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Freiburg meldet sich zurück
Zwischen dem Aufsteiger und dem Titelkandidaten aus Hamburg war am Sonnabend ein deutlicher Unterschied zu erkennen. Doch der fiel überraschenderweise zum Vorteil der Gastgeber aus, die die 90 Minuten bis auf wenige Ausnahmen beherrschten.
(db) Freiburg. Die Träume des Hamburger SV, endlich nach über 20 Jahren wieder in dieser Saison einen Titel zu holen, haben am Sonntag beim 1:1 in Freiburg einen Dämpfer erhalten. Nicht, dass für den HSV schon irgendetwas durch das Unentschieden verspielt wurde, doch der Auftritt der Gäste im Breisgau gibt den HSV-Fans wenig Anlass zu träumen.
„Tolle Moral gezeigt“
Bis auf die Phase nach dem ganz frühen Führungstreffer durch Jonathan Pitroipa (3.) beherrschte der SC Freiburg das Geschehen im eigenen Stadion. „Es war natürlich blöd, dass wir so früh in Rückstand geraten sind. Aber wir haben danach eine tolle Moral gezeigt“, erklärte Freiburgs Johannes Flum, einer der besten in seinem Team.
Müdigkeit ist keine Erklärung
Das SC-Mittelfeld spielte mit viel Einsatz und Laufarbeit und setzte die routinierten Hamburger David Jarolim und Ze Roberto und unter Druck. Über die Gründe für die Freiburger Überlegenheit kann man auf Seiten der Hamburger nur rätseln: Ausgelaugt vom Quali-Spiel für die Europa League am Donnerstag gegen Randers können die Gäste eigentlich nicht gewesen sein, denn auch dort ging es nur in sehr gemächlichem Tempo zur Sache.
Hamburg schwach und Freiburg stark
Und außer Ze Roberto stand kein Neuling in der Anfangsformation, denn Marcus Berg, Eljero Elia und David Rozehnal mussten zunächst auf der Bank Platz nehmen. Damit bleibt also nur eine Antwortmöglichkeit: Der HSV hatte einen schwachen Tag erwischt – und der SC Freiburg spielt besser als viele Leute es dem Aufsteiger vor der Saison zugetraut haben. Ob dies die treffende Analyse des Sonntagsspiels ist, werden die nächsten Spieltage zeigen.
Eure Meinung: Freiburg stark und Hamburg schwach – kann man das Spiel so zusammenfassen?
„Tolle Moral gezeigt“
Bis auf die Phase nach dem ganz frühen Führungstreffer durch Jonathan Pitroipa (3.) beherrschte der SC Freiburg das Geschehen im eigenen Stadion. „Es war natürlich blöd, dass wir so früh in Rückstand geraten sind. Aber wir haben danach eine tolle Moral gezeigt“, erklärte Freiburgs Johannes Flum, einer der besten in seinem Team.
Müdigkeit ist keine Erklärung
Das SC-Mittelfeld spielte mit viel Einsatz und Laufarbeit und setzte die routinierten Hamburger David Jarolim und Ze Roberto und unter Druck. Über die Gründe für die Freiburger Überlegenheit kann man auf Seiten der Hamburger nur rätseln: Ausgelaugt vom Quali-Spiel für die Europa League am Donnerstag gegen Randers können die Gäste eigentlich nicht gewesen sein, denn auch dort ging es nur in sehr gemächlichem Tempo zur Sache.
Hamburg schwach und Freiburg stark
Und außer Ze Roberto stand kein Neuling in der Anfangsformation, denn Marcus Berg, Eljero Elia und David Rozehnal mussten zunächst auf der Bank Platz nehmen. Damit bleibt also nur eine Antwortmöglichkeit: Der HSV hatte einen schwachen Tag erwischt – und der SC Freiburg spielt besser als viele Leute es dem Aufsteiger vor der Saison zugetraut haben. Ob dies die treffende Analyse des Sonntagsspiels ist, werden die nächsten Spieltage zeigen.
Eure Meinung: Freiburg stark und Hamburg schwach – kann man das Spiel so zusammenfassen?
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