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Schalke redet die Bayern stark
Das gab es für die Schalker auch selten: Vor dem Auswärtsspiel bei den Bayern wehren sich die „Königsblauen“, damit sie nicht in die Favoritenrolle gedrängt werden. Die Tabelle und die aktuelle Form sprechen für die Gäste, die mit einigen „Bayern-Themen“ nach München kommen.
(db) München. Felix Magath musste ein Machtwort sprechen: „Die derzeitige Tabellensituation ist kein Grund für uns, überheblich zu werden“, sagte der Trainer des FC Schalke 04 vor dem Auswärtsspiel bei Bayern München (Samstag, 15.30 Uhr, LIVE im Goal.com-Ticker). Dabei stehen die „Königsblauen“ gar nicht so überragend als Vierter da – aber die Bayern sind halt nur Sechster. „Den Gegner nicht unterschätzen“ – ein außergewöhnliches Motto für einen Auftritt in München, so viel ist sicher.
Kuranyi hat genau hingesehen
Es geht sogar so weit, dass die Schalker Spieler die Leistungen des deutschen Rekordmeisters am Dienstag in der Champions League gegen Bordeaux schönreden: „Ich habe das Spiel gesehen und muss sagen, dass die Münchener richtig gute Tormöglichkeiten und sogar einen Lattentreffer in der Anfangsphase hatten“, erklärte S04-Stürmer Kevin Kuranyi. Ziemlich weit hergeholt, denn schließlich handelte es sich eher um eine verunglückte Abwehr von Girondins-Torwart Carrasso bei einer verunglückten Flanke von Edson Braafheid. Aber wir haben verstanden: Die Bayern können immer noch Fußball spielen.
„Das Maß aller Dinge“
Im Zusammenhang mit seinem Ex-Verein will Schalkes Trainer Magath auf keinen Fall von einer Krise reden. „Der FC Bayern ist für uns nach wie vor das Maß aller Dinge“, sagte er. Eine besondere Brisanz im Zusammenhang mit seiner Rückkehr an den alten Arbeitsplatz, wo er 2005 und 2006 das Double holte und trotzdem entlassen wurde, verneint Magath wie schon in den Vorjahren.
Rafinha und Neuer auf dem Wunschzettel?
Zwei weitere Schalker kommen allerdings zum ersten Mal nach wilden Spekulationen vor einigen Wochen und Monaten in die bayrische Landeshauptstadt: Rechtsverteidiger Rafinha und Torwart Manuel Neuer sollen angeblich ganz oben auf dem Bayern-Wunschzettel stehen – und halten sich vor dem Spitzenspiel am Sonnabend bedeckt. Die Schalker wollen auf dem Platz die Antworten geben, die Bayern nicht unterschätzen – und mit mindestens einem Punkt die Heimreise antreten.
Eure Meinung: Trauern die Bayern immer noch ihrem Ex-Trainer Felix Magath hinterher?
Kuranyi hat genau hingesehen
Es geht sogar so weit, dass die Schalker Spieler die Leistungen des deutschen Rekordmeisters am Dienstag in der Champions League gegen Bordeaux schönreden: „Ich habe das Spiel gesehen und muss sagen, dass die Münchener richtig gute Tormöglichkeiten und sogar einen Lattentreffer in der Anfangsphase hatten“, erklärte S04-Stürmer Kevin Kuranyi. Ziemlich weit hergeholt, denn schließlich handelte es sich eher um eine verunglückte Abwehr von Girondins-Torwart Carrasso bei einer verunglückten Flanke von Edson Braafheid. Aber wir haben verstanden: Die Bayern können immer noch Fußball spielen.
„Das Maß aller Dinge“
Im Zusammenhang mit seinem Ex-Verein will Schalkes Trainer Magath auf keinen Fall von einer Krise reden. „Der FC Bayern ist für uns nach wie vor das Maß aller Dinge“, sagte er. Eine besondere Brisanz im Zusammenhang mit seiner Rückkehr an den alten Arbeitsplatz, wo er 2005 und 2006 das Double holte und trotzdem entlassen wurde, verneint Magath wie schon in den Vorjahren.
Rafinha und Neuer auf dem Wunschzettel?
Zwei weitere Schalker kommen allerdings zum ersten Mal nach wilden Spekulationen vor einigen Wochen und Monaten in die bayrische Landeshauptstadt: Rechtsverteidiger Rafinha und Torwart Manuel Neuer sollen angeblich ganz oben auf dem Bayern-Wunschzettel stehen – und halten sich vor dem Spitzenspiel am Sonnabend bedeckt. Die Schalker wollen auf dem Platz die Antworten geben, die Bayern nicht unterschätzen – und mit mindestens einem Punkt die Heimreise antreten.
Eure Meinung: Trauern die Bayern immer noch ihrem Ex-Trainer Felix Magath hinterher?
Goal.com-Flutlicht
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