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Spielbericht Bundesliga: 1. FC Nürnberg – Eintracht Frankfurt
Am 19. Spieltag der Bundesliga kam der abstiegsbedrohte 1. FC Nürnberg nicht über ein 1:1-Remis gegen die Frankfurter Eintracht hinaus. In einer auf mäßigem Niveau stehenden Begegnung entsprach das Ergebnis dem Spielverlauf. Der „Club“ beendete dabei seine Torflaute.
(jor) Nürnberg. Der 1. FC Nürnberg beendete am 19. Spieltag der Bundesliga gegen Eintracht Frankfurt die seit fünf Partien anhaltende Torflaute. Zum Sieg reichte es für die Franken aber dennoch nicht.
PERSONAL & TAKTIK
Bei den Gastgebern musste Coach Hecking den gelbgesperrten Pinola ersetzen. Für den Argentinier rückte Bieler links in die Verteidigung. Gündogan bildete zusammen mit Ottl die Doppelsechs, Eigler spielte im linken Mittelfeld.
Die von Michael Skibbe gecoachten Hessen mussten in der Abwehr aufgrund der gelbsperre von Chris eine Veränderung vornehmen. Für den Brasilaner rutschte Franz nach innen, Jung verteidigte links. Meier agierte als hängende Spitze hinter Liberopoulos.
SPIELVERLAUF 1. HÄLFTE
Die 40.000 Zuschauer im Easy-Credit-Stadion sahen einen verhaltenen Beginn. Während die Franken um eine stabilisierte Defensive bemüht waren, hatte die Eintracht mehr vom Spiel. Nachhaltigen Druck konnten Liberopoulos & Co. aber nicht erzeugen. In Minute 25 tauchte der „Club“ erstmals gefährlich vor dem Tor der Hessen auf. Doch Nikolov vermochte einen Eigler-Schuss wegzufausten. 120 Sekunden später war der 35-jährige Mazedonier gegen den im linken Mittelfeld spielenden Eigler chancenlos. Nach einem Bieler-Freistoß aus dem Halbfeld war der 26-Jährige per Kopf zur Stelle. Damit endete die fünf Spiele anhaltende Torsperre des FCN. Der Treffer beflügelte die Hausherren sichtlich. Dennoch erfolgte fünf Minuten vor Seitenwechsel der Schock für die Hecking-Truppe. Schäfer segelte an einer Ochs-Flanke vorbei, Diekmeier leistete sich einen massiven Stellungsfehler und Köhler nickte dankend zum 1:1-Pausenstand ein. Letztlich war dieser in einer mäßigen Partie dem Spielverlauf entsprechend.
SPIELVERLAUF 2. HÄLFTE
Unverändert ging es in den zweiten Abschnitt, in welchem zunächst der Tabellenvorletzte das Kommando übernahm. Doch sowohl Diekmeier als auch Bunjaku scheiterten am starken Nikolov. Mit Fortdauer der zweiten 45 Minuten übernahm die Eintracht wieder das Zepter. Die Riesenchance auf die Führung vergab dann der für den verletzten Schwegler eingewechselte Preuß. Er trat nach einer Kombination über Ochs und Franz aus fünf Metern völlig freistehend über den Ball. In der Schlussphase ging es hin und her, beide Teams spielten auf Sieg. Der erlösende Treffer wolle aber weder den Franken, noch den Hessen gelingen. Somit blieb es beim leistungsgerechten Remis, welches für die Nürnberger im Abstiegskampf eindeutig zu wenig ist.
SCHLÜSSELSPIELER
Beim „Club“ machten Bayern-Leihgabe Ottl und der junge Gündogan eine ordentliche Partie und bildeten eine kompakte Doppel-Sechs.
Ochs, Franz und Alex Meier trieben die Eintracht immer wieder an. Vor allem ersterer arbeitete unermüdlich und lieferte eine starke Performance ab.
SCHLÜSSELSZENE
Die spielentscheidende Szene war der Frankfurter Ausgleich durch Köhler, welcher in die stärkste Phase des FCN fiel. Dabei sahen Keeper Schäfer und vor allem Rechtsverteidiger Diekmeier aber alles andere als gut aus.
SPIELER DES SPIELS: Patrick Ochs
Ganz starke Vorstellung des rechten Mittelfeldspielers. Auch den Ausgleich der Gäste bereitete der 25-Jährige vor.
SCHIEDSRICHTER – NOTE: 6
Dr. Jochen Drees hatte die Partie weitestgehend im Griff. Der 39-Jährige bot eine durchaus akzeptable Vorstellung und entschied in den strittigen Szenen richtig.
SPIELNOTE: 4
Vor allem im ersten Abschnitt verlief die Begegnung äußerst mäßig. Im zweiten Durchgang wurde das Tempo höher und das Spiel legte an Klasse zu.
Anmerkung: Die Notenskala reicht wie bei der Spielnote von 1 (Arbeitsverweigerung) bis 10 (Weltklasse).
