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Roundup Bundesliga: Der 21. Spieltag
Bayern bärenstark, Leverkusen strauchelt - in die Spitze kommt Bewegung! Bayer ist nun lediglich noch aufgrund des besseren Torverhältnisses Tabellenführer. Das torreichste Spiel bekamen die Zuschauer in Köln beim Spiel gegen den Hamburger SV zu sehen, in dem sich der FC dank toller Moral ins Spiel zurückkämpfte.
(clp) Wolfsburg. Der FC Bayern München hat seine Titelambitionen unterstrichen und deklassierten den VfL Wolfsburg im Spiel Meister gegen Rekordmeister mit 3:1. Bayer Leverkusen ließ beim VfL Bochum Federn, wodurch die Bayern punktemäßig gleichziehen konnten. Hannover 96 geriet noch tiefer in den Abstiegsstrudel, nachdem man auch im dritten Spiel unter Slomka verlor. In Köln lieferten sich der Hamburger SV und der FC ein packendes Spiel.
Borussia Dortmund - Eintracht Frankfurt 2:3
Mit einer faustdicken Überraschung endete der 21. Spieltag der Bundesliga. Eintracht Frankfurt überzeugte im Signal-Iduna-Park vollends und enführte mit einem 3:2-Erfolg völlig verdient drei Punkte. Dabei gingen die Hessen bereits nach acht Minuten durch Benjamin Köhler in Führung. Der Mittelfeldakteur verwertete eine Flanke von Patrick Ochs zum frühen 1:0. Doch Dortmund steckte nicht auf und kam durch Mats Hummels (17.) zum Ausgleich. Ansonsten hatte der BVB aber mächtig Glück im ersten Durchgang, denn die Gäste vergaben zahlreiche Topchancen. Nach dem Seitenwechsel kam der BVB dann besser ins Spiel und ging durch Toptorjäger Lucas Barrios (57.) in Führung, doch die Hessen schlugen mit dem ersten Torschuß im zweiten Durchgang eiskalt zurück. Sebastian Jungs Bundesliga-Premiere als Torschütze bedeute das 2:2 (66.) und nur wenig später sorgte Alexander Meier mit seinem siebten Saisontreffer für den überraschenden, aber verdienten Sieg der Hessen (74.).
1. FSV Mainz - Borussia Mönchengladbach 1:0
Am Bruchweg erlebten die Fans von Beginn an eine temporeiche Partie, in der beide Mannschaften die Flucht nach vorne antraten. Den besseren Start erwischten dabei die Hausherren, doch Zählbares schaute nicht heraus. Die beste Möglichkeit in den Anfangsminuten hatte aber Gladbach: Raul Bobadilla scheiterte aber aus kurzer Distanz am glänzend aufgelegten Heinz Müller (6.). In der Folge flachte die Partie dann aber etwas ab, kurz vor der Pause gelang den Mainzern dann aber doch noch die Führung: Einen verlängerten Eckball lenkte Bailly noch an den Pfosten, doch beim Nachschuß von Bo Svensson war er machtlos. Im zweiten Durchgang drückte dann Gladbach auf den Ausgleich, doch die Tuchel-Elf konnte sich bei Heinz Müller bedanken, der mehrmals in höchster Bedrängnis klärte - besonders gegen Raul Bobadilla. Die Hausherren siegten schlussendlich dank eines Treffers von Ex-Gladbacher Svensson mit 1:0.
1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart 1:2
Nach einer kurzen Abtastphase entwickelte sich eine ausgeglichene Partie mit leichten Vorteilen für den VfB, der in der 22. Minute durch in Führung ging, als Timo Gebhart von Sami Khedira bedient wurde und aus zehn Metern abschloss. Die Nürnberger waren in der Folge bemüht, versprühten aber nicht wirklich Torgefahr. Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein munterer Schlagabtausch, bei dem die Stuttgarter zunächst die besseren Chancen auf ihrer Seite hatten. In der 60. Minute jedoch setzte sich Albert Bunjaku am linken Strafraumeck durch und schloss zum 1:1 ab. Danach hatten die Nürnberger mehr Spielanteile, aber auch der VfB blieb gefährlich. In der 87. Minute schließlich schloss Roberto Hilbert einen Konter zum 1:2 ab und entschied die Partie damit zu Gunsten der Schwaben.
