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Stuttgart hat Heldt-Nachfolger: Fredi Bobic übernimmt!
In den letzten Tagen hat es sich bereits angedeutet, nun ist es so gut wie perfekt: Fredi Bobic wird Nachfolger von Horst Held und somit neuer Manager des VfB Stuttgart! „Es sind nur noch Kleinigkeiten zu klären. Es ist noch nichts unterschrieben“, so der ehemalige Nationalspieler.
(jor) Stuttgart. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit heißt der neue Manager des VfB Stuttgart Fredi Bobic. Der 38-Jährige wird damit Nachfolger des zu Schalke 04 abgewanderten Horst Heldt.
Vorstellung noch vor erstem Pflichtspiel
Der 37-malige deutsche Nationalspieler ließ am Sonntag am Rande eines Benefizspiels verlautbaren: „Es sind nur noch Kleinigkeiten zu klären, unterschrieben ist noch nichts.“
Nach Informationen der „Bild“ soll Bobic noch vor dem ersten Pflichtspiel - der donnerstägigen Europa-League-Qualifikationspartie gegen den norwegischen Verein Molde FK - bei den Schwaben präsentiert werden.
Rückkehr zu Durchbruch-Stätte
Es wird eine Rückkehr in seine alte Heimat. Denn: als Profi schaffte der ehemalige Stürmer beim VfB Stuttgart den Durchbruch, spielte dort von 1994 bis 1999 und bildete beim Traditionsverein zusammen mit Krassimir Balakov und Giovane Elber das legendäre „magische Dreieck“.
In den Folgejahren war er in der Bundesliga noch für Borussia Dortmund, Hannover 96 und Hertha BSC am Ball. In seinen 37 Länderspielen erzielte Bobic zehn Tore.
Vertrag in Bulgarien aufgelöst
Nach seiner aktiven Laufbahn war er vor allem im Ausland tätig. Zuletzt beim bulgarischen Klub Chernomorets Burgas, wo er am Samstagabend seinen bis 2014 laufenden Kontrakt als Geschäftsführer auflöste.
Gegen harte Konkurrenz durchgesetzt
Beim Managerjob in Stuttgart überzeugte Bobic die Verantwortlichen um VfB-Präsident Erwin Staudt offenbar am meisten und setzte sich gegen die Konkurrenten Andreas Müller, Gerhard Poschner und Karl-Heinz Riedle durch.
Eure Meinung: Eine gute Wahl des VfB Stuttgart?
Vorstellung noch vor erstem Pflichtspiel
Der 37-malige deutsche Nationalspieler ließ am Sonntag am Rande eines Benefizspiels verlautbaren: „Es sind nur noch Kleinigkeiten zu klären, unterschrieben ist noch nichts.“
Nach Informationen der „Bild“ soll Bobic noch vor dem ersten Pflichtspiel - der donnerstägigen Europa-League-Qualifikationspartie gegen den norwegischen Verein Molde FK - bei den Schwaben präsentiert werden.
Rückkehr zu Durchbruch-Stätte
Es wird eine Rückkehr in seine alte Heimat. Denn: als Profi schaffte der ehemalige Stürmer beim VfB Stuttgart den Durchbruch, spielte dort von 1994 bis 1999 und bildete beim Traditionsverein zusammen mit Krassimir Balakov und Giovane Elber das legendäre „magische Dreieck“.
In den Folgejahren war er in der Bundesliga noch für Borussia Dortmund, Hannover 96 und Hertha BSC am Ball. In seinen 37 Länderspielen erzielte Bobic zehn Tore.
Vertrag in Bulgarien aufgelöst
Nach seiner aktiven Laufbahn war er vor allem im Ausland tätig. Zuletzt beim bulgarischen Klub Chernomorets Burgas, wo er am Samstagabend seinen bis 2014 laufenden Kontrakt als Geschäftsführer auflöste.
Gegen harte Konkurrenz durchgesetzt
Beim Managerjob in Stuttgart überzeugte Bobic die Verantwortlichen um VfB-Präsident Erwin Staudt offenbar am meisten und setzte sich gegen die Konkurrenten Andreas Müller, Gerhard Poschner und Karl-Heinz Riedle durch.
Eure Meinung: Eine gute Wahl des VfB Stuttgart?
Goal.com-Flutlicht
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