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Enttäuschter Boulahrouz hätte für Ajax auf Dreiviertel seines Gehaltes verzichtet
Obwohl Khalid Boulahrouz massive Abstriche finanzieller Natur in Kauf nahm, ist ein Wechsel im Winter zu Ajax Amsterdam gescheitert. Der VfB-Verteidiger sagt warum.
Von Francois DUCHATEAU
Stuttgart/Amsterdam. „Die Vereinsführung von Ajax Amsterdam hat einem Wechsel einen Riegel vorgesetzt“, offenbarte Khalid Boulahrouz in einem Interview mit Voetbal International, warum ein Transfer scheiterte.
„Mit Hinblick auf die WM fand ich es gar nicht so schlimm, auf Dreiviertel meines Gehaltes zu verzichten.“
Der „Kannibale“ spielt beim VfB Stuttgart nur die zweite Geige und scheint kaum noch Perspektive zu haben. „Ich war bereit, einiges in Kauf zu nehmen, um bei Ajax Spielpraxis zu sammeln. Mit Hinblick auf die WM fand ich es gar nicht so schlimm, auf Dreiviertel meines Gehaltes zu verzichten.“ Kein Wunder: Eine gute Weltmeisterschaft, seien es nur überzeugende Einwechslungen gewesen, hätte Boulahrouz wieder interessant für andere Clubs gemacht und eine neue Zukunft beschert. Auf der schwäbischen Ersatzbank kann man sich nur schwer empfehlen.
„Alles lief etwas seltsam ab.“
„Es dauerte so seine Zeit, bis mir und dem VfB Stuttgart konkrete Angebote gemacht wurden. Dann schien es, ich könnte nur verpflichtet werden, wenn ein anderer Spieler im Gegenzug den Verein verlassen hätte.“ Das ist nicht geschehen. Also platzte der Wechsel. „Alles lief etwas seltsam ab. Wir haben aber bis zur letzten Sekunde nach Lösungen gesucht. Doch es kam heraus, dass es doch keine Möglichkeit mehr gab.“ Wie es weitergeht? Das weiß „Boula“ selbst noch nicht so Recht.
Was meint ihr: Eine starke Geste von Boulahrouz, auf Dreiviertel seines Gehalts zu verzichten? Wie geht es weiter mit dem Holländer?
„Mit Hinblick auf die WM fand ich es gar nicht so schlimm, auf Dreiviertel meines Gehaltes zu verzichten.“
Der „Kannibale“ spielt beim VfB Stuttgart nur die zweite Geige und scheint kaum noch Perspektive zu haben. „Ich war bereit, einiges in Kauf zu nehmen, um bei Ajax Spielpraxis zu sammeln. Mit Hinblick auf die WM fand ich es gar nicht so schlimm, auf Dreiviertel meines Gehaltes zu verzichten.“ Kein Wunder: Eine gute Weltmeisterschaft, seien es nur überzeugende Einwechslungen gewesen, hätte Boulahrouz wieder interessant für andere Clubs gemacht und eine neue Zukunft beschert. Auf der schwäbischen Ersatzbank kann man sich nur schwer empfehlen.
„Alles lief etwas seltsam ab.“
„Es dauerte so seine Zeit, bis mir und dem VfB Stuttgart konkrete Angebote gemacht wurden. Dann schien es, ich könnte nur verpflichtet werden, wenn ein anderer Spieler im Gegenzug den Verein verlassen hätte.“ Das ist nicht geschehen. Also platzte der Wechsel. „Alles lief etwas seltsam ab. Wir haben aber bis zur letzten Sekunde nach Lösungen gesucht. Doch es kam heraus, dass es doch keine Möglichkeit mehr gab.“ Wie es weitergeht? Das weiß „Boula“ selbst noch nicht so Recht.
Was meint ihr: Eine starke Geste von Boulahrouz, auf Dreiviertel seines Gehalts zu verzichten? Wie geht es weiter mit dem Holländer?
Goal.com-Flutlicht
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