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BVB: Europa ist zum Greifen nah
Auch wenn es das Restprogramm der Truppe von Jürgen Klopp noch kräftig in sich hat, steht Dortmund kurz vor der Qualifikation fürs europäische Geschäft – ein Meilenstein auf dem steinigen Weg, den die Dortmunder im vergangenen Jahrzehnt gegangen sind.
Von Dirian EL AMINE
Dortmund. Die Freude überwiegt natürlich bei Borussia Dortmund, denn mit dem eindrucksvollen 4:1-Sieg über den VfL Bochum kommt man dem Saisonziel immer näher. Der BVB klettert in der Tabelle weiter nach oben, steht mittlerweile auf einem guten vierten Platz und steht damit schon mit einem Fuß in der Europa League. Dort winken nicht nur Ehre und Ruhm, sondern auch jede Menge finanzielle Zuwendungen, die dem Verein in der jüngsten Vergangenheit oft verwehrt blieben.
Vorfreude ist die schönste Freude
Vor allem der Argentiner Lucas Barrios präsentierte sich in den letzten Partien in äußerst guter Form und verkörpert damit die Dortmunder Europa-Hoffnungen. Der Torjäger traf in dieser Spielzeit bereits 13 Mal. Nicht zuletzt aufgrund dieser guten Personalpolitik, die auch die Transfers von Mats Hummels oder Neven Subotic beinhaltet, steuert Dortmund wieder auf europäischen Spitzenfußball zu.
Hartes Restprogramm
Aller Vorfreude zum Trotz muss man in Dortmund auf dem Boden der Tatsachen bleiben: Mit Werder Bremen oder dem VfL Wolfsburg lauern starke Teams auf die Chance, die Dortmunder aus den Europapokal-Rängen zu verdrängen. Auf diese beiden Mannschaften trifft der BVB auch noch – das sind die Partien, die letztendlich entscheidend sind. Zudem warten auch noch kampfesmutige Abstiegskandidaten wie der SC Freiburg oder der 1.FC Nürnberg und bitten die Schwarz-gelben zum heißen Tanz.
Das Ende der Leidenszeit
Nach den Erfolgen der Jahre 1997, als man die Champions-League gewann, und 2002, als man die sechste Deutsche Meisterschaft einheimste, trat die Borussia den schweren Gang ins sportliche Mittelmaß an. Auch wirtschaftlich litt der Verein, am Ende des Geschäftsjahrs 2003/2004 stand ein Minus von über 65 Millionen €. Heute steht der Klub sportlich und ökonomisch wieder auf sicheren Beinen – das schafft neue Perspektiven.
Vorfreude ist die schönste Freude
Vor allem der Argentiner Lucas Barrios präsentierte sich in den letzten Partien in äußerst guter Form und verkörpert damit die Dortmunder Europa-Hoffnungen. Der Torjäger traf in dieser Spielzeit bereits 13 Mal. Nicht zuletzt aufgrund dieser guten Personalpolitik, die auch die Transfers von Mats Hummels oder Neven Subotic beinhaltet, steuert Dortmund wieder auf europäischen Spitzenfußball zu.
Hartes Restprogramm
Aller Vorfreude zum Trotz muss man in Dortmund auf dem Boden der Tatsachen bleiben: Mit Werder Bremen oder dem VfL Wolfsburg lauern starke Teams auf die Chance, die Dortmunder aus den Europapokal-Rängen zu verdrängen. Auf diese beiden Mannschaften trifft der BVB auch noch – das sind die Partien, die letztendlich entscheidend sind. Zudem warten auch noch kampfesmutige Abstiegskandidaten wie der SC Freiburg oder der 1.FC Nürnberg und bitten die Schwarz-gelben zum heißen Tanz.
Das Ende der Leidenszeit
Nach den Erfolgen der Jahre 1997, als man die Champions-League gewann, und 2002, als man die sechste Deutsche Meisterschaft einheimste, trat die Borussia den schweren Gang ins sportliche Mittelmaß an. Auch wirtschaftlich litt der Verein, am Ende des Geschäftsjahrs 2003/2004 stand ein Minus von über 65 Millionen €. Heute steht der Klub sportlich und ökonomisch wieder auf sicheren Beinen – das schafft neue Perspektiven.
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