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Deutschlands Kopf der Woche: Stefan Kießling
Ihre Tore sind die Lebensversicherung im Abstiegskampf. Ihre Paraden retten die wertvollen Punkte. Ihre genialen Momente lassen Fans mit der Zunge schnalzen. Ihr glückliches Händchen beim Einwechseln des Jokers bringt die Wende. Das – und noch viel mehr – sind schussstarke Argumente für den Kopf der Woche. Und zwar Woche für Woche in Deutschlands Bundesliga. Dieses Mal gratuliert Goal.com zur Auszeichnung: Stefan Kießling.
(ab) Leverkusen. Die größte Niederlage seiner Karriere musste Stefan Kießling wohl am Samstagabend hinnehmen. Zu Gast im „Aktuellen Sportstudio“ des ZDF, verlor er im Torwandschießen gegen einen 7-Jährigen. Der Bundesliga-Profi von Bayer Leverkusen traf einmal, während Jonas aus Hamburg ganze dreimal einlochte. Kießling prophezeite danach schmunzelnd, dass er sich „am Sonntag bestimmt einiges in der Kabine von seinen Kollegen anhören darf“. Was genau seine Mitspieler sagten, ist bisher nicht überliefert.
Eine eindrucksvolle Bilanz
Dass die „Niederlage“ nun Auswirkungen auf Kießlings sportliche Leistungen in den kommenden Wochen haben wird, ist allerdings nicht zu erwarten. Der Stürmer ist furios in die neue Saison gestartet. Fünf Treffer aus fünf Spielen, eine eindrucksvolle Bilanz. Erwartet hatte das eigentlich keiner, denn bisher war der 25-Jährige weniger als Torjäger in Erscheinung getreten. Doch unter dem neuen Trainer, Jupp Heynckes, erlebt nicht nur Bayer Leverkusen einen Aufschwung, sondern eben auch Kießling.
Keine Nominierung
Erstaunlich gelassen reagierte Stefan Kießling in der letzten Woche auf seine Nicht-Nominierung von Bundestrainer Joachim Löw, dabei hatten viele mit einer Berufung gerechnet. Löw setzte aber lieber auf Klose, Gomez, Podolski und Cacau in den Länderspielen gegen Südafrika und Aserbaidschan. „Für mich ist Fußball keine Momentaufnahme. Wer spielt, entscheide ich nach längeren Analysen und Ergebnissen. Und dabei geht es natürlich nach Leistung“, sagte Löw.

Zuletzt gegen Norwegen
Kießling spielte zuletzt am 11. Februar dieses Jahres gegen Norwegen im DFB-Trikot, lieferte im Gegensatz zu vielen seiner Rivalen in den letzten Wochen aber genügend Argumente für eine Berücksichtigung. Der Angreifer zeigt sich lauffreudig, dribbelstark (eine neue Stärke von Kießling, der bisher gern mal dazu neigte, einen Ball zu verstolpern) und torgefährlich. „Ich kann mich nur mit guten Leistungen anbieten“, sagte Stefan Kießling.
Kießling bekommt seine Chance
Dass er gar nicht an Kießling denkt, dementierte Bundestrainer Löw umgehend. „Kießling war ja schon früher bei uns. Er steht im Fokus. Wenn er so weitermacht, wird er seine Chance bekommen“, so Löw. Das dürfte Kießling wohlwollend vernommen haben, und weiter Tore für sich sprechen lassen. Trotz der Niederlage vom letzten Samstagabend...
Eure Meinung: Wie seht Ihr Kießlings Leistungen? Gehört er in die DFB-Elf?
Eine eindrucksvolle Bilanz
Dass die „Niederlage“ nun Auswirkungen auf Kießlings sportliche Leistungen in den kommenden Wochen haben wird, ist allerdings nicht zu erwarten. Der Stürmer ist furios in die neue Saison gestartet. Fünf Treffer aus fünf Spielen, eine eindrucksvolle Bilanz. Erwartet hatte das eigentlich keiner, denn bisher war der 25-Jährige weniger als Torjäger in Erscheinung getreten. Doch unter dem neuen Trainer, Jupp Heynckes, erlebt nicht nur Bayer Leverkusen einen Aufschwung, sondern eben auch Kießling.
Keine Nominierung
Erstaunlich gelassen reagierte Stefan Kießling in der letzten Woche auf seine Nicht-Nominierung von Bundestrainer Joachim Löw, dabei hatten viele mit einer Berufung gerechnet. Löw setzte aber lieber auf Klose, Gomez, Podolski und Cacau in den Länderspielen gegen Südafrika und Aserbaidschan. „Für mich ist Fußball keine Momentaufnahme. Wer spielt, entscheide ich nach längeren Analysen und Ergebnissen. Und dabei geht es natürlich nach Leistung“, sagte Löw.

Zuletzt gegen Norwegen
Kießling spielte zuletzt am 11. Februar dieses Jahres gegen Norwegen im DFB-Trikot, lieferte im Gegensatz zu vielen seiner Rivalen in den letzten Wochen aber genügend Argumente für eine Berücksichtigung. Der Angreifer zeigt sich lauffreudig, dribbelstark (eine neue Stärke von Kießling, der bisher gern mal dazu neigte, einen Ball zu verstolpern) und torgefährlich. „Ich kann mich nur mit guten Leistungen anbieten“, sagte Stefan Kießling.
Kießling bekommt seine Chance
Dass er gar nicht an Kießling denkt, dementierte Bundestrainer Löw umgehend. „Kießling war ja schon früher bei uns. Er steht im Fokus. Wenn er so weitermacht, wird er seine Chance bekommen“, so Löw. Das dürfte Kießling wohlwollend vernommen haben, und weiter Tore für sich sprechen lassen. Trotz der Niederlage vom letzten Samstagabend...
Eure Meinung: Wie seht Ihr Kießlings Leistungen? Gehört er in die DFB-Elf?
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