Van Nistelrooy bekam die verrücktesten Angebote

Es war der Transfer im Januar: Ruud van Nistelrooy wechselte ablösefrei von Real Madrid zum Hamburger SV. Am 33-jährigen Top-Stürmer baggerten aber viele Klubs. Doch der Niederländer wollte weder zurück in seine Heimat zu Feyenoord Rotterdam oder nach Cancun nach Mexiko.

Ruud van Nistelrooy, Hamburger SV (Bongarts/Getty)
(top) Hamburg. In der niederländischen Zeitung Sportweek plauderte Ruud van Nistelrooy über seine Angebote, die er vor seinem Wechsel zum Hamburger SV erhielt. Da war Leo Beenhakker von Feyenoord Rotterdam, der ihm eine SMS schrieb, ob Ruud „nicht vielleicht Lust auf Feyenoord hätte“. Van Nistelrooy: „Ich weiß nicht, wie Don Leo an meine Nummer kam, aber den Ansatz fand ich ganz witzig.“

Finanzielle Krise bei Feyenoord

Allerdings steckt Feyenoord in einer tiefen finanziellen Krise, dass sich der Niederländer gegen Rotterdam entschied. Van Nitelrooy weiter: „Ich hätte auch in Mexiko spielen können. Von dort hatte ich ein Angebot vom FC Cancun.“

Entscheidung gegen Nordamerika und Mittleren Osten

„Und dann kamen Vereine aus den USA und aus dem Mittleren Osten dazu: Die bekamen sofort eine Absage. Ich war auf der Suche nach einem guten Verein, am liebsten aus einer großen Liga. Darum auch keine Zusage an Klubs aus der Türkei und Griechenland“, so der 33-Jährige weiter, der sich letzten Endes für den Hamburger SV entschied.

 
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