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Hertha BSC: Artur Wichniarek nutzt auch zweite Chance nicht
Artur Wichniarek, im Sommer zum zweiten Mal zu Hertha BSC gewechselt, ist erneut in Berlin gescheitert. Seine Zukunft ist ungewiss.
(ab) Berlin. Die Verpflichtung von Artur Wichniarek hatte im Sommer viele Zweifel geweckt. Schon in seiner ersten Zeit bei Hertha BSC, von 2003 bis zum Frühjahr 2006, hatte der Stürmer die Erwartungen nicht erfüllt. Der 32-Jährige musste sich viel Kritik gefallen lassen, auch bei den Fans hatte er einen schweren Stand. Nun, drei Jahre später, sollte Wichniarek eine neue Chance bekommen – er hat sie nicht genutzt.
Fans nur noch genervt
Bei den Berliner Fans, die zu Saisonbeginn noch gehofft hatten, der polnische Angreifer würde seine zweite Chance nutzen, hat Artur Wichniarek inzwischen jeglichen Kredit verspielt. Er wird ausgepfiffen, und in der letzten Woche, als Wichniarek in der Halbzeit gegen den SC Heerenveen ausgewechselt wurde, spendeten die Zuschauer Beifall. „Natürlich belastet mich das. Aber ich gebe nicht auf“, sagte Wichniarek.
Kein Tor bisher
Doch seine Situation ist nicht einfach. Im Spiel gegen den VfL Wolfsburg ließ ihn Trainer Friedhelm Funkel gleich auf der Bank sitzen – eingewechselt wurde er nicht. Sechs Ligaspiele hat Wichniarek in dieser Saison gemacht, ein Treffer gelang ihm dabei nicht. „Ich kann die Fans verstehen. Sie hatten andere Erwartungen. Ich habe keine Argumente. Aber ich mache nicht mit Absicht keine Tore. Ich will den Leuten zeigen, dass ich es kann“, so der ehemalige Bielefelder.
Wohl nur wenig Zeit
Die Frage ist, wie lange Artur Wichniarek noch Zeit bekommt, um seine Misere zu beenden. Im Winter werden wohl einige Spieler abgegeben, neue sollen hinzukommen. Wichniarek könnte einer von denen sein, die sich eine neue Herausforderung suchen müssen.
Eure Meinung: Sollte Hertha Wichniarek wieder abgeben?
Fans nur noch genervt
Bei den Berliner Fans, die zu Saisonbeginn noch gehofft hatten, der polnische Angreifer würde seine zweite Chance nutzen, hat Artur Wichniarek inzwischen jeglichen Kredit verspielt. Er wird ausgepfiffen, und in der letzten Woche, als Wichniarek in der Halbzeit gegen den SC Heerenveen ausgewechselt wurde, spendeten die Zuschauer Beifall. „Natürlich belastet mich das. Aber ich gebe nicht auf“, sagte Wichniarek.
Kein Tor bisher
Doch seine Situation ist nicht einfach. Im Spiel gegen den VfL Wolfsburg ließ ihn Trainer Friedhelm Funkel gleich auf der Bank sitzen – eingewechselt wurde er nicht. Sechs Ligaspiele hat Wichniarek in dieser Saison gemacht, ein Treffer gelang ihm dabei nicht. „Ich kann die Fans verstehen. Sie hatten andere Erwartungen. Ich habe keine Argumente. Aber ich mache nicht mit Absicht keine Tore. Ich will den Leuten zeigen, dass ich es kann“, so der ehemalige Bielefelder.
Wohl nur wenig Zeit
Die Frage ist, wie lange Artur Wichniarek noch Zeit bekommt, um seine Misere zu beenden. Im Winter werden wohl einige Spieler abgegeben, neue sollen hinzukommen. Wichniarek könnte einer von denen sein, die sich eine neue Herausforderung suchen müssen.
Eure Meinung: Sollte Hertha Wichniarek wieder abgeben?
Goal.com-Flutlicht
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