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Maulwurf enttarnt: Köln feuert Adenauer-Enkel
Der 1. FC Köln hat den Enkelsohn des ersten deutschen Bundeskanzlers Konrad Adenauer, Hans Adenauer, seines Zeichens Physiotherapeut bei den Geißböcken, fristlos entlassen.
(jor) Köln. Michael Meier, Manager des 1. FC Köln, legt ab sofort allem Anschein nach eine härtere Gangart an den Tag.
Der 60-Jährige fordert strikt eine einheitliche Außendarstellung beim aktuellen Tabellen-13. Um dies in die Tat umzusetzen, scheut sich Meier auch nicht vor Entlassungen.
Kurzer Prozess mit Physiotherapeut
Erstes Opfer der neuen Härtewelle ist Physiotherapeut Hans Adenauer, Enkel des ersten deutschen Bundeskanzlers Konrad Adenauer. Der 44-Jährige wurde während des Trainings der Soldo-Truppe von Meier aufgefordert, das Trainingsgelände zu verlassen.
„Wir haben uns von ihm getrennt. Über die Gründe möchten wir nicht in der Öffentlichkeit sprechen, das bleibt intern“, so der FC-Manager gegenüber dem Express.
Gerüchte besagen, dass der langjährige Mitarbeiter, der davor ein Reha-Zentrum in der Eifel führte, Vereins-Internas ausgeplaudert haben soll.
Schreiben an Vereinsangestellte
Erst kürzlich soll Meier ein Schriftstück an ein gutes Dutzende Klub-Angestellte verfasst haben, indem er diese an ihre vertraglich festgehaltene Schweigepflicht erinnerte.
„Jede Äußerung nach draußen ist mit Pressesprecher Lymberopoulos abzustimmen. Es geht um eine einheitliche Außendarstellung. Daran muss ja auch ich mich halten“, untermauerte Meier seine Stellung zum Thema Öffentlichkeits-Wirksamkeit.
Eure Meinung: Könnt Ihr die harte Gangart von Meiner nachvollziehen?
Der 60-Jährige fordert strikt eine einheitliche Außendarstellung beim aktuellen Tabellen-13. Um dies in die Tat umzusetzen, scheut sich Meier auch nicht vor Entlassungen.
Kurzer Prozess mit Physiotherapeut
Erstes Opfer der neuen Härtewelle ist Physiotherapeut Hans Adenauer, Enkel des ersten deutschen Bundeskanzlers Konrad Adenauer. Der 44-Jährige wurde während des Trainings der Soldo-Truppe von Meier aufgefordert, das Trainingsgelände zu verlassen.
„Wir haben uns von ihm getrennt. Über die Gründe möchten wir nicht in der Öffentlichkeit sprechen, das bleibt intern“, so der FC-Manager gegenüber dem Express.
Gerüchte besagen, dass der langjährige Mitarbeiter, der davor ein Reha-Zentrum in der Eifel führte, Vereins-Internas ausgeplaudert haben soll.
Schreiben an Vereinsangestellte
Erst kürzlich soll Meier ein Schriftstück an ein gutes Dutzende Klub-Angestellte verfasst haben, indem er diese an ihre vertraglich festgehaltene Schweigepflicht erinnerte.
„Jede Äußerung nach draußen ist mit Pressesprecher Lymberopoulos abzustimmen. Es geht um eine einheitliche Außendarstellung. Daran muss ja auch ich mich halten“, untermauerte Meier seine Stellung zum Thema Öffentlichkeits-Wirksamkeit.
Eure Meinung: Könnt Ihr die harte Gangart von Meiner nachvollziehen?
Goal.com-Flutlicht
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