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Grafité in der Krise
Wolfsburgs Torjäger Grafité ist dieser Tage nur noch ein Schatten seiner selbst. Was im vergangenen Jahr noch klappte, geht aktuell in die Hose. Am Wochenende setzte Trainer Armin Veh ihn erstmals auf die Bank.
(fb) Wolfsburg. Wenn es bei einem Stürmer rund läuft, dann trifft er einfach alles. Wenn dagegen einmal der Wurm drin ist, dann auch meist richtig. Ein passenderes Beispiel für dieses Phänomen als Grafité vom VfL Wolfsburg dürfte man derzeit wohl kaum finden. Im letzten Jahr schoss er die Gegner mit 28 Treffern in 25 Partien spielerisch leicht ab, doch in dieser Saison läuft es überhaupt nicht beim Brasilianer. Magere zwei Törchen in neun Bundesligaspielen stehen für den amtierenden Torschützenkönig zu Buche, in den letzten vier Partien ging er leer aus.
„Viele können das nicht wiederholen“
Armin Veh weiß um die Schwierigkeiten, die Grafité nach der überragenden Meistersaison hat: „Die meisten Torjäger konnten das im zweiten Jahr nicht wiederholen.“ Als Grafité vor vier Wochen beim Champions-League-Auftakt gegen ZSKA Moskau gleich dreimal zuschlug, hofften die VfL-Fans, dass nun der Knoten geplatzt sei. Doch der Dreierpack erwies sich vielmehr als Strohfeuer.
Der Coach setzte den 29-jährigen am Sonntag gegen Mönchengladbach erstmals auf die Bank. Zwar war Grafité auch von einer Grippe geschwächt, doch seine dürftigen Leistungen haben ihren Teil dazu beigetragen, dass sich Obafemi Martins an der Seite von Edin Dzeko versuchen durfte. Veh glaubt, dass Grafité sich zu sehr unter Druck setzt. „Da muss er lockerer bleiben“, meinte der Coach vor Wochenfrist und ergänzte: „Als Stürmer ist es der schwierigste Job überhaupt. Du brauchst Selbstvertrauen und die Tore dazu.“
Eure Meinung: Woran hapert es momentan bei Grafité? Wird er bald wieder in die Spur finden?
„Viele können das nicht wiederholen“
Armin Veh weiß um die Schwierigkeiten, die Grafité nach der überragenden Meistersaison hat: „Die meisten Torjäger konnten das im zweiten Jahr nicht wiederholen.“ Als Grafité vor vier Wochen beim Champions-League-Auftakt gegen ZSKA Moskau gleich dreimal zuschlug, hofften die VfL-Fans, dass nun der Knoten geplatzt sei. Doch der Dreierpack erwies sich vielmehr als Strohfeuer.
Der Coach setzte den 29-jährigen am Sonntag gegen Mönchengladbach erstmals auf die Bank. Zwar war Grafité auch von einer Grippe geschwächt, doch seine dürftigen Leistungen haben ihren Teil dazu beigetragen, dass sich Obafemi Martins an der Seite von Edin Dzeko versuchen durfte. Veh glaubt, dass Grafité sich zu sehr unter Druck setzt. „Da muss er lockerer bleiben“, meinte der Coach vor Wochenfrist und ergänzte: „Als Stürmer ist es der schwierigste Job überhaupt. Du brauchst Selbstvertrauen und die Tore dazu.“
Eure Meinung: Woran hapert es momentan bei Grafité? Wird er bald wieder in die Spur finden?
Goal.com-Flutlicht
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