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Feulner nutzt Chance nicht
Trotz der Verletzungsmisere beim BVB kam Markus Feulner heute gegen seinen Ex-Club das erste Mal von Anfang an für seinen neuen Arbeitgeber zum Zug. Doch auch nach dem Match gegen Mainz kann der Mittelfeldmann nur weiter Frust schieben.
(fd) Dortmund. „Ich kann der Mannschaft helfen“, titelte Markus Feulner diese Woche in einem Interview mit Reviersport. Davon war heute beim vermeintlichen „Topspiel“ überhaupt nichts zu sehen. Der Ex-Kölner war zwar sichtlich bemüht, engagiert und strengte sich an, hatte das Glück aber überhaupt nicht auf seine Seite. Seine zwei Tormöglichkeiten nicht sonderlich nennenswert.
28 Ballkontakte im Mittelfeld
In gut einer Stunde kam die Nummer 14 des BVB auf lediglich 28 Ballkontakte – extrem viel zu wenig für jemanden, der im Mittelfeld die Fäden ziehen möchte. Zwar hatte Markus Feulner keinen einzigen Fehlpass gespielt, aber nur einer seiner Zwölf Ballabgaben bereitete eine Torchance vor. Ein Alibi-Kicker? Fakt ist, dass Feulner jeden zweiten Zweikampf verlor am heutigen Samstag und Mainz so oftmals die Chance zum Kontern ermöglichte. Zum Glück ging am Ende nichts ins Auge.
Zu gut für die zweite, zu schlecht für die erste Liga?
Jürgen Klopp erkannte die schwache Leistung des Neuzugangs und nahm Feulner nach 62 Minuten runter. Nach dieser Vorstellung hat der Mittelfeldakteur nichts gegen sein Image getan, zu gut für die zweite, aber zu schlecht für die erste Bundesliga zu sein. Klopp muss nun nach einer anderen Lösung im Mittelfeld Ausschau halten.
Was meint ihr: Ist Feulner zu gut für die zweite, aber zu schlecht für die erste Liga?
28 Ballkontakte im Mittelfeld
In gut einer Stunde kam die Nummer 14 des BVB auf lediglich 28 Ballkontakte – extrem viel zu wenig für jemanden, der im Mittelfeld die Fäden ziehen möchte. Zwar hatte Markus Feulner keinen einzigen Fehlpass gespielt, aber nur einer seiner Zwölf Ballabgaben bereitete eine Torchance vor. Ein Alibi-Kicker? Fakt ist, dass Feulner jeden zweiten Zweikampf verlor am heutigen Samstag und Mainz so oftmals die Chance zum Kontern ermöglichte. Zum Glück ging am Ende nichts ins Auge.
Zu gut für die zweite, zu schlecht für die erste Liga?
Jürgen Klopp erkannte die schwache Leistung des Neuzugangs und nahm Feulner nach 62 Minuten runter. Nach dieser Vorstellung hat der Mittelfeldakteur nichts gegen sein Image getan, zu gut für die zweite, aber zu schlecht für die erste Bundesliga zu sein. Klopp muss nun nach einer anderen Lösung im Mittelfeld Ausschau halten.
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