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Schalkes Bordon singt ein Loblied auf Felix Magath
Marcelo Bordon ist von seinem Trainer Felix Magath begeistert. Die Verpflichtung des Wolfsburger Meistermachers sei für ihn ausschlaggebend gewesen, auf Schalke zu bleiben.
(fb) Gelsenkirchen. Für Schalke 04 läuft es in dieser Saison bisher erstaunlich gut. Nur wenige Fachleute hätten vor der Saison gedacht, dass die Königsblauen nach neun Spielen auf Rang drei stehen und Tuchfühlung zur Tabellenspitze haben. Dabei hatte der neue Trainer Felix Magath diese Spielzeit zu einem Übergangsjahr auserkoren. Ex-Kapitän Marcelo Bordon sieht in seinem Coach den entscheidenden Faktor, der die Schalker derzeit so gut aussehen lässt.
„Magath gab mir neue Motivation“
Auch ihn persönlich habe Magath nochmals voran gebracht, verriet Bordon Schalkes offizieller Internetseite. Immerhin hatte der Brasilianer mit dem Gedanken gespielt, seine Zelte auf Schalke vorzeitig abzubrechen und in die Heimat zurückzukehren: „Überall, wo er war, hat er Erfolg gehabt. Und das ist nicht umsonst so. Ich habe ja bereits vor zehn Jahren in Stuttgart unter seiner Leitung trainiert und muss sagen, dass er sich im Vergleich zu dieser Zeit noch verbessert hat. Für mich war seine Verpflichtung ausschlaggebend, auf Schalke zu bleiben, denn alles was ich mache, mache ich mit einem Ziel. Und ich weiß, dass Felix Magath ein Trainer ist, der ebenfalls klare Ziele formuliert. Und ich danke ihm, dass er mir dadurch neue Motivation gegeben hat.“
Obwohl S04 nur zwei Zähler von der Tabellenspitze fehlen, seien Träumereien von der Meisterschaft noch nicht angemessen: „Wir sind nicht so vermessen zu denken, dass in dieser Saison alles nur toll läuft und wir nie Fehler machen. Wir sind ganz klar im Kopf und wissen, dass wir nicht so viel Qualität haben, dass alles von selbst läuft. Wir müssen in jedem Spiel kämpfen.“
„Magath gab mir neue Motivation“
Auch ihn persönlich habe Magath nochmals voran gebracht, verriet Bordon Schalkes offizieller Internetseite. Immerhin hatte der Brasilianer mit dem Gedanken gespielt, seine Zelte auf Schalke vorzeitig abzubrechen und in die Heimat zurückzukehren: „Überall, wo er war, hat er Erfolg gehabt. Und das ist nicht umsonst so. Ich habe ja bereits vor zehn Jahren in Stuttgart unter seiner Leitung trainiert und muss sagen, dass er sich im Vergleich zu dieser Zeit noch verbessert hat. Für mich war seine Verpflichtung ausschlaggebend, auf Schalke zu bleiben, denn alles was ich mache, mache ich mit einem Ziel. Und ich weiß, dass Felix Magath ein Trainer ist, der ebenfalls klare Ziele formuliert. Und ich danke ihm, dass er mir dadurch neue Motivation gegeben hat.“
Obwohl S04 nur zwei Zähler von der Tabellenspitze fehlen, seien Träumereien von der Meisterschaft noch nicht angemessen: „Wir sind nicht so vermessen zu denken, dass in dieser Saison alles nur toll läuft und wir nie Fehler machen. Wir sind ganz klar im Kopf und wissen, dass wir nicht so viel Qualität haben, dass alles von selbst läuft. Wir müssen in jedem Spiel kämpfen.“
Goal.com-Flutlicht
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