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Ruud van Nistelrooy ist angekommen: Debüt gegen Köln?
Einen großen Auflauf von Journalisten gab es am Montagnachmittag an der HSH Nordbank Arena. 25 Kamerateams und 150 Journalisten wollte sich die Präsentation von Ruud van Nistelrooy nicht entgehen lassen. Insgesamt waren über 200 Medienvertreter anwesend - einen solchen Presserummel gab es beim Hamburger SV wohl noch nie.
Von Sebastian HEIER
Hamburg. Ruud van Nistelrooy, ein Superstar mit Format und mit eingebautem Torinstinkt. PSV Eindhoven, Manchester United und Real Madrid waren seine größten Stationen, dort feierte er den Durchbruch zu einem weltweiten Superstar.
Der größte HSV-Presserummel
Am Montagnachmittag wurde der Niederländer in der HSH Nordbank Arena offiziell vorgestellt. 25 Kamerateams und 150 Journalisten wollte sich die Präsentation von Ruud van Nistelrooy nicht entgehen lassen. Insgesamt waren sogar über 200 Medienvertreter anwesend. Einen solchen Presserummel gab es beim Hamburger SV wohl noch nie. Die offizielle Vorstellung der neuen Nummer „22“ sorgte nicht nur in ganz Deutschland für zahlreiche Berichterstattungen.
„Bundesliga, eine der stärksten Ligen Europas“
„Wir sind sehr stolz, dass es uns gelungen ist, so einen Spieler zum HSV und in die Bundesliga zu holen. Wir wollten eine ganz besondere Qualität, die beste aller Optionen hat funktioniert“, begrüßte ihn der Vorstandsvorsitzende des HSV, Bernd Hoffmann, der anfügte: „Nachdem Ruuds Interesse an einem Wechsel zum HSV konkret wurde, ging alles sehr schnell.“ Van Nistelrooy unterschrieb an der Elbe einen Vertrag bis 2011. „Meine Ambitionen passen zum HSV. Es wird eine schöne Erfahrung, in der Bundesliga zu spielen, einer der stärksten Ligen Europas“, so der Angreifer bei der Begrüßung.
Ein richtiger Superstar ist angekommen
Mit Franck Ribéry, Diego, Arjen Robben oder auch Luca Toni bekam der deutsche Fußball in den vergangenen Jahren schon große Fußballer zu sehen, allerdings kann keiner von ihnen mit Ruud van Nistelrooy mithalten, der im internationalen Fußball schon lange eine große Nummer ist. Er ist der einzige Torschützenkönig in drei verschiedenen europäischen Ligen und war drei Mal erfolgreichster Schütze der Champions League. Für Real Madrid traf er in 97 Spielen 64 Mal, zuvor hatte er bei Manchester United in 150 Partien 95 Tore und bei seinem Heimatverein PSV Eindhoven in 67 Spielen 62 Treffer erzielt.
Abschied von Real Madrid
Im Blitzlichtgewitter des HSV-Presseraums erklärte „Van Gol“: „Die Mannschaft des HSV ist sehr jung und wird noch besser werden. Es wäre schön, wenn wir in den kommenden Jahren einen Titel gewinnen könnten.“ In Spanien wurde der 33-Jährige am Sonntagabend von Spaniens Rekordmeister Real Madrid verabschiedet. Im Estadio Santiago Bernabeu sagten seine Anhänger „Auf Wiedersehen“. „Es war eine tolle Zeit bei Real Madrid. Aber das ist jetzt abgeschlossen. Ich bin bereit für einen neuen Start“, sagte Ruud van Nistelrooy nach seiner Ankunft in Hamburg.
