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„Können mit Spitzenmannschaften mithalten“ - die Stimmen von Köln gegen den HSV
50.000 im Rhein-Energie-Stadion waren Zeuge eines intensiven 3:3-Unentschieden, das bis zum Schluss spannend blieb. Dieser Krimi löste starke Gefühle bei den Beteiligten des 1. FC Köln und des Hamburger SV aus.
(frd) Köln. So sahen die Beteiligten die Leistungen ihrer Teams:
Zvonimir Soldo (Trainer 1. FC Köln): „Das Spiel war intensiv, sehr interessant und spannend für die Zuschauer, das ist ganz wichtig in dieser Phase der Saison. Ohne unsere Fans hätten wir das heute nicht geschafft. Wir haben bis zum Schluss gekämpft. Man hat gesehen, dass wir mit Spitzenmannschaften mithalten können. Aber wir kriegen zu leichte Gegentore. Daran haben wir noch viel zu arbeiten.“
Bruno Labbadia (Trainer Hamburger SV): „Ein extrem ärgerlicher und unnötiger Punktverlust. Klar, Köln hat hervorragend gekämpft, auch gut gespielt, aber wenn man hier 3:1 führt, dann muss man das über die Runden bringen. Dennoch gilt es festzuhalten, dass wir ein sehr gutes Spiel gezeigt und offensiv viele gute Aktionen erspielt haben - nur wurde leider die Entscheidung verpasst. Wenn wir aber aus diesem Spiel die richtigen Lehren ziehen, dann denke ich, dass wir nächste Woche in Stuttgart den jetzt verpassten Auswärtssieg einfahren werden.“
Mladen Petric (Hamburger SV): „Das ist so ärgerlich! Wir haben durch diesen abgefälschten Schuss zwei Punkte verloren. Dabei hatten wir nach unserem 3:1 sogar noch zwei weitere gute Chancen, hätten den Sack zu machen müssen. Der Ärger ist riesig!“
Ruud van Nistelrooy (Hamburger SV): „Dieses Unentschieden fühlt sich wie eine Niederlage an, denn die Mannschaft hat hervorragend gespielt, viele Chancen kreiert. Die Jungs hatten es sich verdient, die drei Punkte mit nach Hause zu nehmen. Aber so ist Fußball - letzte Woche machen wir in der letzten Minute das Tor, dieses Mal kassieren wir es. Auch für meinen ersten Einsatz hätte ich mir natürlich ein positiveres Erlebnis gewünscht, aber ich bin glücklich, erstmals dabei gewesen zu sein. Ich werde jetzt weiter an meiner Fitness arbeiten und im Mannschaftstraining mit den Kollegen an den Feinheiten und Abläufen arbeiten.“
Zvonimir Soldo (Trainer 1. FC Köln): „Das Spiel war intensiv, sehr interessant und spannend für die Zuschauer, das ist ganz wichtig in dieser Phase der Saison. Ohne unsere Fans hätten wir das heute nicht geschafft. Wir haben bis zum Schluss gekämpft. Man hat gesehen, dass wir mit Spitzenmannschaften mithalten können. Aber wir kriegen zu leichte Gegentore. Daran haben wir noch viel zu arbeiten.“
Bruno Labbadia (Trainer Hamburger SV): „Ein extrem ärgerlicher und unnötiger Punktverlust. Klar, Köln hat hervorragend gekämpft, auch gut gespielt, aber wenn man hier 3:1 führt, dann muss man das über die Runden bringen. Dennoch gilt es festzuhalten, dass wir ein sehr gutes Spiel gezeigt und offensiv viele gute Aktionen erspielt haben - nur wurde leider die Entscheidung verpasst. Wenn wir aber aus diesem Spiel die richtigen Lehren ziehen, dann denke ich, dass wir nächste Woche in Stuttgart den jetzt verpassten Auswärtssieg einfahren werden.“
Mladen Petric (Hamburger SV): „Das ist so ärgerlich! Wir haben durch diesen abgefälschten Schuss zwei Punkte verloren. Dabei hatten wir nach unserem 3:1 sogar noch zwei weitere gute Chancen, hätten den Sack zu machen müssen. Der Ärger ist riesig!“
Ruud van Nistelrooy (Hamburger SV): „Dieses Unentschieden fühlt sich wie eine Niederlage an, denn die Mannschaft hat hervorragend gespielt, viele Chancen kreiert. Die Jungs hatten es sich verdient, die drei Punkte mit nach Hause zu nehmen. Aber so ist Fußball - letzte Woche machen wir in der letzten Minute das Tor, dieses Mal kassieren wir es. Auch für meinen ersten Einsatz hätte ich mir natürlich ein positiveres Erlebnis gewünscht, aber ich bin glücklich, erstmals dabei gewesen zu sein. Ich werde jetzt weiter an meiner Fitness arbeiten und im Mannschaftstraining mit den Kollegen an den Feinheiten und Abläufen arbeiten.“
Goal.com-Flutlicht
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