|
|
Babbel: Lieber Pogrebnyak als Huntelaar
Markus Mabbel ist froh, dass Pavel Pogrebnyak nun für den VfB Stuttgart auf Torejagd geht. Mit dem Russen will Stuttgart in dieser Saison zumindest den dritten Platz aus dem Vorjahr verteidigen.
(fb) Stuttgart. Es war die Seifenoper auf dem Transfermarkt der Bundesliga: Wer wird der Gomez-Nachfolger beim VfB Stuttgart? Nach wochenlangen Verhandlungen mit Klaas-Jan Huntelaar holten die Schwaben schließlich Pavel Pogrebnyak von Zenit St. Petersburg. Eine Wahl, mit der Trainer Markus Babbel sehr einverstanden ist: „Er ist mir sogar lieber als Huntelaar. Erstens, weil er ein Spielertyp ist, den ich noch nicht hatte. Zweitens war ich eigentlich nicht bereit, 20 bis 25 Millionen Euro für einen Spieler auszugeben“, erklärte der Coach in der Bild.
„Vom Reden wurde noch niemand Meister“
Für Pogrebnyak, der 2008 die Torjägerkanone im UEFA-Cup holte, überweist der VfB knapp fünf Millionen Euro nach Russland. „Natürlich hätte ich Huntelaar vor zwei Wochen auch gerne gehabt – aber nur, weil Pogrebnjak zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu haben war“, verdeutlichte Babbel.
Heute Abend startet Stuttgart mit einem Auswärtsspiel beim Titelverteidiger VfL Wolfsburg in die neue Saison. Babbel, der die Schwaben im letzten Jahr auf Rang drei führte, will aber von der Meisterschaft als Saisonziel (noch) nichts wissen: „Der einzige Klub, der dieses Ziel haben muss, ist der FC Bayern. Und ich sage Ihnen eines: Vom Reden ist noch keiner Meister geworden. Andere Mannschaften haben noch mehr Geld in die Hand genommen als wir. Wir wollen eines: Uns nicht verschlechtern.“
„Vom Reden wurde noch niemand Meister“
Für Pogrebnyak, der 2008 die Torjägerkanone im UEFA-Cup holte, überweist der VfB knapp fünf Millionen Euro nach Russland. „Natürlich hätte ich Huntelaar vor zwei Wochen auch gerne gehabt – aber nur, weil Pogrebnjak zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu haben war“, verdeutlichte Babbel.
Heute Abend startet Stuttgart mit einem Auswärtsspiel beim Titelverteidiger VfL Wolfsburg in die neue Saison. Babbel, der die Schwaben im letzten Jahr auf Rang drei führte, will aber von der Meisterschaft als Saisonziel (noch) nichts wissen: „Der einzige Klub, der dieses Ziel haben muss, ist der FC Bayern. Und ich sage Ihnen eines: Vom Reden ist noch keiner Meister geworden. Andere Mannschaften haben noch mehr Geld in die Hand genommen als wir. Wir wollen eines: Uns nicht verschlechtern.“
Goal.com-Flutlicht
/* empty because this one does not have controls */?>
-
Bensingers Bayern – Die FCB-Kolumne: Mit zwei Spitzen gegen dreckige Scheine?
KOLUMNE - Jede Woche gibt euch FCB-Reporter Maximilian Bensinger Einblick in sein Gefühlsleben. Was gibt es Neues an der Säbener Straße? Emotional und erschreckend subjektiv!
-
Mit Giovinco, M'Vila & van der Wiel: Die EM-Stars, die in diesem Sommer wechseln könnten
Die EM bietet den teilnehmenden Akteuren die Möglichkeit, sich ins Schaufenster zu stellen, um sich für neue Klubs zu empfehlen - wir bieten einen Überblick der Wechselkandidaten.
-
„Beckers Borussia“ - die Mönchengladbach-Kolumne: „Ersatzdroge“ Europameisterschaft
Wöchentlich nimmt Gregor Becker die Geschehnisse rund um Borussia Mönchengladbach aufs Korn. Was tut sich im Borussia-Park, wo zwickt es? Was läuft gut und was gibt es Neues?
-
Starte dein eigenes Tippspiel auf Kicktipp.de!
Ob Bundesliga, Fußball International oder EM 2012 - Tippe jetzt online gegen Freunde und Kollegen in deiner eigenen Tipprunde