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„Wir haben auf jeden Fall enttäuschend gespielt“ - Stimmen zur Hertha-Pleite
Der 1. FC Nürnberg hat am Samstagnachmittag einen wichtigen 3:0-Sieg gegen Hertha BSC eingefahren. Dementsprechend zufrieden war der Trainer der Nürnberger. Bei Hertha sind die Verantwortlichen schockiert.
(ab) Nürnberg. Der 1. FC Nürnberg hat am Samstag seinen zweiten Saisonsieg eingefahren. Gegen völlig indisponierte Berliner von Hertha BSC gab es einen 3:0-Sieg. Dementsprechend zufrieden war Coach Michael Oenning. „Es war ein sehr überzeugender Sieg von uns. Auch die Art und Weise, wie wir das geschafft haben. Die Mannschaft hat jetzt begriffen, um was es geht. Wir haben uns einfach wieder auf das konzentriert, was wir wirklich können“, sagte Oenning.
Funkel sauer
Sein Gegenüber, Friedhelm Funkel, war von seinem Team richtig enttäuscht. „Wir haben auf jeden Fall enttäuschend gespielt und müssen uns um hundert Prozent steigern. In den nächsten Wochen werden wir mit Sicherheit nicht mehr so auftreten“, sagte Funkel. „Wenn man nach neun Spielen nur drei Punkte auf dem Konto hat, ist das mit Sicherheit nicht ermutigend. Auf der anderen Seite bin ich schon lange genug dabei, dass ich weiß, wie ich die Mannschaft jetzt anpacken muss.“
Burchert erstaunt
Einer der wenigen Feldspieler der Berliner, der sich zu Wort meldete nach dem Spiel, war Keeper Sascha Burchert, der einmal mehr von seinen zehn Mitspielern bei allen Gegentoren im Stich gelassen worden war. „Es kann nur besser werden. Wir trainieren jeden Tag, im Training läuft es. Nur im Spiel geht nichts zusammen. Ich kann mir das nicht erklären. Wir müssen jetzt unbedingt schauen, wie wir da unten heraus kommen“, so Burchert.
Eure Meinung: Wie habt Ihr das Spiel gesehen?
Funkel sauer
Sein Gegenüber, Friedhelm Funkel, war von seinem Team richtig enttäuscht. „Wir haben auf jeden Fall enttäuschend gespielt und müssen uns um hundert Prozent steigern. In den nächsten Wochen werden wir mit Sicherheit nicht mehr so auftreten“, sagte Funkel. „Wenn man nach neun Spielen nur drei Punkte auf dem Konto hat, ist das mit Sicherheit nicht ermutigend. Auf der anderen Seite bin ich schon lange genug dabei, dass ich weiß, wie ich die Mannschaft jetzt anpacken muss.“
Burchert erstaunt
Einer der wenigen Feldspieler der Berliner, der sich zu Wort meldete nach dem Spiel, war Keeper Sascha Burchert, der einmal mehr von seinen zehn Mitspielern bei allen Gegentoren im Stich gelassen worden war. „Es kann nur besser werden. Wir trainieren jeden Tag, im Training läuft es. Nur im Spiel geht nichts zusammen. Ich kann mir das nicht erklären. Wir müssen jetzt unbedingt schauen, wie wir da unten heraus kommen“, so Burchert.
Eure Meinung: Wie habt Ihr das Spiel gesehen?
Goal.com-Flutlicht
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