Das Spiel in der Goal.com-Statistik
FAZIT
Wie im Hinspiel endete die Partie mit einer leistungsgerechten Punkteteilung. Mit dieser kann Frankfurt weit besser leben als der „Club“.
Eure Meinung: Ein verdientes Unentschieden?
PERSONAL & TAKTIK
Bei den Gastgebern musste Coach Hecking den gelbgesperrten Pinola ersetzen. Für den Argentinier rückte Bieler links in die Verteidigung. Gündogan bildete zusammen mit Ottl die Doppelsechs, Eigler spielte im linken Mittelfeld.
Die von Michael Skibbe gecoachten Hessen mussten in der Abwehr aufgrund der gelbsperre von Chris eine Veränderung vornehmen. Für den Brasilaner rutschte Franz nach innen, Jung verteidigte links. Meier agierte als hängende Spitze hinter Liberopoulos.
SPIELVERLAUF 1. HÄLFTE
Die 40.000 Zuschauer im Easy-Credit-Stadion sahen einen verhaltenen Beginn. Während die Franken um eine stabilisierte Defensive bemüht waren, hatte die Eintracht mehr vom Spiel. Nachhaltigen Druck konnten Liberopoulos & Co. aber nicht erzeugen. In Minute 25 tauchte der „Club“ erstmals gefährlich vor dem Tor der Hessen auf. Doch Nikolov vermochte einen Eigler-Schuss wegzufausten. 120 Sekunden später war der 35-jährige Mazedonier gegen den im linken Mittelfeld spielenden Eigler chancenlos. Nach einem Bieler-Freistoß aus dem Halbfeld war der 26-Jährige per Kopf zur Stelle. Damit endete die fünf Spiele anhaltende Torsperre des FCN. Der Treffer beflügelte die Hausherren sichtlich. Dennoch erfolgte fünf Minuten vor Seitenwechsel der Schock für die Hecking-Truppe. Schäfer segelte an einer Ochs-Flanke vorbei, Diekmeier leistete sich einen massiven Stellungsfehler und Köhler nickte dankend zum 1:1-Pausenstand ein. Letztlich war dieser in einer mäßigen Partie dem Spielverlauf entsprechend.
SPIELVERLAUF 2. HÄLFTE
Unverändert ging es in den zweiten Abschnitt, in welchem zunächst der Tabellenvorletzte das Kommando übernahm. Doch sowohl Diekmeier als auch Bunjaku scheiterten am starken Nikolov. Mit Fortdauer der zweiten 45 Minuten übernahm die Eintracht wieder das Zepter. Die Riesenchance auf die Führung vergab dann der für den verletzten Schwegler eingewechselte Preuß. Er trat nach einer Kombination über Ochs und Franz aus fünf Metern völlig freistehend über den Ball. In der Schlussphase ging es hin und her, beide Teams spielten auf Sieg. Der erlösende Treffer wolle aber weder den Franken, noch den Hessen gelingen. Somit blieb es beim leistungsgerechten Remis, welches für die Nürnberger im Abstiegskampf eindeutig zu wenig ist.
SCHLÜSSELSPIELER
Beim „Club“ machten Bayern-Leihgabe Ottl und der junge Gündogan eine ordentliche Partie und bildeten eine kompakte Doppel-Sechs.
Ochs, Franz und Alex Meier trieben die Eintracht immer wieder an. Vor allem ersterer arbeitete unermüdlich und lieferte eine starke Performance ab.
SCHLÜSSELSZENE
Die spielentscheidende Szene war der Frankfurter Ausgleich durch Köhler, welcher in die stärkste Phase des FCN fiel. Dabei sahen Keeper Schäfer und vor allem Rechtsverteidiger Diekmeier aber alles andere als gut aus.
SPIELER DES SPIELS: Patrick Ochs
Ganz starke Vorstellung des rechten Mittelfeldspielers. Auch den Ausgleich der Gäste bereitete der 25-Jährige vor.
SCHIEDSRICHTER – NOTE: 6
Dr. Jochen Drees hatte die Partie weitestgehend im Griff. Der 39-Jährige bot eine durchaus akzeptable Vorstellung und entschied in den strittigen Szenen richtig.
SPIELNOTE: 4
Vor allem im ersten Abschnitt verlief die Begegnung äußerst mäßig. Im zweiten Durchgang wurde das Tempo höher und das Spiel legte an Klasse zu.
Anmerkung: Die Notenskala reicht wie bei der Spielnote von 1 (Arbeitsverweigerung) bis 10 (Weltklasse).
Das Spiel in der Goal.com-Statistik
FAZIT
Wie im Hinspiel endete die Partie mit einer leistungsgerechten Punkteteilung. Mit dieser kann Frankfurt weit besser leben als der „Club“.
Eure Meinung: Ein verdientes Unentschieden?
Goal.com-Flutlicht
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