mag, nicht mehr im Kader haben will. […] Ich werde natürlich mit ihm sprechen, dafür bin ich ja auch da.“
Goal.com-Flutlicht
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