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Dortmunds Schmach und Hamburgs Freude
Die Bundesliga ist nach dem zweiten Spieltag um ein weiteres Highlight reicher, denn zwischen dem Hamburger SV und Borussia Dortmund fielen gleich vier Treffer in den ersten zwölf Minuten. Nach 90 Minuten musste sich die Borussia gar mit 1:4 geschlagen geben. Das Spiel der letztjährigen Europa League-Kontrahenten hatte einen klaren Sieger.
(sh) Hamburg. Im Duell zwischen dem Hamburger SV und Borussia Dortmund war auf Seiten der Gelb-Schwarzen wohl noch eine große Rechnung offen - die Hanseaten mogelten sich am letzten Spieltag der vergangenen Saison noch an der Borussia vorbei und schnappten dem BVB den ersehnten Startplatz für die neue Europa League quasi vor der Nase weg. Für Borussia Dortmund wurde die geplante Revanche allerdings zu einer 1:4-Schmach.
„Eine Halbzeit lang haben wir vogelwild gespielt!“
Seit über 21 Jahren erlebte die Bundesliga keine vier Tore mehr in den ersten zwölf Minuten – zuletzt gab es dieses in der Partie Schalke 04 gegen den VfB Stuttgart. Am Samstag war es in Hamburg mal wieder Zeit für ein solches Torfestival. „Wenn du nach elf Minuten 3:1 hinten liegst, ist die Wahrscheinlichkeit, dass du als strahlender Sieger vom Platz gehst, nicht so groß“, erklärte BVB-Coach Jürgen Klopp nach der Partie treffend. „Wir haben den Gegner wer weiß wie oft gesehen, wir bereiten uns akribisch vor, teilen Standardsituationen ein, und nach fünf Minuten stehe ich draußen mit meinem Zettel in der Hand und sehe, das kaum eine Zuordnung stimmt“, so Klopp weiter, der das ganze Spiel wie folgt zusammenfasste: „Das war eine Katastrophe. Eine Halbzeit lang haben wir vogelwild gespielt!“
HSV lässt Kritiker verstummen
Die Schmach von Hamburg müssen die Dortmunder nun so schnell wie möglich wieder vergessen, denn schon am kommenden Wochenende steht die nächste Aufgabe in der Bundesliga auf dem Programm. Auf der Gegenseite sorgte der 4:1-Erfolg für den Hamburger SV für großen Aufwind, immerhin mussten sich die Hanseaten noch vor knapp einer Woche, nach dem 1:1-Unentschieden gegen den SC Freiburg, scharfe Kritik gefallen lassen.
Spielbericht Bundesliga: Hamburger SV – Borussia Dortmund
„Eine Halbzeit lang haben wir vogelwild gespielt!“
Seit über 21 Jahren erlebte die Bundesliga keine vier Tore mehr in den ersten zwölf Minuten – zuletzt gab es dieses in der Partie Schalke 04 gegen den VfB Stuttgart. Am Samstag war es in Hamburg mal wieder Zeit für ein solches Torfestival. „Wenn du nach elf Minuten 3:1 hinten liegst, ist die Wahrscheinlichkeit, dass du als strahlender Sieger vom Platz gehst, nicht so groß“, erklärte BVB-Coach Jürgen Klopp nach der Partie treffend. „Wir haben den Gegner wer weiß wie oft gesehen, wir bereiten uns akribisch vor, teilen Standardsituationen ein, und nach fünf Minuten stehe ich draußen mit meinem Zettel in der Hand und sehe, das kaum eine Zuordnung stimmt“, so Klopp weiter, der das ganze Spiel wie folgt zusammenfasste: „Das war eine Katastrophe. Eine Halbzeit lang haben wir vogelwild gespielt!“
HSV lässt Kritiker verstummen
Die Schmach von Hamburg müssen die Dortmunder nun so schnell wie möglich wieder vergessen, denn schon am kommenden Wochenende steht die nächste Aufgabe in der Bundesliga auf dem Programm. Auf der Gegenseite sorgte der 4:1-Erfolg für den Hamburger SV für großen Aufwind, immerhin mussten sich die Hanseaten noch vor knapp einer Woche, nach dem 1:1-Unentschieden gegen den SC Freiburg, scharfe Kritik gefallen lassen.
Spielbericht Bundesliga: Hamburger SV – Borussia Dortmund
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