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Vorschau Bundesliga: VfB Stuttgart – 1. FC Nürnberg
Das Ticket für die Champions League ist gesichert, nun beginnt für den VfB Stuttgart wieder der Ligaalltag. Am Samstag empfängt man den 1. FC Nürnberg als Gegner und die Schwaben gehen dabei als klare Favoriten ins Spiel. Der Aufsteiger wartet noch auf seinen ersten Saisonsieg, die Leistung der vergangenen Wochen geben aber wenig Grund zu Hoffnung auf eine Überraschung.
(thb) Stuttgart / Nürnberg. Während in Stuttgart alle noch über die bevorstehende Champions-League-Auslosung reden, konzentriert sich der 1. FC Nürnberg bereits auf den vierten Bundesliga-Spieltag. Für Samstagnachmittag peilt der Club in der Mercedes-Benz-Arena den ersten Saisonsieg an.
Personal & Taktik
Hinter Jens Lehmann stand anfangs ein Fragezeichen, mittlerweile ist aber bekannt, dass der Bundesliga-Kontrollausschuss das Verfahren wegen des Ellbogenchecks eingestellt hat. Aleksandr Hleb ist noch nicht vollkommen fit, ein Einsatz am Samstag wäre aber durchaus möglich. Auf den restlichen Positionen wird Trainer Babbel wieder rotieren lassen, große Überraschungen sind aber keine zu erwarten.
Auf der Gegenseite möchte Trainer Michael Oenning etwas Neues probieren. Im Training ließ er sein Team nur mit einer einzigen Spitze spielen, Charisteas erhält wohl gegenüber Eigler den Vorzug. „Wenn wir nur mit einem Stürmer spielen, dann muss das breit gefächerte Mittelfeld schnell und entschlossen mit nach vorne stoßen“, kommentierte Co-Trainer Armin Reutershahn die Taktik.
Formkurve & Ausgangslage
Drei Spiele, vier Punkte – der Saisonstart des VfB Stuttgart ist nur mäßig verlaufen, immerhin ist aber ein Platz in der Champions League mittlerweile gesichert.
Als enttäuschend darf man die bisherigen Leistungen von Nürnberg in der Bundesliga bezeichnen. Ein Remis, zwei Niederlagen - zuletzt das schwache 0:2 gegen Hannover 96 - sorgen für Druck auf den Trainer und sein Team.
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Der direkte Vergleich
27 Mal spielten die beiden Teams bereits gegeneinander, die Bilanz fällt mit 17-3-7 und 54:24 Toren klar zu Gunsten der Stuttgarter aus. Bemerkenswert aber: Der Club hat vier der letzten sechs Spiele beim VfB gewonnen. Nur ungern denken die FCN-Fans allerdings an die Saison 1983/84 zurück, damals kassierte man mit einem 0:7 die höchste Auswärtspleite in der Bundesliga.
Die Schlüsselspieler
Das Augenmerk muss beim VfB Stuttgart auf das Mittelfeld gelegt werden, denn mit Khedira, Hleb oder auch Hitzlsperger sind gleich mehrere Spieler vertreten, die in starker Form den großen Unterschied in einem Spiel machen können.
Sollte sich Nürnberg tatsächlich für eine einzige Spitze entscheiden, wird der Druck auf Charisteas lasten. Allzu viele Chancen werden sich gegen den VfB auswärts nicht ergeben und diese gilt es zu verwerten.
Das Duell des Spiels
Durch den Einsatz von Charisteas als einzigen richtigen Stürmer, wird dieser mit einem Duell gegen die Stuttgarter Abwehr und Jens Lehmann konfrontiert sein. Die Stärke des Keepers kennen wir, allerdings hat dieser durch seine Ellbogenattacke am letzten Spieltag eine turbulente Woche hinter sich.
Aufgespießt
Javier Pinola (FC Nürnberg): „Wir sind ganz ruhig und trainieren gut, damit wir wieder besser spielen können“
Angelo Charisteas (FC Nürnberg): „Wir dürfen uns nicht verrückt machen lassen. Wenn wir spielen wie beim 1:1 in Frankfurt, dann haben wir eine Chance.“
Die Prognose
Der 1. FC Nürnberg wird wohl weiter auf seinen ersten Saisonsieg warten müssen. Der VfB Stuttgart wird vor eigenem Publikum selbstbewusst auftreten und vor allem in offensiven Belangen dem Aufsteiger deutlich überlegen sein.