TSG Hoffenheim - Hannover 96 2:1
Nach anfänglichem Abtasten erspielte sich die TSG einen leichten optischen Vorteil, was in der 35. Minute im Führungstreffer für die Hoffenheimer mündete. Carlos Eduardo verwertete eine Hereingabe von Obasi unhaltbar für Fromlowitz. Fünf Minuten später wurde der Torschütze zum 1:0 im Strafraum von Christian Schulz gelegt - Elfmeter. Sejad Salihovic ließ sich die Chance nicht nehmen und erhöhte auf 2:0. Nach der Pause vergab Vedad Ibisevic zunächst die Riesenchance zum 3:0, wodurch Hannover kurz darauf wieder rankam, als Arouna Koné den Ball nach Vorlage von Elson in die Maschen hämmerte. In der Folge vermochten es die Hannoveraner jedoch nicht, Druck aufzubauen. Die TSG brachte die knappe Führung letztendlich mühelos über die Zeit.
VfL Bochum - Bayer Leverkusen 1:1
Der VfL beschränkte sich in der ersten Halbzeit auf die Defensive, ohne dabei mit Kontern für Gefahr sorgen zu können. Die Leverkusen taten sich zunächst schwer und fanden keine Mittel gegen das Bochumer Bollwerk. Dies änderte sich kurz vor der Pause, als der angeschlagene Eren Derdiyok eine Kießling-Vorlage verwandelte und die Bayer-Elf mit 1:0 in Front brachte (45.). Nach dem Seitenwechsel deutete alles auf einen Leverkusener Sieg hin, als Lewis Holtby einen Traumpass auf Zlatko Dedic spielte und der abgeklärt zum 1:1 abschloss (68.). Bayer drückte in der Folge zwar, konnte aber nicht den entscheidenden Stoß setzen. Es blieb bei der Punkteteilung.
SC Freiburg - FC Schalke 04 0:0
Die Freiburger erwischten den besseren Start und schnürten die Schalker lange Zeit in der eigenen Hälfte ein. Dennoch hatte Kuranyi in der 32. Minute die große Chance, die Gelsenkirchener in Front zu bringen, scheiterte aber am rechten Pfosten. Kurz vor der Pause traf Idrissou die Querlatte (41.). Die zweite Halbzeit verlief ausgeglichen, Torszenen waren Mangelware. eine Ausnahme stellte die 48. Minute dar, in der den Schalkern ein regulärer Wembley-Treffer versagt wurde, als Marcelo Bordon eine Freistoß-Hereingabe per Kopf auf das Tor beförderte. Am Ende stand ein vor allem für Schalke enttäuschendes 0:0.
VfL Wolfsburg - Bayern München 1:3
Bereits nach zwei Minuten bewies Arjen Robben, dass er auch in roter Unterhose trifft: Eine Hereingabe von Thomas Müller verwandelte er abgeklärt ins rechte untere Eck. Wolfsburg hielt daraufhin zunächst gut mit, war aber beim 0:2 durch Daniel van Buyten unaufmerksam (26.). In der Folge spielten die Bayern ihr Spiel souverän runter, so dass Wolfsburg bis zur Halbzeit kaum zu Chancen kam. Auch nach der Pause blieb Bayern überlegen und konnte in der 57. Minute auf 0:3 erhöhen, als Andrea Barzagli den Ball in das eigene Tor beförderte. Als Grafite dann auch noch in der 66. Minute mit einem Elfmeter an Butt scheiterte, war das Spiel endgültig entschieden. Kurz vor Schluss konnte Grafite zwar doch noch Butt überwinden, das 1:3 (90.) war jedoch lediglich Ergebniskosmetik.
