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Kopf an Kopf: Mesut Özil vs. Zvjezdan Misimovic
Wenn am Samstag Werder Bremen und der VfL Wolfsburg im Weserstadion aufeinander treffen, dann ist das auch das Duell der beiden Spielmacher Mesut Özil und Zvjezdan Misimovic. Es sind die beiden besten Regisseure der Liga und sie stehen für Torgefahr und Brillanz im Spiel nach vorn.
(fb) Bremen/Wolfsburg. Mesut Özil ist in aller Munde: Der Mittelfeldspieler von Werder Bremen zählt zu den überragenden Akteuren der bisherigen Bundesligasaison. Am Wochenende glänzte er beim 6:0 in Freiburg mit einer Gala der besonderen Art: Er erzielte einen Treffer selbst und bereitete deren vier (!) direkt vor. Am Samstag kommt es zum Aufeinandertreffen mit Zvjezdan Misimovic (VfL Wolfsburg), der im Vorjahr zweifellos der prägende Spielgestalter der Liga war.
„Er kann es noch besser“
Zwölf Partien hat Mesut Özil bis dato absolviert. Dabei bringt es der deutsche Nationalspieler auf imposante 15 Scorerpunkte (sechs Treffer, neun Assists). „Ich freue mich über meine Leistung. Die Kollegen unterstützen mich toll“, gab sich Özil nach seiner Gala im Breisgau bescheiden. Werders Geschäftsführer Klaus Allofs sieht allerdings keinen Grund zur Lobhudelei. Er sieht noch weiteres Potenzial beim 21 Jahre alten Linksfuß: „Ich habe hohe Ansprüche. Mesut kann noch besser spielen.“
„Zwetschge“ stark wie im Vorjahr
Özils Vorgänger als Scorerkönig der Liga heißt „Zwetschge“ Misimovic. In Wolfsburgs Meisterjahr schoss er sieben Treffer und bereitete 20 Tore vor. Als einer der wenigen bei den Niedersachsen erreichte der Bosnier auch in dieser Saison sofort Betriebstemperatur und zeigt ähnlich starke Leistungen wie in der Vorsaison. Gegen die in dieser Saison gereifte Bremer Defensive (erst zehn Gegentreffer) hofft der Meister auf die Geniestreiche seines Regisseurs, um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht vollends zu verlieren.
„Er kann es noch besser“
Zwölf Partien hat Mesut Özil bis dato absolviert. Dabei bringt es der deutsche Nationalspieler auf imposante 15 Scorerpunkte (sechs Treffer, neun Assists). „Ich freue mich über meine Leistung. Die Kollegen unterstützen mich toll“, gab sich Özil nach seiner Gala im Breisgau bescheiden. Werders Geschäftsführer Klaus Allofs sieht allerdings keinen Grund zur Lobhudelei. Er sieht noch weiteres Potenzial beim 21 Jahre alten Linksfuß: „Ich habe hohe Ansprüche. Mesut kann noch besser spielen.“
„Zwetschge“ stark wie im Vorjahr
Özils Vorgänger als Scorerkönig der Liga heißt „Zwetschge“ Misimovic. In Wolfsburgs Meisterjahr schoss er sieben Treffer und bereitete 20 Tore vor. Als einer der wenigen bei den Niedersachsen erreichte der Bosnier auch in dieser Saison sofort Betriebstemperatur und zeigt ähnlich starke Leistungen wie in der Vorsaison. Gegen die in dieser Saison gereifte Bremer Defensive (erst zehn Gegentreffer) hofft der Meister auf die Geniestreiche seines Regisseurs, um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht vollends zu verlieren.
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