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„Schmeichelhaft für uns“ - Leverkusener Stimmen zum Remis gegen den BVB
Die Bayer-Profis waren sich einig, dass sie mit dem einen Zähler gegen Dortmund am Ende gut dastanden. Wir haben die Stimmen aus der BayArena für Euch zusammengestellt.
(fb) Leverkusen. Auf Seiten von Bayer Leverkusen gab es nach dem 1:1 gegen Borussia Dortmund eine Menge Selbstkritik zu hören. Das sagten die Protagonisten nach dem Abpfiff.
Jupp Heynckes (Trainer): „Für uns ist das Ergebnis schmeichelhaft. Dortmund war vor allem in der ersten Halbzeit spritzig, lebendig und immer einen Schritt schneller als wir. Sie haben ein starkes Spiel gemacht und verdient einen Punkt geholt. Ich hatte heute schon vorher bei meiner Mannschaft kein gutes Gefühl.“
René Adler (Torhüter): „Wenn man beide Halbzeiten betrachtet, ist das Ergebnis sicherlich gerecht. Die erste Häfte war eine unserer schwächsten in dieser Saison überhaupt. Diese zwei Punkten können uns am Ende fehlen. Gerade wenn man oben dran bleiben will, muss man seine Heimspiele gewinnen. Wir sind zu locker in das Spiel gegangen und Dortmund hat uns den Schneid abgekauft.“
Manuel Friedrich (Abwehrspieler): „Wir wollten das Spiel unbedingt gewinnen, aber wir hatten Probleme in der Offensive. Die paar Chancen, die wir hatten, haben wir nicht abgeklärt genug ausgespielt. Am Ende müssen wir mit dem Unentschieden zufrieden sein.“
Stefan Kiessling (Stürmer): „Irgendwie haben wir uns selbst das Leben schwer gemacht. Wir waren nicht so konzentriert wie zuletzt, dabei war das in den letzten Wochen unsere Stärke. Jetzt müssen wir uns an die eigene Nase fassen.“
Jupp Heynckes (Trainer): „Für uns ist das Ergebnis schmeichelhaft. Dortmund war vor allem in der ersten Halbzeit spritzig, lebendig und immer einen Schritt schneller als wir. Sie haben ein starkes Spiel gemacht und verdient einen Punkt geholt. Ich hatte heute schon vorher bei meiner Mannschaft kein gutes Gefühl.“
René Adler (Torhüter): „Wenn man beide Halbzeiten betrachtet, ist das Ergebnis sicherlich gerecht. Die erste Häfte war eine unserer schwächsten in dieser Saison überhaupt. Diese zwei Punkten können uns am Ende fehlen. Gerade wenn man oben dran bleiben will, muss man seine Heimspiele gewinnen. Wir sind zu locker in das Spiel gegangen und Dortmund hat uns den Schneid abgekauft.“
Manuel Friedrich (Abwehrspieler): „Wir wollten das Spiel unbedingt gewinnen, aber wir hatten Probleme in der Offensive. Die paar Chancen, die wir hatten, haben wir nicht abgeklärt genug ausgespielt. Am Ende müssen wir mit dem Unentschieden zufrieden sein.“
Stefan Kiessling (Stürmer): „Irgendwie haben wir uns selbst das Leben schwer gemacht. Wir waren nicht so konzentriert wie zuletzt, dabei war das in den letzten Wochen unsere Stärke. Jetzt müssen wir uns an die eigene Nase fassen.“
Goal.com-Flutlicht
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