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Platzverweis: Lucien Favre
Pleiten, Pech und Pannen. Verbale Entgleisungen oder Fehltritte der besonderen Art. Und das Woche für Woche! Warum eigentlich nicht? Nichts anderes macht den Fußball unterhaltsamer, gäbe es da nicht auch die Buhmänner und Pechvögel, die Raufbolde und Blutgrätschen. Das ist das Salz in der Bundesliga-Suppe. Und deswegen zeigt Goal.com jede Woche in Deutschland die „Rote Karte“. Dieses Mal: Rote Karte für Lucien Favre!
(ab) Berlin. Der Trainer ist immer die ärmste Sau, heißt es im Fußballjargon. Das trifft momentan wohl ganz besonders auch auf Lucien Favre zu, dem Trainer von Hertha BSC. Seit zwei Jahren ist der Schweizer nun in Berlin. In seinem ersten Jahr wurde er Zehnter mit Hertha, in der letzten Saison spielte er lange Zeit um den Titel mit, was ihn bei Fans und Medien gleichermaßen beliebt machte.
Scharfe Kritik
Nun, nur drei Monate später, soll alles schlecht sein, was vorher gut war. Favre steht nach fünf Niederlagen in der Liga und einem mageren 1:1 in der Europa League gegen FK Ventspils erstmals stark in der Kritik. Die Bild titelte nach der 0:4-Heimblamage gegen den SC Freiburg: „Hertha – die Hauptstadt-Schande!“ Der Auftritt gegen Freiburg war nicht erstligareif, das weiß Lucien Favre, das weiß sein Team.
Ersatz fehlt
Woran liegt es also? Was läuft falsch? Hertha hat es verpasst, die abgegebenen Leistungsträger Pantelic, Voronin und Simunic zu ersetzen. Favre verpflichtete lieber Nachwuchsspieler, die sich noch formen lassen. Dazu kamen mit Kringe und Wichniarek nur zwei Spieler mit Erfahrung in der Bundesliga. Wobei Wichniarek bisher ein Totalausfall ist, und zum zweiten Mal in Berlin zu scheitern droht.
Keiner will so richtig
Hertha hat aber noch genügend Spieler in ihren Reihen, die über mehr Potenzial verfügen, als es der derzeitige Tabellenplatz aussagt. Allen voran Kapitän Friedrich und Dardai, doch beide haben, das ist deutlich sichtbar, momentan mehr mit sich zu tun, als dass sie das junge Team führen könnten.
Ultimatum für Favre
Am Ende liegt die Schuld ja sowieso immer beim Trainer, und so wird ganz heiß über die Entlassung von Lucien Favre spekuliert. Die Bild will erfahren haben, dass in den nächsten drei Spielen die Wende her muss, sonst wird Favre entlassen.
Eure Meinung: Wer oder was war in dieser Woche Euer persönlicher Flop? Braucht Hertha einen neuen Trainer?
Scharfe Kritik
Nun, nur drei Monate später, soll alles schlecht sein, was vorher gut war. Favre steht nach fünf Niederlagen in der Liga und einem mageren 1:1 in der Europa League gegen FK Ventspils erstmals stark in der Kritik. Die Bild titelte nach der 0:4-Heimblamage gegen den SC Freiburg: „Hertha – die Hauptstadt-Schande!“ Der Auftritt gegen Freiburg war nicht erstligareif, das weiß Lucien Favre, das weiß sein Team.
Ersatz fehlt
Woran liegt es also? Was läuft falsch? Hertha hat es verpasst, die abgegebenen Leistungsträger Pantelic, Voronin und Simunic zu ersetzen. Favre verpflichtete lieber Nachwuchsspieler, die sich noch formen lassen. Dazu kamen mit Kringe und Wichniarek nur zwei Spieler mit Erfahrung in der Bundesliga. Wobei Wichniarek bisher ein Totalausfall ist, und zum zweiten Mal in Berlin zu scheitern droht.
Keiner will so richtig
Hertha hat aber noch genügend Spieler in ihren Reihen, die über mehr Potenzial verfügen, als es der derzeitige Tabellenplatz aussagt. Allen voran Kapitän Friedrich und Dardai, doch beide haben, das ist deutlich sichtbar, momentan mehr mit sich zu tun, als dass sie das junge Team führen könnten.
Ultimatum für Favre
Am Ende liegt die Schuld ja sowieso immer beim Trainer, und so wird ganz heiß über die Entlassung von Lucien Favre spekuliert. Die Bild will erfahren haben, dass in den nächsten drei Spielen die Wende her muss, sonst wird Favre entlassen.
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