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Bochum auf der Suche nach sich selbst und der definitiven Chefrolle
Zuletzt zeigte das Formbarometer des VfL Bochum wieder nach oben. Beim „kleinen Revierderby“ gegen die „große“ Borussia aus Dortmund wurden der „grauen Maus“ allerdings die Grenzen aufgezeigt. Physisch vielleicht „okay“, aber spielerisch fehlten der Elf von „Funny“ Heinemann einfach die Ideen im Spiel nach vorne, um im Signal Iduna Park zu bestehen. So „funny“ ist in Bochum aber längst nicht mehr alles. Der Club ist genervt vom Schwebezustand um die neue Chefrolle
(fd) Dortmund. Notnagel oder Chefretter? Frank Heinemann schwebt immer noch in der Luft beim Revierclub. Eine klar Ansage, ob er bald wieder ins zweite Glied rückt oder ob der Interimstrainer Chef bleibt, hat der Übungsleiter bisher noch nicht bekommen. „Wir haben den Kreis eingeengt und werden das weiter tun. Dann werden wir irgendwann zu einer Entscheidung kommen. Ich kann das nicht in Prozent beziffern, aber ich gehe davon aus, dass Frank Heinemann auch im nächsten Spiel noch auf der Bank sitzt“, sagte VfL- Sportvorstand Thomas Ernst der Sport-Bild.
Ernst: „Wir haben Frank Heinemann nie ausgeschlossen und werden das auch weiterhin nicht machen. Wir haben keine Eile, einen Schnellschuss zu machen.“
Möglich ist aber weiterhin, dass Heinemann im wahrsten Sinne des Wortes am Ball bleibt. „Wir haben Frank Heinemann nie ausgeschlossen und werden das auch weiterhin nicht machen. Wir haben keine Eile, einen Schnellschuss zu machen.“ Abwarten und Tee trinken darf die Mannschaft aber keineswegs. „Jetzt ist eine Situation, wo er zeigen kann, wie sehr er den Laden im Griff hat“, so Ernst. Während am Montag mit der Mannschaft die Pleite gegen Dortmund an der Tagesordnung stand, wird noch diese Woche ein Gespräch zwischen Heinemann und Vereinsführung folgen. Ob es nur ein Lagebericht sein wird oder bereits ein Vertragsgespräch ist nicht bekannt.
Selbst die Spieler sind genervt
Fakt ist, dass selbst die Spieler genervt sind vom ungewissen Zustand ihrer Zukunft, wie das Beispiel Marcel Maltritz belegt, Kapitän des VfL. „Es nervt langsam, wenn man immer wieder darauf angesprochen wird. Man muss es einfach hinnehmen, dass die beiden nun unsere Trainer sind. Ich denke, dass diese Woche eine Entscheidung getroffen wird.“ Bisher deutet vieles auf die Identifikationsfigur Heinemann hin, eine Lösung, die auch finanziell ohne Probleme zu bewerkstelligen ist
Was meint ihr: Warum zögert Bochum so lange? Ist Heinemann der Favorit? Wie geht es aufwärts mit dem VfL? Welche Traineralternativen stünden bereit?
Ernst: „Wir haben Frank Heinemann nie ausgeschlossen und werden das auch weiterhin nicht machen. Wir haben keine Eile, einen Schnellschuss zu machen.“
Möglich ist aber weiterhin, dass Heinemann im wahrsten Sinne des Wortes am Ball bleibt. „Wir haben Frank Heinemann nie ausgeschlossen und werden das auch weiterhin nicht machen. Wir haben keine Eile, einen Schnellschuss zu machen.“ Abwarten und Tee trinken darf die Mannschaft aber keineswegs. „Jetzt ist eine Situation, wo er zeigen kann, wie sehr er den Laden im Griff hat“, so Ernst. Während am Montag mit der Mannschaft die Pleite gegen Dortmund an der Tagesordnung stand, wird noch diese Woche ein Gespräch zwischen Heinemann und Vereinsführung folgen. Ob es nur ein Lagebericht sein wird oder bereits ein Vertragsgespräch ist nicht bekannt.
Selbst die Spieler sind genervt
Fakt ist, dass selbst die Spieler genervt sind vom ungewissen Zustand ihrer Zukunft, wie das Beispiel Marcel Maltritz belegt, Kapitän des VfL. „Es nervt langsam, wenn man immer wieder darauf angesprochen wird. Man muss es einfach hinnehmen, dass die beiden nun unsere Trainer sind. Ich denke, dass diese Woche eine Entscheidung getroffen wird.“ Bisher deutet vieles auf die Identifikationsfigur Heinemann hin, eine Lösung, die auch finanziell ohne Probleme zu bewerkstelligen ist
Was meint ihr: Warum zögert Bochum so lange? Ist Heinemann der Favorit? Wie geht es aufwärts mit dem VfL? Welche Traineralternativen stünden bereit?
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