1. FC Köln - Hamburger SV 3:3
Den Hamburgern gelang ein Blitzstart, bereits in der 2. Minute ging der HSV nach einem Patzer von Faryd Mondragon durch Marcel Jansen mit 0:1 in Führung. Köln kämpfte sich daraufhin in das Spiel zurück und glich in der 31. Minute durch Youssef Mohamad aus, der eine Freistoß-Hereingabe von Petit per Kopf verwandelte. Doch die Antwort der Hanseaten folgte auf dem Fuße: Mladen Petric schloss einen Konter mit einem überlegten Lupfer über Mondragon hinweg ab - 1:2 (36.). Fünf Minuten nach der Pause erhielt der HSV einen Handelfmeter, nachdem Geromel den Ball mit der Hand abgelenkt hatte, den Petric sicher verwandelte. Aber Köln gab sich nicht auf und kam in der 75. Minute noch einmal heran, als Milivoje Novakovic einen Freistoß aus 25 Metern Entfernung ins Tor zirkelte - 2:3. Der Kölner Kampfgeist wurde mit dem Ausgleich belohnt, Adil Chihis abgefälschter Schuss in der 87. Minute schlug unhaltbar zum 3:3 im Tor ein.
Werder Bremen - Hertha BSC Berlin 2:1
Gerade rechtzeitig vor der Gala zum 111-jährigen Bestehen des Vereins konnten die Werderaner nach zuletzt fünf Niederlagen in Folge einen Erfolg verbuchen. Obwohl Werder die klar spielbestimmende Mannschaft war, konnte man in dem von Kampf betonten Spiel die Verunsicherung bei den Grün-Weißen spüren. Trotz einer Vielzahl an Chancen dauerte es 66 Minuten, ehe Marko Marin die Bremer in Führung schoss. Dass Werder noch nicht vollständig zurück in der Spur ist, bewies auch Keeper Tim Wiese, der in der 68. Minute patzte und somit den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich durch Theofanis Gekas ermöglichte. Da aber bei den Bremern zumindest der kämpferische Einsatz stimmte und die Hertha die Leistung von Werder noch unterbot, konnte Claudio Pizarro in der 81. Minute den 2:1-Endstand herstellen.
Borussia Dortmund - Eintracht Frankfurt 2:3
Mit einer faustdicken Überraschung endete der 21. Spieltag der Bundesliga. Eintracht Frankfurt überzeugte im Signal-Iduna-Park vollends und enführte mit einem 3:2-Erfolg völlig verdient drei Punkte. Dabei gingen die Hessen bereits nach acht Minuten durch Benjamin Köhler in Führung. Der Mittelfeldakteur verwertete eine Flanke von Patrick Ochs zum frühen 1:0. Doch Dortmund steckte nicht auf und kam durch Mats Hummels (17.) zum Ausgleich. Ansonsten hatte der BVB aber mächtig Glück im ersten Durchgang, denn die Gäste vergaben zahlreiche Topchancen. Nach dem Seitenwechsel kam der BVB dann besser ins Spiel und ging durch Toptorjäger Lucas Barrios (57.) in Führung, doch die Hessen schlugen mit dem ersten Torschuß im zweiten Durchgang eiskalt zurück. Sebastian Jungs Bundesliga-Premiere als Torschütze bedeute das 2:2 (66.) und nur wenig später sorgte Alexander Meier mit seinem siebten Saisontreffer für den überraschenden, aber verdienten Sieg der Hessen (74.).
