„Wir sind selbst schuld“ - die Stimmen zu Mainz – Nürnberg

Das Duell der Aufsteiger Mainz gegen Nürnberg hatte den „erwarteten“ Sieger. Während es bei Mainz weiter mächtig läuft, braucht der Club langsam aber sicher Punkte.

07.11.2009 20:26:17

Bundesliga: FSV Mainz - 1. FC Nürnberg, Aristide Bance (Getty Images/Bongarts)
Fotos
Vergrößern
Bundesliga: FSV Mainz - 1. FC Nürnberg, Aristide Bance (Getty Images/Bongarts)

Zum Thema

Mannschaften

Spieler

(rr) Mainz. Drei Punkte sind drei Punkte. Da ist es am Ende egal, ob man die Punkte nach guter, mäßiger oder schwacher Leistung eingefahren hat. Das sieht auch Thomas Tuchel so, sein Gegenpart Oenning hadert mit dem Schiedsrichter und Ivanschitz hat etwas mit seinem Sohn vor. Die Stimmen zu Mainz – Nürnberg.

Thomas Tuchel (Trainer FSV Mainz 05): „Es liegt in der Natur der Sache, dass es mir nach diesem Sieg richtig gut geht. In der ersten Halbzeit haben wir sehr ordentlich gespielt. Nach dem Seitenwechsel hatten die Spieler offenbar das Gefühl, etwas zu verlieren zu haben. Aber egal, wir haben alles reingeworfen. Heute zählen nur die drei Punkte.“

Andreas Ivanschitz (FSV Mainz 05):
„Ich habe gerne für Österreich gespielt und tue das auch weiterhin. Aber es hat auch was Positives: Ich kann die Länderspielpause mit meiner Familie nutzen und viel Zeit mit meiner Familie verbringen“.

Michael Oenning (Trainer 1. FC Nürnberg): „Wir sind selbst schuld, dass wir verloren haben. In der ersten Halbzeit sind wir nicht richtig ins Spiel gekommen. Nach dem Seitenwechsel sind wir für unseren Aufwand nicht belohnt worden. Dass der Treffer von Peer Kluge kurz vor Schluss wegen Abseits nicht anerkannt wurde, ist bitter, aber es bringt nichts, mit dieser Entscheidung zu hadern.“
Vielen Dank für Deine Meinung!
Bitte nenne uns Deinen Namen!
Bitte nenne uns Deinen Wohnort!
Bitte vergiss nicht Deinen Kommentar!
Deine Meinung
 
 
Anzeige
Anzeige
 
 
Anzeige