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Vorschau Bundesliga: SC Freiburg – Bayern München
Der SC Freiburg hat an diesem Spieltag viel vor, denn mit einem Erfolg gegen die Bayern könnte man diese in der Tabelle überholen und würde den relativ erfolgreichen Saisonstart prolongieren.
(rb) Freiburg. Das Spiel zwischen dem SC Freiburg und dem FC Bayern München (Samstag 15.30) ist für beide Mannschaften ein richtungweisendes Spiel. Wenn die Gastgeber voll punkten können, hätte man die Chance sich in der oberen Tabellenhälfte festzusetzen, während die Bayern zu diesem Zeitpunkt keinen weiteren Punkteverlust mehr verkraften können.
PERSONAL & TAKTIK
Die Gastgeber müssen auf einige wichtige Stützen verzichten. In der Offensive fallen Tommy Bechmann und Jonathan Jäger aus. Im Defensivbereich ist der Youngstar Ömer Toprak noch länger außer Gefecht und auch Pavel Krmas ist aufgrund einer Wadenverhärtung mehr als nur fraglich. In der Abwehr hat Trainer Robin Dutt einige Möglichkeiten, wie und durch wen er den Tschechen ersetzen wird und anstelle von Bechmann wird er wahrscheinlich Stefan Reisinger eine Chance geben.
Die Bayern müssen ohne Arjen Robben und Ivica Olic auskommen. Auch der Einsatz von Franck Ribery gilt als unwahrscheinlich. Mark van Bommel dürfte wieder in die Anfangsformation der Münchner zurückkehren und auch Martin Demichelis steht wieder zur Verfügung. Mario Gomez wird erneut versuchen, sich seinen Platz im Sturm durch gute Leistungen zu erkämpfen.
FORMKURVE & AUSGANGSLAGE
Die Freiburger haben in den letzen Spielen eine kleine Achterbahnfahrt hingelegt. Auf eine Niederlage folgte ein Sieg und umgekehrt. Nach dem Aus im DFB-Pokal konnte man zuerst Gladbach mit 3:0 besiegen und ging dann bei Hannover 96 mit 2:5 unter. Die einzige Tendenz, die man feststellen kann, ist, dass die Mannschaft keine konstanten Leistungen erbringen kann. Genau den Leistungen entsprechend befindet sich das Team von Robin Dutt im Mittelfeld der Tabelle.
Nicht viel besser platziert sind die Bayern. Der letzte Sieg der Bayern war vor knapp einem Monat und das gegen einen Gegner (Rot-Weiß Oberhausen), den man schlagen musste. Danach gab es ein 0:1 beim HSV, ein 0:0 gegen Juventus in der Champions League und ein 0:0 gegen den 1. FC Köln. Demnach ist es höchste Zeit für einen Sieg, um nicht den Anschluss nach oben zu verlieren, denn Platz acht ist für die Bayern eindeutig nicht zufriedenstellend.
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DER DIREKTE VERGLEICH
Die Bilanz gegen die Bayern hat sich in den letzten Jahren dramatisch verschlechtert und es setzte eine Niederlage nach der anderen. Vor allem das letzte Aufeinandertreffen beider Teams im DFB-Pokal 2005 endete mit einem 0:7 Heimdebakel für den Gastgeber, deshalb hätten sie an diesem Spieltag einiges gut zu machen.
DIE SCHLÜSSELSPIELER
Die Defensive der Breisgauer ist sehr fehleranfällig und deshalb bot man heuer die besten Leistungen, wenn die Offensive sich von ihrer besten Seite zeigte. Vor allem Spielmacher Ivica Banovic, der endlich mal die Leistungen zeigt, die man sich von ihm über Jahre erhofft hat und Mohamadou Idrissou, der auch regelmäßig trifft, sind jene Spieler auf die die Abwehr der Bayern besonders aufpassen muss.
Bei den Bayern wird Mark van Bommel wahrscheinlich wieder in der Startelf stehen und könnte dort eine wichtige Rolle übernehmen, denn seine Konkurrenten haben sich in seiner Abwesenheit nicht unbedingt aufgedrängt, obwohl Andreas Ottl sich zuletzt gesteigert hat. Thomas Müller und Sebastian Schweinsteiger müssen in der Offensive noch mehr leisten, um Ribery und Robben zu ersetzen und um Mario Gomez mit brauchbaren Bällen zu füttern.
DAS DUELL DES SPIELS
Ivica Banovic dürfte es des Öfteren mit Mark van Bommel im Mittelfeld zu tun haben und die Spielweise des Niederländers dürfte dem Kroaten nicht unbedingt liegen. Wer dieses Duell gewinnt, hat einen wesentlichen Einfluss auf den Ausgang des Spiels, denn nimmt van Bommel den Spielmacher aus dem Spiel, ist das Angriffsspiel des Aufsteigers bei weitem nicht so stark.
AUFGESPIESST
Damir Buric (Co-Trainer SC Freiburg): „Wir haben in der Pause viel getestet und alle Varianten ausprobiert. Aber wir wissen noch nicht, wer vielleicht noch zurückkommt.“
Mark van Bommel (Mittelfeldspieler Bayern München): „Wenn man sieht, wie wir angefangen haben und wie wir jetzt spielen, ist es schon deutlich besser geworden - trotz des achten Tabellenplatzes.“
DIE PROGNOSE
Beiden Teams fehlen wichtige Stammkräfte, doch der größere Kader der Bayern kann das leichter kompensieren und so wird der Rekordmeister, ohne zu glänzen, auswärts mit 2:1 gewinnen und in der Tabelle Boden gut machen.
