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Louis van Gaal erneut in der Kritik
Louis van Gaal sieht sich einmal mehr beim FC Bayern harscher Kritik ausgesetzt. Manager Uli Hoeneß sprach einige Dinge an, die nicht so gut laufen beim deutschen Rekordmeister.
(ab) München. Beim FC Bayern München wird es einfach nicht ruhiger. Nach der harschen Kritik von Philipp Lahm, steht nun Trainer Louis van Gaal einmal mehr in der Schusslinie. In einem Intreview mit der Bild, hat sich Manager Uli Hoeneß zum schlechten Saisonstart und den derzeitigen Schwieirgkeiten beim deutschen Rekordmeister geäußert. Dabei analysierte er auch die ersten Monate von van Gaal als Trainer bei den Bayern, die nicht unbedingt von Erfolg gekrönt sind.
Einer alleine reicht nicht
„Ich zermartere mir den Kopf, warum das bei uns so schwierig ist mit den Trainern. Ich bin noch zu keinem endgültigen Urteil gekommen. Aber: So ein großes Unternehmen, wie es der FC Bayern geworden ist, lässt sich nicht mehr allein von einer Person führen“, sagte Hoeneß. Louis van Gaal stellt sich oft als Alleinunterhalter dar, das kann nicht funktionieren.
Mehr kooperieren
„Louis van Gaal ist der Meinung, dass er alles selbst regeln muss. Die Auseinandersetzung zum Beispiel mit Luca Toni will er allein führen. Aber alles schafft ein einzelner nicht. Louis ist auch immer noch überrascht über die Wucht, die hinter dem FC Bayern steckt“, so Hoeneß weiter, und rät dem Niederländer, mehr zu kooperieren. Das müsse der Holländer erkennen, so Hoeneß.
Es ist nicht alles super
Der Ton wird ruppiger in München, das Lob vom Saisonbeginn für van Gaal, ist verblasst. „Die Veränderung meiner Äußerungen entsprechen unserem Gesprächsstand. Der Vorstand und Louis van Gaal gehen sachlich, kritisch, ehrlich miteinander um. Ich kann nicht immer sagen: Es ist alles super, wenn wir Achter sind“, sagte Uli Hoeneß.
Zusammenhalt ist wichtig
„So eine geballte Kompetenz hatte Louis van Gaal bislang in keinem seiner Klubs. Vielleicht tut er sich damit im Moment noch ein bisserl schwer.“ Die Hoffnung auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist aber noch nicht dahin. „Wir wollen ihn mit unserem Wissen und unserer Erfahrung nur unterstützen, ihm helfen. Ihm einen Teil der großen Verantwortung hin und wieder abnehmen. Am Ende muss er das, was auf dem Platz passiert, selbst entscheiden.“
Eure Meinung: Wie seht Ihr die Kritik an Louis van Gaal?
Einer alleine reicht nicht
„Ich zermartere mir den Kopf, warum das bei uns so schwierig ist mit den Trainern. Ich bin noch zu keinem endgültigen Urteil gekommen. Aber: So ein großes Unternehmen, wie es der FC Bayern geworden ist, lässt sich nicht mehr allein von einer Person führen“, sagte Hoeneß. Louis van Gaal stellt sich oft als Alleinunterhalter dar, das kann nicht funktionieren.
Mehr kooperieren
„Louis van Gaal ist der Meinung, dass er alles selbst regeln muss. Die Auseinandersetzung zum Beispiel mit Luca Toni will er allein führen. Aber alles schafft ein einzelner nicht. Louis ist auch immer noch überrascht über die Wucht, die hinter dem FC Bayern steckt“, so Hoeneß weiter, und rät dem Niederländer, mehr zu kooperieren. Das müsse der Holländer erkennen, so Hoeneß.
Es ist nicht alles super
Der Ton wird ruppiger in München, das Lob vom Saisonbeginn für van Gaal, ist verblasst. „Die Veränderung meiner Äußerungen entsprechen unserem Gesprächsstand. Der Vorstand und Louis van Gaal gehen sachlich, kritisch, ehrlich miteinander um. Ich kann nicht immer sagen: Es ist alles super, wenn wir Achter sind“, sagte Uli Hoeneß.
Zusammenhalt ist wichtig
„So eine geballte Kompetenz hatte Louis van Gaal bislang in keinem seiner Klubs. Vielleicht tut er sich damit im Moment noch ein bisserl schwer.“ Die Hoffnung auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist aber noch nicht dahin. „Wir wollen ihn mit unserem Wissen und unserer Erfahrung nur unterstützen, ihm helfen. Ihm einen Teil der großen Verantwortung hin und wieder abnehmen. Am Ende muss er das, was auf dem Platz passiert, selbst entscheiden.“
Eure Meinung: Wie seht Ihr die Kritik an Louis van Gaal?
Goal.com-Flutlicht
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