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Punktausbeute heiligt Mauertaktik: Köln will im Derby auf Nummer sicher gehen
Chaos im Prunkstück der Hinrunde: Wo ist die Stabilität des 1. FC Köln hin? Nach drei Pleiten in Serie, die beim 1:5 gegen den VfB Stuttgart seinen Höhepunkt fand, ziehen die „Geißböcke“ die Notbremse und mischen den Beton an. Dabei müssen ausgerechnet zwei Abräumer das Rheinderby gegen Tabellenführer Leverkusen verletzt abhaken.
(frd) Köln. Der 1. FC Köln startete mit ansehnlichem Fußball in die Saison, doch blieb nach Abpfiff stets mit leeren Händen zurück. Erst als der Daum’sche Betontannenbaum aufgestellt wurden kamen die Punkte, auch wenn so für die Zuschauer Spiele mit Kölner Beteiligung oft zur Qual wurden.
„Immer wenn wir offensiv mitspielen wollen, kriegen wir Probleme.“
Nach der 1:5-Erkenntnis gegen Stuttgart, dass die Ankunft von Zoran Tosic alleine nicht reicht, um auf einmal Hurra-Fußball erfolgreich zu spielen, will man in Köln wieder auf Nummer sicher gehen. Michael Meier forderte im Kicker: „Wir haben unsere Punkte mit einer defensiven Variante geholt. In der Hinrunde waren wir in den ersten Spielen wie jetzt auch offensiver ausgerichtet.“ Auch Trainer Zvonimir Soldo deutet einen Kurswechsel an: „Immer wenn wir offensiv mitspielen wollen, kriegen wir Probleme.“
Saison-Aus für Chihi
Offensiv spielen? Das käme gegen Bayer 04 Leverkusen nicht nur taktisch, sonder auch personell wohl kaum in Frage. Mit Adil Chihi fehlt nämlich der stärkste Spieler der Rückrunde, der die ewigen Probleme auf der rechten Außenbahn plötzlich vergessen ließ. Nun soll jedoch erst einmal die Stabilität der Defensive wiederhergestellt werden.
Pezzoni und Maniche fehlen
Deswegen wird Zvonimir Soldo beim Rheinderby gegen Spitzenreiter Leverkusen das 4-2-3-1 (manche sagen 4-5-1) wieder herauskramen, das in Vergangenheit schon so oft in Aktion kam. Da Maniche und Kevin Pezzoni verletzt fehlen werden, könnte der talentierte 21-jährige Adam Matuschyk neben Petit zu seinem Debüt kommen, wobei auch Kevin McKenna als Zerstörer eine Option ist. Sebastian Freis und Zoran Tosic könnten die Flügel besetzten, Podolski wäre die zentrale Anspielstation hängend hinter der einzige Spitze Milivoje Novakovic.
Punktausbeute heiligt Mauertaktik
Nach drei Pleiten in Serie samt katastrophalen Abwehrleistungen sehnt man sich in Köln nach Punkten. In der Hinrunde gab es die, als man den Beton anrührte: Geromel und Mohamad durften sich auf den dreifachen Sechserblock Pezzoni, Petit, Maniche als zusätzliche Stütze verlassen. Das gab zwar kaum Gegentore, aber ein Offensivspiel fand quasi nicht statt. Es gab Spiele, da bekamen Novakovic und Linksaußen Podolski so gut wie keine Bälle (auch ein Grund für die magere Torausbeute der Stürmer bisher). Doch die Erfolgsquote gab der taktischen Marschroute Recht.
„Immer wenn wir offensiv mitspielen wollen, kriegen wir Probleme.“
Nach der 1:5-Erkenntnis gegen Stuttgart, dass die Ankunft von Zoran Tosic alleine nicht reicht, um auf einmal Hurra-Fußball erfolgreich zu spielen, will man in Köln wieder auf Nummer sicher gehen. Michael Meier forderte im Kicker: „Wir haben unsere Punkte mit einer defensiven Variante geholt. In der Hinrunde waren wir in den ersten Spielen wie jetzt auch offensiver ausgerichtet.“ Auch Trainer Zvonimir Soldo deutet einen Kurswechsel an: „Immer wenn wir offensiv mitspielen wollen, kriegen wir Probleme.“
Saison-Aus für Chihi
Offensiv spielen? Das käme gegen Bayer 04 Leverkusen nicht nur taktisch, sonder auch personell wohl kaum in Frage. Mit Adil Chihi fehlt nämlich der stärkste Spieler der Rückrunde, der die ewigen Probleme auf der rechten Außenbahn plötzlich vergessen ließ. Nun soll jedoch erst einmal die Stabilität der Defensive wiederhergestellt werden.
Pezzoni und Maniche fehlen
Deswegen wird Zvonimir Soldo beim Rheinderby gegen Spitzenreiter Leverkusen das 4-2-3-1 (manche sagen 4-5-1) wieder herauskramen, das in Vergangenheit schon so oft in Aktion kam. Da Maniche und Kevin Pezzoni verletzt fehlen werden, könnte der talentierte 21-jährige Adam Matuschyk neben Petit zu seinem Debüt kommen, wobei auch Kevin McKenna als Zerstörer eine Option ist. Sebastian Freis und Zoran Tosic könnten die Flügel besetzten, Podolski wäre die zentrale Anspielstation hängend hinter der einzige Spitze Milivoje Novakovic.
Punktausbeute heiligt Mauertaktik
Nach drei Pleiten in Serie samt katastrophalen Abwehrleistungen sehnt man sich in Köln nach Punkten. In der Hinrunde gab es die, als man den Beton anrührte: Geromel und Mohamad durften sich auf den dreifachen Sechserblock Pezzoni, Petit, Maniche als zusätzliche Stütze verlassen. Das gab zwar kaum Gegentore, aber ein Offensivspiel fand quasi nicht statt. Es gab Spiele, da bekamen Novakovic und Linksaußen Podolski so gut wie keine Bälle (auch ein Grund für die magere Torausbeute der Stürmer bisher). Doch die Erfolgsquote gab der taktischen Marschroute Recht.
Goal.com-Flutlicht
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