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Wolfsburg: Grafite hat die Pause gut getan
Der VfL Wolfsburg hat am Samstag 2:1 gegen 1899 Hoffenheim gewonnen. Viel wichtiger war aber, dass Grafite endlich wieder das Tor getroffen hat.
(ab) Wolfsburg. Grafite war die Erleichterung nach seinem Tor gegen 1899 Hoffenheim deutlich anzumerken. Der Stürmer des VfL Wolfsburg sank zu Boden, legte sich mit ausgebreiteten Armen auf das Spielfeld und wartete auf seine jubelnden Mitspieler. Es war das erste Tor seit dem fünften Spieltag und das dritte in der Saison für Grafite.
Höhepunkt war die Rote Karte
Für Deutschlands Fußballer des Jahres waren die letzten Wochen wohl die schwierigsten seiner Karriere. In der letzten Saison traf der Brasilianer nach Belieben, insgesamt 28-mal. Zu Beginn dieser Saison lief es dann nicht richtig, Grafite wirkte lust- und kraftlos. Die Spritzigkeit des Vorjahres schien dem 30-Jährigen abhanden gekommen zu sein. Negativer Höhepunkt war dann die Rote Karte im Hinspiel der Champions League gegen Besiktas Istanbul.
Pause hat Grafite gut getan
Wolfsburgs Trainer Armin Veh schickte Grafite daraufhin nach Brasilien, dort sollte sich für eine Woche erholen und den Kopf frei kriegen. Und siehe da, gegen 1899 Hoffenheim zeigte Grafite gleich mal aufsteigende Form. „Man hat gemerkt, dass er frischer ist. Das Tor tut ihm gut“, sagte Veh.
Kein Elfmeter
Der Angreifer erarbeitete sich viele Chancen, belohnt wurde er in der 57. Minute: Schäfer hatte vors Tor geflankt, Dzeko legte auf Grafite ab, der den Ball dann mit einem abgefälschten Schuss im Tor unterbrachte. Ein zweites Tor wurde Grafite, der beim VfL für Strafstöße zuständig ist, jedoch verwehrt. In der ersten Halbzeit hätte er durchaus einen Elfmeter nach einem Foul von Hoffenheim-Keeper Hildebrand bekommen können.
Grafite ist erleichtert
„Ärgerlich war, dass wir einen klaren Elfmeter nach Foul an Grafite nicht bekommen haben“, sagte dann auch Armin Veh. Grafite war es am Ende egal, und gab gleich mal eine Warnung an die kommenden Gegner ab. „Ich bin sehr glücklich über mein Tor und über den Sieg der Mannschaft. Es hat gut getan, wieder zu treffen. Der Trainer und die Mannschaft haben mir die ganze Zeit super geholfen. Dafür möchte ich mich bedanken. Ich bin allerdings erst bei 60 bis 70 Prozent“, so Grafite.
Höhepunkt war die Rote Karte
Für Deutschlands Fußballer des Jahres waren die letzten Wochen wohl die schwierigsten seiner Karriere. In der letzten Saison traf der Brasilianer nach Belieben, insgesamt 28-mal. Zu Beginn dieser Saison lief es dann nicht richtig, Grafite wirkte lust- und kraftlos. Die Spritzigkeit des Vorjahres schien dem 30-Jährigen abhanden gekommen zu sein. Negativer Höhepunkt war dann die Rote Karte im Hinspiel der Champions League gegen Besiktas Istanbul.
Pause hat Grafite gut getan
Wolfsburgs Trainer Armin Veh schickte Grafite daraufhin nach Brasilien, dort sollte sich für eine Woche erholen und den Kopf frei kriegen. Und siehe da, gegen 1899 Hoffenheim zeigte Grafite gleich mal aufsteigende Form. „Man hat gemerkt, dass er frischer ist. Das Tor tut ihm gut“, sagte Veh.
Kein Elfmeter
Der Angreifer erarbeitete sich viele Chancen, belohnt wurde er in der 57. Minute: Schäfer hatte vors Tor geflankt, Dzeko legte auf Grafite ab, der den Ball dann mit einem abgefälschten Schuss im Tor unterbrachte. Ein zweites Tor wurde Grafite, der beim VfL für Strafstöße zuständig ist, jedoch verwehrt. In der ersten Halbzeit hätte er durchaus einen Elfmeter nach einem Foul von Hoffenheim-Keeper Hildebrand bekommen können.
Grafite ist erleichtert
„Ärgerlich war, dass wir einen klaren Elfmeter nach Foul an Grafite nicht bekommen haben“, sagte dann auch Armin Veh. Grafite war es am Ende egal, und gab gleich mal eine Warnung an die kommenden Gegner ab. „Ich bin sehr glücklich über mein Tor und über den Sieg der Mannschaft. Es hat gut getan, wieder zu treffen. Der Trainer und die Mannschaft haben mir die ganze Zeit super geholfen. Dafür möchte ich mich bedanken. Ich bin allerdings erst bei 60 bis 70 Prozent“, so Grafite.
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