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Gewinner und Verlierer: 1. FC Nürnberg
Die schwere Verletzung, die den Goalgetter um Lichtjahre zurück warf. Der Kanonier im Club, der selbst mit verbundenen Augen traf. Oder aber das hoffnungsvolle Talent, das es den Routiniers mal so richtig gezeigt hat: Gewinner und Verlierer der Hinrunde gibt es reichlich. Goal.com stellt sie Euch vor.
Von Torsten PAULY
Verein: 1. FC Nürnberg
Bundesliga: Platz 17
DFB-Pokal: Für den Club war in der 2. Runde beim Heimspiel gegen TSG Hoffenheim Endstation (0:1).
Zielsetzung: Die Vereinsführung hatte vorm Saisonauftakt ganz klar das Ziel Klassenerhalt ausgegeben. Davon ist der 1. FC Nürnberg nach Beendigung der Hinrunde mit nur 12 Zählern nach 17 Spieltagen ein ganzes Stück mehr entfernt, als es die vier Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz derzeit aussagen. Präsident Schäfer brachte es nach dem letzten Spieltag der Hinrunde auf den Punkt: „Wir haben zehn, zwölf Spieler die nicht bundesligatauglich sind. Das ist unser Problem.“ Da die kurzzeitig nicht alle ausgetauscht werden können, wurde, wie in solchen Fälle üblich, der Trainer entlassen.
DER GEWINNER
Wenn bei einem Tabellen-Vorletzten überhaupt von einen Gewinner sprechen darf, dann heißt er ganz klar Albert Bunjaku. Der Schweizer Stürmer erzielte mit sechs Treffern die Hälfte aller Nürnberger Tore und schaffte im November sogar den Sprung in die Schweizer Nationalmannschaft, für die er gegen Norwegen (0:1) sein Debüt gab.
Transfers: Alle Wechsel im Überblick

DER VERLIERER
Für Michael Oenning kam nach einer letztendlich sehr enttäuschenden Hinrunde nach dem dem 17. Spieltag und vier Pleiten in Folge das Aus als Trainer beim 1. FC Nürnberg. Nach ganz ordentlichem Beginn lief in den vergangenen Wochen überhaupt nichts mehr zusammen. Die Defensive eine Katastrophe und der Sturm nur ein laues Lüftchen. Nach so einer miserablen Serie ist immer der Trainer das schwächste Glied und der erste der dran glauben muss.

Wintercheck: Die Bundesliga-Klubs in der Übersicht
DIE NUMMER 1
Einer der wenigen Lichtblicke beim 1. FC Nürnberg war in der Hinrunde Torwart Raphael Schäfer, der viel zu oft von seinen Vorderleuten im Stich gelassen wurde und mit nicht selten ein noch schlimmeres Debakel verhinderte. Dann kam jedoch das Spiel in Wolfsburg, als Schäfer kurz vor Spielende eine Tätlichkeit gegen Zvjedzan Misimovic begann und nachträglich für vier Spiele gesperrt wurde und somit seiner Mannschaft eine Bärendienst erwies. Denn ohne Schäfer hagelte es nur noch Niederlagen vor der Winterpause.

Eure Meinung: Wer waren Deine Helden und Loser der Hinrunde? Und auf wen setzt Du in der Rückrunde?
Verein: 1. FC Nürnberg
Bundesliga: Platz 17
DFB-Pokal: Für den Club war in der 2. Runde beim Heimspiel gegen TSG Hoffenheim Endstation (0:1).
Zielsetzung: Die Vereinsführung hatte vorm Saisonauftakt ganz klar das Ziel Klassenerhalt ausgegeben. Davon ist der 1. FC Nürnberg nach Beendigung der Hinrunde mit nur 12 Zählern nach 17 Spieltagen ein ganzes Stück mehr entfernt, als es die vier Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz derzeit aussagen. Präsident Schäfer brachte es nach dem letzten Spieltag der Hinrunde auf den Punkt: „Wir haben zehn, zwölf Spieler die nicht bundesligatauglich sind. Das ist unser Problem.“ Da die kurzzeitig nicht alle ausgetauscht werden können, wurde, wie in solchen Fälle üblich, der Trainer entlassen.
DER GEWINNER
Wenn bei einem Tabellen-Vorletzten überhaupt von einen Gewinner sprechen darf, dann heißt er ganz klar Albert Bunjaku. Der Schweizer Stürmer erzielte mit sechs Treffern die Hälfte aller Nürnberger Tore und schaffte im November sogar den Sprung in die Schweizer Nationalmannschaft, für die er gegen Norwegen (0:1) sein Debüt gab.
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DER VERLIERER
Für Michael Oenning kam nach einer letztendlich sehr enttäuschenden Hinrunde nach dem dem 17. Spieltag und vier Pleiten in Folge das Aus als Trainer beim 1. FC Nürnberg. Nach ganz ordentlichem Beginn lief in den vergangenen Wochen überhaupt nichts mehr zusammen. Die Defensive eine Katastrophe und der Sturm nur ein laues Lüftchen. Nach so einer miserablen Serie ist immer der Trainer das schwächste Glied und der erste der dran glauben muss.

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DIE NUMMER 1
Einer der wenigen Lichtblicke beim 1. FC Nürnberg war in der Hinrunde Torwart Raphael Schäfer, der viel zu oft von seinen Vorderleuten im Stich gelassen wurde und mit nicht selten ein noch schlimmeres Debakel verhinderte. Dann kam jedoch das Spiel in Wolfsburg, als Schäfer kurz vor Spielende eine Tätlichkeit gegen Zvjedzan Misimovic begann und nachträglich für vier Spiele gesperrt wurde und somit seiner Mannschaft eine Bärendienst erwies. Denn ohne Schäfer hagelte es nur noch Niederlagen vor der Winterpause.

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