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Robert Enke ist tot
Eine Nachricht schockt Deutschland: Robert Enke ist tot! Enke warf sich nahe seines Wohnortes vor einen Zug.
(fd/ab) Hannover. Wie Hannover 96-Präsident Martin Kind der Presse berichtet hat, ist Robert Enke am heutigen Dienstag, den 10. November gestorben. „Die Polizei hat mich angerufen und hat bestätigt, dass Robert Enke tot ist. Ich habe die Todesnachricht um etwa 19.35 Uhr erhalten", so der Club-Boss gegenüber der Bild-Zeitung.
Zug-Unfall: Man geht von Selbstmord aus
Inzwischen scheint klar, dass es Selbstmord war. Stefan Wittke, Pressesprecher der Polizei Hannover, bestätigte geschockt: „Enke hat sich in Neustadt am Rübenberge vor einen Zug geworfen. Der Zug hat dort eine Geschwindigkeit von 160 km/h. Sein Auto fanden Polizeikollegen auf einem Feldweg. Dort hatte Robert es geparkt."
Kind: Enke war labil
Präsident Kind, der heute noch auf einer Sitzung wegen der 50+1- Regelung war, kann es nicht fassen. „Man rechnet mit vielem, aber nicht mit so etwas“, sagte Kind „Ich weiß nicht, warum es und wie passiert ist.“ Der 96-Chef ist sich sicher, „dass es nichts mit Fußball zu tun hat“.
„Die Trauer darf mich nicht besiegen“
Enke sei labil gewesen, das sei in der Öffentlichkeit nicht weiter aufgefallen. Der Keeper und seine Frau hatten vor drei Jahren ihre Tochter Lara im Alter von zwei Jahren verloren, sie litt an einem angeborenen Herzfehler. „Die Trauer darf mich nicht besiegen“, sagte der Torwart in Interviews nach diesem persönlichen Schicksalschlag.
Robert Enke hinterlässt seine Frau Teresa sowie eine acht Monate alte Tochter, die er vor kurzem erst adoptiert hatte.
Zug-Unfall: Man geht von Selbstmord aus
Inzwischen scheint klar, dass es Selbstmord war. Stefan Wittke, Pressesprecher der Polizei Hannover, bestätigte geschockt: „Enke hat sich in Neustadt am Rübenberge vor einen Zug geworfen. Der Zug hat dort eine Geschwindigkeit von 160 km/h. Sein Auto fanden Polizeikollegen auf einem Feldweg. Dort hatte Robert es geparkt."
Kind: Enke war labil
Präsident Kind, der heute noch auf einer Sitzung wegen der 50+1- Regelung war, kann es nicht fassen. „Man rechnet mit vielem, aber nicht mit so etwas“, sagte Kind „Ich weiß nicht, warum es und wie passiert ist.“ Der 96-Chef ist sich sicher, „dass es nichts mit Fußball zu tun hat“.
„Die Trauer darf mich nicht besiegen“
Enke sei labil gewesen, das sei in der Öffentlichkeit nicht weiter aufgefallen. Der Keeper und seine Frau hatten vor drei Jahren ihre Tochter Lara im Alter von zwei Jahren verloren, sie litt an einem angeborenen Herzfehler. „Die Trauer darf mich nicht besiegen“, sagte der Torwart in Interviews nach diesem persönlichen Schicksalschlag.
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Goal.com-Flutlicht
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