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Die Einzelkönner machen’s für Wolfsburg
„So genau wissen wir nicht, wo wir stehen“ – dieser Satz kommt während der Vorbereitung allen Fußballtrainern so oder ähnlich über die Lippen. Das erste Meisterschaftsspiel zählt und alles Andere davor ist kein echter Stoff für Spekulationen. Zum Bundesligaauftakt hat man gesehen, dass bei beiden beteiligten Teams erst wenig rund läuft – und dass sich der Meister auf seine Individualisten verlassen kann.
(db) Wolfsburg. Fußball ist ein Mannschaftssport, das ist unstrittig. Aber wenn beide Teams als Kollektiv noch nicht so funktionieren wie gewünscht, gewinnt die Truppe mit den besseren Einzelkönnern. Im Duell zwischen dem VfL Wolfsburg und dem VfB Stuttgart war das der amtierende Deutsche Meister, der 2:0 (0:0) siegte.
Heimsieg Nummer 16
Mit großen taktischen Plänen und einstudierten Kombinationen konnten der VfL und der VfB gestern nicht begeistern. Beide Teams hielten viele Spieler hinter dem Ball – und es wurde meist nur gefährlich, wenn sich jemand einen Ballverlust in der Vorwärtsbewegung leistete. Also mussten bei den „Wölfen“ wieder die alten Bekannten ran, um den 16. Heimsieg in Serie zu sichern.
Individuelle Klasse
Beim 1:0 zirkelte Zvjezdan Misimovic, der sonst meist mit den Vorlagen für seine Stürmer auffällt, den Ball genau ins Tor. Und beim 2:0 ließ Torschützenkönig Grafite Stuttgarts Serdar Tasci einfach stehen und traf. Zwei Aktionen, die weniger mit Zusammenspiel zu tun hatten als mit der individuellen Klasse der Ausführenden.
Die Form und die Bindung fehlten
Auch die Stuttgarter haben solche Einzelkönner in ihren Reihen – und mit Aliaksandr Hleb und Pavel Porgrebnyak zwei in den letzten Tagen dazu bekommen. Entscheidend für den Spielausgang war aber, dass man Hleb noch den Trainingsrückstand anmerkte, denn für seinen alten Verein FC Barcelona geht die Saison erst in drei Wochen los. Und Pogrebnyak spielte buchstäblich bis die Füße bluteten. Bemüht und mit viel Einsatz und zwei guten Möglichkeiten in der ersten Halbzeit – und unsichtbar in der zweiten.
Eure Meinung: Die Maschine Wolfsburg läuft schon wieder. Wo landet der VfL in dieser Saison?
Heimsieg Nummer 16
Mit großen taktischen Plänen und einstudierten Kombinationen konnten der VfL und der VfB gestern nicht begeistern. Beide Teams hielten viele Spieler hinter dem Ball – und es wurde meist nur gefährlich, wenn sich jemand einen Ballverlust in der Vorwärtsbewegung leistete. Also mussten bei den „Wölfen“ wieder die alten Bekannten ran, um den 16. Heimsieg in Serie zu sichern.
Individuelle Klasse
Beim 1:0 zirkelte Zvjezdan Misimovic, der sonst meist mit den Vorlagen für seine Stürmer auffällt, den Ball genau ins Tor. Und beim 2:0 ließ Torschützenkönig Grafite Stuttgarts Serdar Tasci einfach stehen und traf. Zwei Aktionen, die weniger mit Zusammenspiel zu tun hatten als mit der individuellen Klasse der Ausführenden.
Die Form und die Bindung fehlten
Auch die Stuttgarter haben solche Einzelkönner in ihren Reihen – und mit Aliaksandr Hleb und Pavel Porgrebnyak zwei in den letzten Tagen dazu bekommen. Entscheidend für den Spielausgang war aber, dass man Hleb noch den Trainingsrückstand anmerkte, denn für seinen alten Verein FC Barcelona geht die Saison erst in drei Wochen los. Und Pogrebnyak spielte buchstäblich bis die Füße bluteten. Bemüht und mit viel Einsatz und zwei guten Möglichkeiten in der ersten Halbzeit – und unsichtbar in der zweiten.
Eure Meinung: Die Maschine Wolfsburg läuft schon wieder. Wo landet der VfL in dieser Saison?
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