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Einwürfe statt Befreiungsschlag
Das Unentschieden in Hannover bringt weder 96 noch den BVB entscheidend aus der Krise. Bringt es doch, sagen die Beteiligten, die die positiven Aspekte des Fehlerfestivals herausstellen. Beide Trainer waren eigenen Angaben zufolge zufrieden mit dem einen Punkt, der allerdings die Entscheidung, ob es in der Tabelle noch weiter abwärts oder wieder nach oben geht, nur vertagt.
(db) Hannover. Nach dem Spiel waren 96-Trainer Andreas Bergmann und BVB-Coach Jürgen Klopp so schlau wie vor dem Anpfiff. Dass es nicht rund lief für ihre Mannschaften, die kein ansehnliches Fußballspiel auf den Rasen zauberten, hatten beide gesehen. Beide vertraten allerdings den Standpunkt, dass das 1:1 (0:1) zwischen Hannover 96 und Borussia Dortmund für ihre Truppe ein Schritt in die richtige Richtung ist. Und sie hatten dafür ihre Argumente.
„Sehr zufrieden“
Mit Blick auf die lange Verletztenliste verzeichnete 96-Trainer Bergmann das Remis nach einem 0:1-Rückstand als Erfolg: „Wir haben in das Spiel zurück gefunden und unseren Teil dazu beigetragen, dass die Partie ein offener Schlagabtausch wurde. Dementsprechend sind wir mit dem Punkt sehr zufrieden“, erklärte Bergmann. „Sehr zufrieden“ – das hört sich toll an, war es aber nicht.
Raus aus der Krise?
Nach dem Trainingslager zur Krisenbewältigung, das die Borussia zu Wochenbeginn eingelegt hatte, sah auch BVB-Trainer Jürgen Klopp seine Jungs in Hannover wieder in der Spur. „Nach dem 1:1 haben wir versucht, über eine sehr laufintensive und leidenschaftliche Herangehensweise in unsere Spur zurückzufinden. Das haben wir auch gut geschafft und haben große Möglichkeiten aus engen Räumen herausgespielt“, freute sich Klopp.
Tore nach Einwürfen
Ganz so spektakulär und überzeugend wie es der Übungsleiter darstellte, war das Ganze in Wirklichkeit nicht. Bezeichnenderweise fielen beide Tore in Hannover nach Einwürfen. Im Normalfall ist das eine Möglichkeit für eine Hintermannschaft, sich neu zu sortieren, doch in diesem Spiel nutzten die Defensiven die Einwürfe vor den Toren von Nuri Sahin (45.) und Didier Ya Konan (48.), um einzunicken und die Gegenwehr einzustellen. Der Befreiungsschlag blieb nicht nur in diesen beiden Szenen aus.
Eure Meinung: Wie geht es in dieser Saison mit Hannover und Dortmund weiter?
„Sehr zufrieden“
Mit Blick auf die lange Verletztenliste verzeichnete 96-Trainer Bergmann das Remis nach einem 0:1-Rückstand als Erfolg: „Wir haben in das Spiel zurück gefunden und unseren Teil dazu beigetragen, dass die Partie ein offener Schlagabtausch wurde. Dementsprechend sind wir mit dem Punkt sehr zufrieden“, erklärte Bergmann. „Sehr zufrieden“ – das hört sich toll an, war es aber nicht.
Raus aus der Krise?
Nach dem Trainingslager zur Krisenbewältigung, das die Borussia zu Wochenbeginn eingelegt hatte, sah auch BVB-Trainer Jürgen Klopp seine Jungs in Hannover wieder in der Spur. „Nach dem 1:1 haben wir versucht, über eine sehr laufintensive und leidenschaftliche Herangehensweise in unsere Spur zurückzufinden. Das haben wir auch gut geschafft und haben große Möglichkeiten aus engen Räumen herausgespielt“, freute sich Klopp.
Tore nach Einwürfen
Ganz so spektakulär und überzeugend wie es der Übungsleiter darstellte, war das Ganze in Wirklichkeit nicht. Bezeichnenderweise fielen beide Tore in Hannover nach Einwürfen. Im Normalfall ist das eine Möglichkeit für eine Hintermannschaft, sich neu zu sortieren, doch in diesem Spiel nutzten die Defensiven die Einwürfe vor den Toren von Nuri Sahin (45.) und Didier Ya Konan (48.), um einzunicken und die Gegenwehr einzustellen. Der Befreiungsschlag blieb nicht nur in diesen beiden Szenen aus.
Eure Meinung: Wie geht es in dieser Saison mit Hannover und Dortmund weiter?
Goal.com-Flutlicht
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