1. FSV Mainz - Borussia Mönchengladbach 1:0
Am Bruchweg erlebten die Fans von Beginn an eine temporeiche Partie, in der beide Mannschaften die Flucht nach vorne antraten. Den besseren Start erwischten dabei die Hausherren, doch Zählbares schaute nicht heraus. Die beste Möglichkeit in den Anfangsminuten hatte aber Gladbach: Raul Bobadilla scheiterte aber aus kurzer Distanz am glänzend aufgelegten Heinz Müller (6.). In der Folge flachte die Partie dann aber etwas ab, kurz vor der Pause gelang den Mainzern dann aber doch noch die Führung: Einen verlängerten Eckball lenkte Bailly noch an den Pfosten, doch beim Nachschuß von Bo Svensson war er machtlos. Im zweiten Durchgang drückte dann Gladbach auf den Ausgleich, doch die Tuchel-Elf konnte sich bei Heinz Müller bedanken, der mehrmals in höchster Bedrängnis klärte - besonders gegen Raul Bobadilla. Die Hausherren siegten schlussendlich dank eines Treffers von Ex-Gladbacher Svensson mit 1:0.
1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart 1:2
Nach einer kurzen Abtastphase entwickelte sich eine ausgeglichene Partie mit leichten Vorteilen für den VfB, der in der 22. Minute durch in Führung ging, als Timo Gebhart von Sami Khedira bedient wurde und aus zehn Metern abschloss. Die Nürnberger waren in der Folge bemüht, versprühten aber nicht wirklich Torgefahr. Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein munterer Schlagabtausch, bei dem die Stuttgarter zunächst die besseren Chancen auf ihrer Seite hatten. In der 60. Minute jedoch setzte sich Albert Bunjaku am linken Strafraumeck durch und schloss zum 1:1 ab. Danach hatten die Nürnberger mehr Spielanteile, aber auch der VfB blieb gefährlich. In der 87. Minute schließlich schloss Roberto Hilbert einen Konter zum 1:2 ab und entschied die Partie damit zu Gunsten der Schwaben.
TSG Hoffenheim - Hannover 96 2:1
Nach anfänglichem Abtasten erspielte sich die TSG einen leichten optischen Vorteil, was in der 35. Minute im Führungstreffer für die Hoffenheimer mündete. Carlos Eduardo verwertete eine Hereingabe von Obasi unhaltbar für Fromlowitz. Fünf Minuten später wurde der Torschütze zum 1:0 im Strafraum von Christian Schulz gelegt - Elfmeter. Sejad Salihovic ließ sich die Chance nicht nehmen und erhöhte auf 2:0. Nach der Pause vergab Vedad Ibisevic zunächst die Riesenchance zum 3:0, wodurch Hannover kurz darauf wieder rankam, als Arouna Koné den Ball nach Vorlage von Elson in die Maschen hämmerte. In der Folge vermochten es die Hannoveraner jedoch nicht, Druck aufzubauen. Die TSG brachte die knappe Führung letztendlich mühelos über die Zeit.
VfL Bochum - Bayer Leverkusen 1:1
Der VfL beschränkte sich in der ersten Halbzeit auf die Defensive, ohne dabei mit Kontern für Gefahr sorgen zu können. Die Leverkusen taten sich zunächst schwer und fanden keine Mittel gegen das Bochumer Bollwerk. Dies änderte sich kurz vor der Pause, als der angeschlagene Eren Derdiyok eine Kießling-Vorlage verwandelte und die Bayer-Elf mit 1:0 in Front brachte (45.). Nach dem Seitenwechsel deutete alles auf einen Leverkusener Sieg hin, als Lewis Holtby einen Traumpass auf Zlatko Dedic spielte und der abgeklärt zum 1:1 abschloss (68.). Bayer drückte in der Folge zwar, konnte aber nicht den entscheidenden Stoß setzen. Es blieb bei der Punkteteilung.