Eure Meinung: Wie endet das Duell zwischen Nürnberg und dem VfB Stuttgart?
Personal & Taktik
Hinter Jens Lehmann stand anfangs ein Fragezeichen, mittlerweile ist aber bekannt, dass der Bundesliga-Kontrollausschuss das Verfahren wegen des Ellbogenchecks eingestellt hat. Aleksandr Hleb ist noch nicht vollkommen fit, ein Einsatz am Samstag wäre aber durchaus möglich. Auf den restlichen Positionen wird Trainer Babbel wieder rotieren lassen, große Überraschungen sind aber keine zu erwarten.
Auf der Gegenseite möchte Trainer Michael Oenning etwas Neues probieren. Im Training ließ er sein Team nur mit einer einzigen Spitze spielen, Charisteas erhält wohl gegenüber Eigler den Vorzug. „Wenn wir nur mit einem Stürmer spielen, dann muss das breit gefächerte Mittelfeld schnell und entschlossen mit nach vorne stoßen“, kommentierte Co-Trainer Armin Reutershahn die Taktik.
Formkurve & Ausgangslage
Drei Spiele, vier Punkte – der Saisonstart des VfB Stuttgart ist nur mäßig verlaufen, immerhin ist aber ein Platz in der Champions League mittlerweile gesichert.
Als enttäuschend darf man die bisherigen Leistungen von Nürnberg in der Bundesliga bezeichnen. Ein Remis, zwei Niederlagen - zuletzt das schwache 0:2 gegen Hannover 96 - sorgen für Druck auf den Trainer und sein Team.
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Der direkte Vergleich
27 Mal spielten die beiden Teams bereits gegeneinander, die Bilanz fällt mit 17-3-7 und 54:24 Toren klar zu Gunsten der Stuttgarter aus. Bemerkenswert aber: Der Club hat vier der letzten sechs Spiele beim VfB gewonnen. Nur ungern denken die FCN-Fans allerdings an die Saison 1983/84 zurück, damals kassierte man mit einem 0:7 die höchste Auswärtspleite in der Bundesliga.
Die Schlüsselspieler
Das Augenmerk muss beim VfB Stuttgart auf das Mittelfeld gelegt werden, denn mit Khedira, Hleb oder auch Hitzlsperger sind gleich mehrere Spieler vertreten, die in starker Form den großen Unterschied in einem Spiel machen können.
Sollte sich Nürnberg tatsächlich für eine einzige Spitze entscheiden, wird der Druck auf Charisteas lasten. Allzu viele Chancen werden sich gegen den VfB auswärts nicht ergeben und diese gilt es zu verwerten.
Das Duell des Spiels
Durch den Einsatz von Charisteas als einzigen richtigen Stürmer, wird dieser mit einem Duell gegen die Stuttgarter Abwehr und Jens Lehmann konfrontiert sein. Die Stärke des Keepers kennen wir, allerdings hat dieser durch seine Ellbogenattacke am letzten Spieltag eine turbulente Woche hinter sich.
Aufgespießt
Javier Pinola (FC Nürnberg): „Wir sind ganz ruhig und trainieren gut, damit wir wieder besser spielen können“
Angelo Charisteas (FC Nürnberg): „Wir dürfen uns nicht verrückt machen lassen. Wenn wir spielen wie beim 1:1 in Frankfurt, dann haben wir eine Chance.“
Die Prognose
Der 1. FC Nürnberg wird wohl weiter auf seinen ersten Saisonsieg warten müssen. Der VfB Stuttgart wird vor eigenem Publikum selbstbewusst auftreten und vor allem in offensiven Belangen dem Aufsteiger deutlich überlegen sein.
Eure Meinung: Wie endet das Duell zwischen Nürnberg und dem VfB Stuttgart?
Goal.com-Flutlicht
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