Wolfsburg nein, Köln ja
Einen ersten Einsatz visiert der neue HSV-Superstar für die Bundesliga-Partie gegen den 1. FC Köln an: „Ich brauche noch eine Woche individuelles Training. Daher passt das Spiel am Freitag gegen Wolfsburg noch nicht. Danach kann ich aber mit der Mannschaft trainieren und hoffe, dass ich gegen Köln mein Debüt geben kann.“ Noch gibt es einige Zweifel über die Verletzungsanfälligkeit des Stürmers, doch der ließ sich davon nicht beirren: „Ich habe ein gutes Gefühl, dass die Zeit der Verletzungen jetzt vorbei ist. Das operierte Knie ist in einem perfekten Zustand!“ Einen Ruud van Nistelrooy in Top-Form kann dann wohl jede europäische Mannschaft sehr gut gebrauchen…
Der größte HSV-Presserummel
Am Montagnachmittag wurde der Niederländer in der HSH Nordbank Arena offiziell vorgestellt. 25 Kamerateams und 150 Journalisten wollte sich die Präsentation von Ruud van Nistelrooy nicht entgehen lassen. Insgesamt waren sogar über 200 Medienvertreter anwesend. Einen solchen Presserummel gab es beim Hamburger SV wohl noch nie. Die offizielle Vorstellung der neuen Nummer „22“ sorgte nicht nur in ganz Deutschland für zahlreiche Berichterstattungen.
„Bundesliga, eine der stärksten Ligen Europas“
„Wir sind sehr stolz, dass es uns gelungen ist, so einen Spieler zum HSV und in die Bundesliga zu holen. Wir wollten eine ganz besondere Qualität, die beste aller Optionen hat funktioniert“, begrüßte ihn der Vorstandsvorsitzende des HSV, Bernd Hoffmann, der anfügte: „Nachdem Ruuds Interesse an einem Wechsel zum HSV konkret wurde, ging alles sehr schnell.“ Van Nistelrooy unterschrieb an der Elbe einen Vertrag bis 2011. „Meine Ambitionen passen zum HSV. Es wird eine schöne Erfahrung, in der Bundesliga zu spielen, einer der stärksten Ligen Europas“, so der Angreifer bei der Begrüßung.
Ein richtiger Superstar ist angekommen
Mit Franck Ribéry, Diego, Arjen Robben oder auch Luca Toni bekam der deutsche Fußball in den vergangenen Jahren schon große Fußballer zu sehen, allerdings kann keiner von ihnen mit Ruud van Nistelrooy mithalten, der im internationalen Fußball schon lange eine große Nummer ist. Er ist der einzige Torschützenkönig in drei verschiedenen europäischen Ligen und war drei Mal erfolgreichster Schütze der Champions League. Für Real Madrid traf er in 97 Spielen 64 Mal, zuvor hatte er bei Manchester United in 150 Partien 95 Tore und bei seinem Heimatverein PSV Eindhoven in 67 Spielen 62 Treffer erzielt.
Abschied von Real Madrid
Im Blitzlichtgewitter des HSV-Presseraums erklärte „Van Gol“: „Die Mannschaft des HSV ist sehr jung und wird noch besser werden. Es wäre schön, wenn wir in den kommenden Jahren einen Titel gewinnen könnten.“ In Spanien wurde der 33-Jährige am Sonntagabend von Spaniens Rekordmeister Real Madrid verabschiedet. Im Estadio Santiago Bernabeu sagten seine Anhänger „Auf Wiedersehen“. „Es war eine tolle Zeit bei Real Madrid. Aber das ist jetzt abgeschlossen. Ich bin bereit für einen neuen Start“, sagte Ruud van Nistelrooy nach seiner Ankunft in Hamburg.
Wolfsburg nein, Köln ja
Einen ersten Einsatz visiert der neue HSV-Superstar für die Bundesliga-Partie gegen den 1. FC Köln an: „Ich brauche noch eine Woche individuelles Training. Daher passt das Spiel am Freitag gegen Wolfsburg noch nicht. Danach kann ich aber mit der Mannschaft trainieren und hoffe, dass ich gegen Köln mein Debüt geben kann.“ Noch gibt es einige Zweifel über die Verletzungsanfälligkeit des Stürmers, doch der ließ sich davon nicht beirren: „Ich habe ein gutes Gefühl, dass die Zeit der Verletzungen jetzt vorbei ist. Das operierte Knie ist in einem perfekten Zustand!“ Einen Ruud van Nistelrooy in Top-Form kann dann wohl jede europäische Mannschaft sehr gut gebrauchen…
Goal.com-Flutlicht
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