ELF Top-Transfers: Die besten Neuzugänge der Bundesliga

Willkommen in der Bundesliga! Sie sind die neuen Hoffnungsträger ihrer Clubs. Bisweilen haben die Vereine dafür tief in die Tasche gegriffen. ELF, das neue Ranking auf Goal.com, hat die Top-Transfers genauer unter die Lupe genommen und elf Spieler ausgewählt, die für die Vereine und Bundesliga allgemein eine Bereicherung werden können. Gelistet wurden aber nur ausländische Transfers!

München. Sommer ist Transferzeit und so lassen es sich auch die Bundesliga-Klubs nicht nehmen, über die deutschen Grenzen hinwegzublicken und weltweit neue Stars zu sichten. Goal.com hat die elf besten ausländischen Transfers gewählt und präsentiert Tag für Tag einen Neuzugang. (Anmerkung der Redaktion: Da das Ranking bereits vor einigen Wochen erstellt wurde, wird dieses um einen weiteren Teil mit den Transfer-Nachzüglern erweitert)

Platz 1: Marcus Berg (Hamburger SV)


Das Blitzlichtgewitter im Presseraum des Hamburger SV deutete bereits an, dass etwas Großes passieren wird: Hinein kam der 22-jährige Marcus Berg. Als Europas U-21-Star den Raum betrat, prasselten die Lichtblitze auf ihn ein und die Kamerateams richteten ihre Objektive auf den 22-Jährigen. Wird das Juwel an der Elbe geschliffen?

Platz 2: Anatoli Timoschtschuk (FC Bayern München)

Mit großen Lobeshymnen im Gepäck ist der ukrainische Nationalspieler beim FC Bayern angekommen. Der 30-Jährige gilt als einer der besten defensiven Mittelfeldspieler in Europa. Dennoch gibt es für ihn derzeit kein Vorbeikommen an einem Teamkollegen.  

Platz 3: Eljero Elia (Hamburger SV)



Eljero Elia ist in diesem Frühjahr 22 Jahre alt geworden, doch der Neuzugang des Hamburger SV könnte auch noch vom Aussehen her als 16 und damit sehr jugendlich durchgehen. Und unbekümmert? Das ist Elia durch und durch.


Platz 4: Maniche (1. FC Köln)




Ein enfant terrible für die Bundesliga: Genie und Wahnsinn, Maniche hat es in einer Person. Der Star, der sich gerne als solcher fühlt, sorgt im Spiel für Glanzstücke, seine Schattenseiten erlebte er jedoch fernab des Grüns. Kann er zu alter Stärke beim 1. FC Köln finden?

Platz 5: Juan Arango (Borussia Mönchengladbach)



Wieso Borussia für den 29-jährigen 3,5 Millionen € an RCD Mallorca überwies, konnten die Fans schon beim ersten Spiel im DFB-Pokal sehen: Ein Tor selbst gemacht, eins vorbereitet, Arango ist in Mönchengladbach angekommen. In Spanien erspielte er sich den Ruf eines torgefährlichen Spielmachers.

Platz 6: Danijel Pranjic (FC Bayern München)



Mit der Verpflichtung von Danijel Pranjic ist dem FC Bayern München ein richtiger Glücksgriff gelungen. Der kroatische Nationalspieler war aufgrund seiner flexiblen Spielweise einer der begehrtesten Spieler in diesem Sommer auf dem Markt. Er wird den Bayern viel Freude bereiten.

Platz 7: Franco Zuculini (1899 Hoffenheim)



„Franco wird einer der Stars der nächsten WM. Aber er muss sich in einer Topliga entwickeln, weil er noch viel zu lernen hat“. Worte, die wie ein Damoklesschwert für einen jungen Spieler sein können. Worte, die eine Karriere hemmen können. Worte, die Druck aufbauen. Was ist aber erst, wenn diese Worte von Diego Maradona stammen? Fragen Sie nach bei Franco Zuculini.

Platz 8: Marcelo Moreno (Werder Bremen)



Im zweiten Anlauf ist es Werder Bremen gelungen, Wunschstürmer Marcelo Moreno zu verpflichten. Der 22-Jährige Bolivianer ist ein kompletter Angreifer und könnte der nächste Transfercoup der Hanseaten sein.

Platz 9: Karim Ziani (VfL Wolfsburg)



Karim Ziani hat gewisse Ähnlichkeiten mit Zinedine Zidane. Nicht nur weil ihr Nachname mit Z beginnt. Beide sind algerischer Abstammung, beide kommen vorzugsweise im offensiven Mittelfeld zum Einsatz. Im Gegensatz zu Zizou hat sich Ziani aber für Algerien entschieden. Beim VfL Wolfsburg unterschrieb er einen Vierjahres-Vertrag und soll vornehmlich zentral in der Raute spielen.
 
Platz 10: Andreas Ivanschitz (Mainz 05)



Vom griechischen Sirtaki zum Mainzer Karneval. Andreas Ivanschitz sucht sein Glück in der deutschen Bundesliga und wechselte von Panathinaikos Athen zu Mainz 05. Mehr Spielpraxis und das Comeback im Nationalteam sind das erklärte Ziel des Österreichers.

Platz 11: Sami Hyypiä (Bayer Leverkusen)



Sami Hyypiä fühlt sich mit 35 Jahren noch zu jung für die Tribüne und wechselte vom FC Liverpool zu Bayer Leverkusen. „Ich habe aber immer noch Spaß am Fußball und will von Woche zu Woche spielen“, so der Finne. Seine Fitness und Physis dürfte kein Problem sein, denn er blieb von schweren Verletzungen – und das als Verteidiger – verschont.

Nachtrag: Die Nachzügler Pogrebnjak, Martins und Barrios

Sommer ist Transferzeit und so lassen es sich auch die Bundesliga-Klubs nicht nehmen, über die deutschen Grenzen hinwegzublicken und weltweit neue Stars zu sichten. Goal.com hat die elf besten ausländischen Transfers gewählt und euch Tag für Tag einen Neuzugang präsentiert. Da das Ranking bereits vor einigen Wochen erstellt wurde, haben einige Transfers keinen Platz gefunden. Nun haben wird unsere Serie um einen weiteren Teil mit den Transfer-Nachzüglern erweitert.

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