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Eure Meinung: Wie geht das Spiel zwischen Freiburg und Bayern aus?
PERSONAL & TAKTIK
Die Gastgeber müssen auf einige wichtige Stützen verzichten. In der Offensive fallen Tommy Bechmann und Jonathan Jäger aus. Im Defensivbereich ist der Youngstar Ömer Toprak noch länger außer Gefecht und auch Pavel Krmas ist aufgrund einer Wadenverhärtung mehr als nur fraglich. In der Abwehr hat Trainer Robin Dutt einige Möglichkeiten, wie und durch wen er den Tschechen ersetzen wird und anstelle von Bechmann wird er wahrscheinlich Stefan Reisinger eine Chance geben.
Die Bayern müssen ohne Arjen Robben und Ivica Olic auskommen. Auch der Einsatz von Franck Ribery gilt als unwahrscheinlich. Mark van Bommel dürfte wieder in die Anfangsformation der Münchner zurückkehren und auch Martin Demichelis steht wieder zur Verfügung. Mario Gomez wird erneut versuchen, sich seinen Platz im Sturm durch gute Leistungen zu erkämpfen.
FORMKURVE & AUSGANGSLAGE
Die Freiburger haben in den letzen Spielen eine kleine Achterbahnfahrt hingelegt. Auf eine Niederlage folgte ein Sieg und umgekehrt. Nach dem Aus im DFB-Pokal konnte man zuerst Gladbach mit 3:0 besiegen und ging dann bei Hannover 96 mit 2:5 unter. Die einzige Tendenz, die man feststellen kann, ist, dass die Mannschaft keine konstanten Leistungen erbringen kann. Genau den Leistungen entsprechend befindet sich das Team von Robin Dutt im Mittelfeld der Tabelle.
Nicht viel besser platziert sind die Bayern. Der letzte Sieg der Bayern war vor knapp einem Monat und das gegen einen Gegner (Rot-Weiß Oberhausen), den man schlagen musste. Danach gab es ein 0:1 beim HSV, ein 0:0 gegen Juventus in der Champions League und ein 0:0 gegen den 1. FC Köln. Demnach ist es höchste Zeit für einen Sieg, um nicht den Anschluss nach oben zu verlieren, denn Platz acht ist für die Bayern eindeutig nicht zufriedenstellend.
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DER DIREKTE VERGLEICH
Die Bilanz gegen die Bayern hat sich in den letzten Jahren dramatisch verschlechtert und es setzte eine Niederlage nach der anderen. Vor allem das letzte Aufeinandertreffen beider Teams im DFB-Pokal 2005 endete mit einem 0:7 Heimdebakel für den Gastgeber, deshalb hätten sie an diesem Spieltag einiges gut zu machen.
DIE SCHLÜSSELSPIELER
Die Defensive der Breisgauer ist sehr fehleranfällig und deshalb bot man heuer die besten Leistungen, wenn die Offensive sich von ihrer besten Seite zeigte. Vor allem Spielmacher Ivica Banovic, der endlich mal die Leistungen zeigt, die man sich von ihm über Jahre erhofft hat und Mohamadou Idrissou, der auch regelmäßig trifft, sind jene Spieler auf die die Abwehr der Bayern besonders aufpassen muss.
Bei den Bayern wird Mark van Bommel wahrscheinlich wieder in der Startelf stehen und könnte dort eine wichtige Rolle übernehmen, denn seine Konkurrenten haben sich in seiner Abwesenheit nicht unbedingt aufgedrängt, obwohl Andreas Ottl sich zuletzt gesteigert hat. Thomas Müller und Sebastian Schweinsteiger müssen in der Offensive noch mehr leisten, um Ribery und Robben zu ersetzen und um Mario Gomez mit brauchbaren Bällen zu füttern.
DAS DUELL DES SPIELS
Ivica Banovic dürfte es des Öfteren mit Mark van Bommel im Mittelfeld zu tun haben und die Spielweise des Niederländers dürfte dem Kroaten nicht unbedingt liegen. Wer dieses Duell gewinnt, hat einen wesentlichen Einfluss auf den Ausgang des Spiels, denn nimmt van Bommel den Spielmacher aus dem Spiel, ist das Angriffsspiel des Aufsteigers bei weitem nicht so stark.
AUFGESPIESST
Damir Buric (Co-Trainer SC Freiburg): „Wir haben in der Pause viel getestet und alle Varianten ausprobiert. Aber wir wissen noch nicht, wer vielleicht noch zurückkommt.“
Mark van Bommel (Mittelfeldspieler Bayern München): „Wenn man sieht, wie wir angefangen haben und wie wir jetzt spielen, ist es schon deutlich besser geworden - trotz des achten Tabellenplatzes.“
DIE PROGNOSE
Beiden Teams fehlen wichtige Stammkräfte, doch der größere Kader der Bayern kann das leichter kompensieren und so wird der Rekordmeister, ohne zu glänzen, auswärts mit 2:1 gewinnen und in der Tabelle Boden gut machen.
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