SC Freiburg - FC Schalke 04 0:0
Die Freiburger erwischten den besseren Start und schnürten die Schalker lange Zeit in der eigenen Hälfte ein. Dennoch hatte Kuranyi in der 32. Minute die große Chance, die Gelsenkirchener in Front zu bringen, scheiterte aber am rechten Pfosten. Kurz vor der Pause traf Idrissou die Querlatte (41.). Die zweite Halbzeit verlief ausgeglichen, Torszenen waren Mangelware. eine Ausnahme stellte die 48. Minute dar, in der den Schalkern ein regulärer Wembley-Treffer versagt wurde, als Marcelo Bordon eine Freistoß-Hereingabe per Kopf auf das Tor beförderte. Am Ende stand ein vor allem für Schalke enttäuschendes 0:0.
VfL Wolfsburg - Bayern München 1:3
Bereits nach zwei Minuten bewies Arjen Robben, dass er auch in roter Unterhose trifft: Eine Hereingabe von Thomas Müller verwandelte er abgeklärt ins rechte untere Eck. Wolfsburg hielt daraufhin zunächst gut mit, war aber beim 0:2 durch Daniel van Buyten unaufmerksam (26.). In der Folge spielten die Bayern ihr Spiel souverän runter, so dass Wolfsburg bis zur Halbzeit kaum zu Chancen kam. Auch nach der Pause blieb Bayern überlegen und konnte in der 57. Minute auf 0:3 erhöhen, als Andrea Barzagli den Ball in das eigene Tor beförderte. Als Grafite dann auch noch in der 66. Minute mit einem Elfmeter an Butt scheiterte, war das Spiel endgültig entschieden. Kurz vor Schluss konnte Grafite zwar doch noch Butt überwinden, das 1:3 (90.) war jedoch lediglich Ergebniskosmetik.
1. FC Köln - Hamburger SV 3:3
Den Hamburgern gelang ein Blitzstart, bereits in der 2. Minute ging der HSV nach einem Patzer von Faryd Mondragon durch Marcel Jansen mit 0:1 in Führung. Köln kämpfte sich daraufhin in das Spiel zurück und glich in der 31. Minute durch Youssef Mohamad aus, der eine Freistoß-Hereingabe von Petit per Kopf verwandelte. Doch die Antwort der Hanseaten folgte auf dem Fuße: Mladen Petric schloss einen Konter mit einem überlegten Lupfer über Mondragon hinweg ab - 1:2 (36.). Fünf Minuten nach der Pause erhielt der HSV einen Handelfmeter, nachdem Geromel den Ball mit der Hand abgelenkt hatte, den Petric sicher verwandelte. Aber Köln gab sich nicht auf und kam in der 75. Minute noch einmal heran, als Milivoje Novakovic einen Freistoß aus 25 Metern Entfernung ins Tor zirkelte - 2:3. Der Kölner Kampfgeist wurde mit dem Ausgleich belohnt, Adil Chihis abgefälschter Schuss in der 87. Minute schlug unhaltbar zum 3:3 im Tor ein.
Werder Bremen - Hertha BSC Berlin 2:1
Gerade rechtzeitig vor der Gala zum 111-jährigen Bestehen des Vereins konnten die Werderaner nach zuletzt fünf Niederlagen in Folge einen Erfolg verbuchen. Obwohl Werder die klar spielbestimmende Mannschaft war, konnte man in dem von Kampf betonten Spiel die Verunsicherung bei den Grün-Weißen spüren. Trotz einer Vielzahl an Chancen dauerte es 66 Minuten, ehe Marko Marin die Bremer in Führung schoss. Dass Werder noch nicht vollständig zurück in der Spur ist, bewies auch Keeper Tim Wiese, der in der 68. Minute patzte und somit den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich durch Theofanis Gekas ermöglichte. Da aber bei den Bremern zumindest der kämpferische Einsatz stimmte und die Hertha die Leistung von Werder noch unterbot, konnte Claudio Pizarro in der 81. Minute den 2:1-Endstand herstellen.
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